Tag: Juni 18, 2013

MAYUMANA – Israels Topgruppe auf Tournee

Musik und Trommelwirbel, Elemente aus Pantomime, Akrobatik und Tanz, eingebettet in eine sensationelle Choreographie mit tollen Lichteffekten. 100 Künstler aus 20 Nationen liefern in einem aussergewöhnlichen Ensemble eine unvergleichliche Show. „Das Fundament von MAYUMANA ist Rhythmus: Talentierte Künstler aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen verbünden sich in der Show „Momentum“ im Dienste virtuos zerhackter Zeit. Wobei Rhythmus bei MAYUMANA nicht einfach nur Trommeln bedeutet, sondern Percussion auf höchstem Niveau, die zugleich in den existenziellen Grundlagen menschlichen Seins verwurzelt ist und dessen Verschmelzung mit der High-Tech-Welt zelebriert“, heisst es in der Pressemitteilung.

Als besonderes Extra winken Freikarten für all diejenigen, die beim grossen Gewinnspiel mitmachen…

Nationalistischer Vandalismus in arabischer Kleinstadt

Mutmassliche jüdische Extremisten haben in einer arabischen Ortschaft in Israel Hass-Parolen auf Wände geschrieben und die Reifen von 28 Autos zerstochen. Die Täter sprühten in der Nacht zum Dienstag in Abu Ghosch, zehn Kilometer westlich von Jerusalem, auf eine Mauer „Araber raus“ und „Rassismus oder Anpassung“. Ein Polizeisprecher sagte, es gebe „starke Hinweise“ auf einen nationalistischen Hintergrund der Tat…

Peres bekommt Besuch von Robert De Niro

Anlässlich seines baldigen 90. Geburtstages hat der israelische Präsident Schimon Peres Besuch von Schauspieler Robert de Niro (69) bekommen. Der zweifache Oscar-Preisträger und sein 17-jähriger Sohn wurden am Dienstag vom ältesten amtierenden Staatschef der Welt in dessen Residenz in Jerusalem empfangen, wie das Büro von Peres mitteilte. „Vielen Dank, dass Sie gekommen sind. Wir sind erfreut, Sie hier in Israel zu sehen. Sie haben einen Oscar für Ihre schauspielerische Leistung und auch die Zuneigung der Menschen in Israel“, sagte Peres. Anschliessend sollen sich die beiden über die Lage im Nahen Osten, Israels Beziehungen zu seinen Nachbarn und die Geschichte Israels unterhalten haben…

„35 Amerikaner“ bei Kämpfen in Syrien getötet

Wie der israelische Sender „Arutz Sheva 7“ mitteilt, wird von der Hisbollah behauptet, 35 Amerikaner und Tausende „Mudschaheddin“ ausländischer Kämpfern seien in Syrien getötet worden. Die Nachricht, 35 Amerikaner und mehr als 3.000 andere ausländische Bürger sollen angeblich bei Kämpfen in Syrien von der Hisbollah getötet wurden sein, wurde Al-Manar-TV verbreitet. Wie Al-Manar berichtete, sollen 729 saudische Staatsbürger, 479 Ägypter, 439 Libanesen, 439 Tschetschenen, 301 Afghanen, 263 Libyer, 261 Pakistaner, 208 Iraker und 188 Russen unter den Toten sein. Auch eine kleinere Zahl von Bürgern von Jordanien, der Türkei, Tunesien, Kuwait, Jemen und mehr sowie 90 Französisch Bürger, 67 deutsche Staatsbürger, 66 britische Staatsbürger und 45 Belgier sein getötet wurden, behauptete der Sender…

MACCABIA 2013 – Ein Geldesel für Israel

Die grösste jüdische Sportveranstaltung der Welt verkommt zu Amerikaner-Spielen. Europa kann sich die 
Teilnahme kaum mehr leisten. Ist das wirklich die Maccabia? Schneller, höher, stärker. So lautet das Motto der Olympischen Spiele. Und jenes der Maccabia? «Schneller, grösser, teurer» würde passen. 5000 Franken kostet für einen Schweizer Sportler die Teilnahme an der 19. Maccabia, die vom 17. bis 30. Juli in Israel ausgetragen wird. Ob er dabei als Einzelsportler am mehrtägigen Tennisturnier mitspielt oder nur den Halbmarathon läuft oder Teammitglied einer Fussballmannschaft ist, macht keinen Unterschied…

Israelischer Fussballer unter Vertrag

Der FC Zürich verstärkt sich im Mittelfeld. Avi Rikan spielte zuletzt bei Betar Jerusalem. Der israelische Fussballspieler Avi Rikan, Jahrgang 1988, hat am Montag beim schweizerischen Traditionsclub FC Zürich einen Dreijahres-Vertrag bis zum Sommer 2016 unterschrieben. FCZ Präsident Canepa freut sich, dass mit Avi Rikan erstmalig ein israelischer Nationalspieler für den FC Zürich spielen wird…