Tag: Juni 27, 2013

Tel Aviv feiert die Weisse Nacht 2013

Zum neunten Mal in Folge feiert die Stadt Tel Aviv die Weisse Nacht, die jedes Jahr am letzten Donnerstag im Juni stattfindet. Mit ihr wird die Ernennung der Weissen Stadt von Tel Aviv – die über 4.000 Gebäude im Zentrum der Stadt, die vor allem im Bauhaus-Stil erbaut wurden – zum Weltkulturerbe der UNESCO gefeiert. Mehr als 1.500 Veranstaltungen finden von heute Abend bis morgen früh in ganz Tel Aviv statt, die meisten von ihnen kostenlos…

Von Jerusalem nach Tel Aviv in 28 Minuten

Das Transportministerium und die israelische Bahngesellschaft haben den Plan für einen Bahnhof nahe des Zentralen Busbahnhofs in Jerusalem für eine Hochgeschwindigkeitsverbindung präsentiert. Dieser Bahnhof ist Teil eines 7 Mrd. Shekel-Projektes, das Passagiere in nur 28 Minuten von Jerusalem nach Tel Aviv bringen soll. Die Station „HaUma“, wie der Bahnhof heissen soll, wird 80 Meter unter der Erde liegen und zugleich als Atomschutzbunker dienen. Die Station wird über vier 300-Meter-lange Bahnsteige verfügen, die mit 35-Personen-Aufzüge erreichbar sein werden. Darüber hinaus wird der Bahnhof mit Bushaltestellen, Strassenbahnhaltestellen, Taxiständen und Parkplätzen ausgestattet werden…

Bald muslimische Gebetsräume in den sechs grössten Krankenhäusern

Die sechs grössten Krankenhäuser in Israel werden innerhalb der nächsten 18 Monate muslimische Gebetsräume eröffnen. Darüber informierte das Gesundheitsministerium am Mittwoch den Obersten Gerichtshof in Reaktion auf eine Klage. Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Ronni Gamzu, versicherte dem Gericht am Mittwoch, dass die Krankäuser Ichilov (Tel Aviv), Sheba (Tel Hashomer), Beilinson (Petach Tikva), Hadassah-Ein Karem (Jerusalem), Rambam (Haifa) und Soroka (Be’er Sheva) innerhalb der nächsten anderthalb Jahre mit muslimischen Gebetsräumen ausgestattet werden. Die Krankenhäuser Rambam und Soroka verfügen bereits über solche Räume. Das Ministerium erwägt ausserdem auch die Einrichtung muslimischer Gebetsräume in kleineren Krankenhäusern…

EU, German Labeling Of Jewish Products Is Hateful Bigotry, Plain And Simple

Anti-Jewish Bias: You’d think that, given Germany’s ugly modern history, it wouldn’t want to be identified with a global anti-Jewish boycott backed by people who wish Israel didn’t exist. But you’d be wrong.

Shockingly, Germany has agreed with 13 other European Union nations to label goods made in factories owned by Jews in Judea and Samaria.

Why the labels, you ask? It’s to harm Jewish businesses that dare to locate on ground disputed by Palestinian groups, which, despite their repeated rejections of peace overtures and terrorist attacks on Israelis, will not suffer the same negative labeling.

So German consumers, like others in the EU, can now eat food and buy goods that are „Judenrein“ — free of Jewish taint — one of the Third Reich’s grand dreams…

UNO: Propaganda mit Kindern und Klischees über Israel

Die UNO kümmert sich auch da noch um die Rechte unserer Jüngsten, wo der Rest der Welt sonst einfach nicht hinschaut. Das UN-Komitee für Kinderrechte besteht aus »18 unabhängigen Experten«, die, so heisst es offiziell, von »besonders moralischem Charakter und anerkannter Kompetenz« sind. Ein tolles Gremium also, das sich gleich von der Hamas den Rüffel eingefangen hat, einen wichtigen Bericht »zu spät« vorgelegt zu haben. Der handelt nämlich von Israel, und dort heisst es unter anderem, Israel missbrauche Kinder als Informanten oder gar als menschliche Schutzschilde, es stecke Kinder über Jahrzehnte ins Gefängnis, es foltere, zwinge sie zu falschen Geständnissen und töte sie bei Luftangriffen. Harte Vorwürfe, die nicht nur begierig aufgegriffen werden, sondern, so auch nur ein Teil wahr wäre, wirklich Konsequenzen haben müssten. Gerücht Das Problem mit diesem Bericht ist aber ein doppeltes: In weiten Teilen des 21-seitigen Papiers wird jedem – soll heissen: dem jeweils übelsten – Gerücht über…

Kerrys “mission impossible” im Nahen Osten

John Kerry hat sich eine schwere, fast unmöglich erscheinende Mission zur Aufgabe gemacht. Der US-Aussenminister will die Friedensverhandlungen zwischen Palästinensern und Israelis neu auflegen und damit handfesten Ergebnisse den Weg bereiten. Kurz vor Kerrys erneuten Vermittlungsversuchen im Nahen Osten genehmigte Israel den Bau von 69 weiteren Wohnungen in Ost-Jerusalem…

Schiesserei an Klagemauer: Der Fall scheint sich zu wenden

Neue Erkenntnisse im Fall des vor ein paar Tagen an der Klagemauer erschossenen Juden: Wachmann Hadi Kablan (Bildmitte), der die tödlichen Schüsse abgab und bei der Polizei kurz nach der Tat zunächst jegliche Aussage verweigerte, hat jetzt seine Version des Geschehens geschildert. Demnach soll das Opfer Doron Ben Shlush den drusischen Wachmann rassistisch beleidigt haben…

Warum Israel bei Start-ups erfolgreicher ist

Schon wieder macht sich Philipp Rösler auf den Weg, Neuland zu beschreiten. Vor vier Wochen joggte er ein paar Tage lang durchs Silicon Valley, heute hospitiert er in Israel. Schliesslich wird nirgendwo auf der Welt so eifrig gegründet wie dort: Zwischen Tel Aviv, Herzliya, Haifa, Jerusalem und Beersheba konzentriert sich eine Dichte von Start-ups, Wagniskapitalgebern und Elite-Unis, wie sie Rösler nur aus dem kalifornischen Silicon Valley kennt, nicht aber aus dem heimischen Berlin…