Tag: Juni 21, 2013

Witz des Tages

Ein Jude will beim Rabbi Rat holen. Drei Stunden lang schwätzt er, dann fragt er: „Rabbi, was soll ich tun?“ „Du sollst dich taufen lassen“, rät der Rabbi. Der Jude ist beleidigt: „Rabbi! Was soll das?!“ Der Rabbi: „Dann wirst du in Zukunft dem Pfarrer den Kopf verdrehen und nicht mir!“

Junger Soldat rettet Ofek 5 Satelliten

Mal eben 500 Millionen Schekel gespart: Vor ein paar Jahren hat ein junger israelischer Soldat mit einer erstaunlichen Methode einen Satelliten davor bewahrt, verschrottet zu werden. Der Ofek 5 Satellit übermittelte keine klaren Bilder mehr und war deshalb nicht mehr zu gebrauchen. Experten waren ratlos und gaben ihn schon auf, als der junge Soldat mit einer Theorie aufwartete, die besagte, dass lediglich die Linse durch Temperaturunterschiede abgenutzt war. Entgegen aller Skepsis – mehrere Monate lang musste er Überzeugungsarbeit leisten – entwarf er ein umfangreiches Modell, das die Linse dementsprechend anpasste. Zum Erstaunen der Wissenschaftler und der Luftfahrtsexperten gelang es, den Fokus mithilfe von mathematischen Berechnungen einzustellen und Ofek 5 wieder in Betrieb zu nehmen…

Untersuchungshaft für Israels Oberrabbiner verlängert

Der aschkenasische Oberrabbiner, Yona Metzger, wurde am gestrigen Donnerstag zvon der „Financial Crime Unit” der Polizei zehn Stunden lang verhört, wie wir bereits gestern berichteten. Die Sicherheitsbehörden haben nach langwierigen verdeckten Ermittlungen kurz vor dem Wochenende bekannt gegeben, dass der Oberrabbiner Metzger gemeinsam mit drei anderen Männern Hunderttausende von Schekeln von verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen unterschlagen haben soll. Einer der Verdächtigen ist Haim Nissan Eisenstatt, Metzgers Fahrer und persönlicher Assistent. Der zuständige Richter verlägerte die Untersuchshaft vorerst um fünf Tage Hausarrest. Yona Metzger darf vorerst weder seine Büros betreten, das Land verlassen oder die anderen Verdächtigen in diesem Fall kontaktieren…

Update: der Terror und der israelisch-palästinensische Konflikt (12.-18. Juni 2013)

Auch in dieser Woche herrschte Ruhe im Süden Israels. In Judäa und Samarien kam es auch in dieser Woche zu gewalttätigen Zusammenstößen im Rahmen des sogenannten „Volkswiderstands“. Rami Hamdallah, der neue Ministerpräsident der Palästinensischen Autonomiebehörde besuchte Ost-Jerusalem und die Al-Aqsa Moschee. Es erklärte, Ost-Jerusalem befände sich an der Spitze der Prioritätenliste der PA Regierung und dass ein Teil des Haushalts für Investionen in der Stadt Jerusalem bereitgestellt wird…

HSBC Private Bank trennt sich von Israel-Kunden

Der Schweizer Ableger des britischen Finanzkonzerns HSBC trennt sich von zahlreichen Kunden aus dem Mittelmeer-Raum und Israel. Steckt ein Geldwäschereiskandal dahinter? Zahlreiche Kunden der HSBC Private Bank erhielten Anfang Juni ein Schreiben, in dem ihnen das Institut mitteilte, dass ihr Konto saldiert und das Guthaben per Check zur Disposition gestellt werde, wie die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» schreibt. Davon betroffen sind offenbar Kunden aus dem Mittelmeer-Raum und Israel. Wie weiter zu erfahren ist, soll die HSBC Private Bank ihr «Medis»-Desk (Mittelmeer und Israel) in Genf geschlossen haben. Es beschäftigte ein gutes Dutzend Leute und betreute mehr als 8 Milliarden Franken…

Die Wahrheit über den Friedensprozess

Dieses Video dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Danny Ayalon, hochrangiger Politiker aus Israel, gibt Antworten auf essentielle Fragen über den Friedensprozess. Ist Israels Präsenz im sogenannten Westjordanland wirklich die Ursache für die Feindschaft zwischen beiden Völkern? Warum wurde die PLO gegründet? Was steckt wirklich hinter dem bisherigen Scheitern eines Friedensprozesses? …

Jude an Klagemauer erschossen

Am Freitagmorgen ist es an der Jerusalemer Klagemauer zu einem tragischen Zwischenfall gekommen. Ein offensichtlich verwirrter jüdischer Mann wurde von einem Sicherheitsbeamten erschossen, weil er „Allahu Akbar“ gerufen und etwas aus seiner Tasche gezogen hatte. Der Sicherheitsmann war davon ausgegangen, dass es sich um einen Attentäter handelte. Es ist schon häufiger vorgekommen, dass sich palästinensische Terroristen als Juden verkleidet und Anschläge ausgeführt haben. Der gesamte Platz vor der Klagemauer wurde abgeriegelt, weitere Menschen kamen nicht zu schaden. Ein jüdischer Beter, der das 45-jährige Opfer kannte, erklärte gegenüber der israelischen Presse, dass dieser als sonderbare Person bekannt gewesen war…