Tag: August 6, 2013

Israel der höchste Tower soll in Tel Aviv gebaut werden

Die Stadtverwaltung von Tel Aviv genehmigt das Keren Hakirya Projekt. Das Projekt umfasst den Bau eines 80-stöckigen Bürogebäudes neben drei weiteren Türmen mit bis zu 770 Wohnungen. Der Keren Hakirya Projekt sieht den Bau von zwei 80-stöckigen und 50-stöckiges Bürogebäuden, die zusammen 100.000 Quadratmetern ausweisen und zwei 45-stöckigen Wohngebäuden, die bis zu 770 Wohneinheiten bieten. Der Plan wurde für die Genehmigung beim Tel Aviver District Committee vorgelegt. Das Projekt wird an der Ecke Shaul Hamelech und Weizmann Street gebaut werden. Als Teil des Planes, der von der Israel Land Authority gefördert wird, werden 20% der Wohneinheiten kleine Wohnungen von bis zu 65 Quadratmeter (700 Quadratmeter) sein und die restlichen werden ca 85 Quadratmeter messen (915 Quadratmeter)…

„Arab Idol“-Sieger kann ins Westjordanland reisen

Israel hat dem palästinensischen Gewinner der Castingshow „Arab Idol“ eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung für das Westjordanland erteilt. Das Verteidigungsministerium bezeichnete das ungewöhnliche Entgegenkommen für den jungen Sänger Mohammed Assaf am Dienstag als „humanitäre Geste“. Die Aufenthaltsgenehmigung sei auch für Assafs Schwester und deren Ehemann gültig, den Manager des aus Chan Junis im südlichen Gazastreifen stammenden Shooting Stars. Für das Trio werden damit auch Auslandsreisen deutlich einfacher…

Elegante Liebeserklärung und Kritik an Israel

Diana Pinto, Tochter italienischer Juden und Historikerin aus Paris, hat eine Art Porträt des Landes Israel vorgelegt. Es liest sich als Liebeserklärung und Kritik. Die zentrale These der Autorin: Israel ist umgezogen – wenn nicht physisch, so doch geistig. Israel ist ein Land so voller Widersprüche, dass es einen Autor zerreissen kann: hier das junge, dynamische und technologisch moderne Israel, eine Heimstätte für die Juden – dort die dunklen Seiten: Defizite in der Demokratie, Besatzung der palästinensischen Gebiete, jüdischer Extremismus. Diana Pinto, Tochter italienischer Juden und Historikerin aus Paris, ist ein gutes Beispiel für diese Zerrissenheit…

Palästinensisches Fernsehen wischt Israel von der Landkarte

Das offizielle Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde hat ein Quiz veranstaltet. Gewinnen konnte, wer die richtigen Antworten zu leichten geografischen Fragen gab. Und „richtig“ lag nur, wer Israels Existenz leugnete und Städte innerhalb der israelischen Grenzen als „palästinensisch“ einstufte. Nicht zum ersten Mal hat das palästinensische Fernsehen damit Israel einfach von der Landkarte gewischt. Das berichtet die Jerusalemer Organisation „Palestinian Media Watch“, die arabische Fernsehprogramme beobachtet…

Eine magische Reise durch die Arava-Wüste

„Summertime and the living is easy“, heisst es im berühmten Lied von George Gershwin. Wie der israelische Journalist Moshe Gilad erzählt, gilt diese Erkenntnis in der Wüste Arava, dem heissesten Teil des Landes, allerdings nur während der Morgen- und Abendstunden. Dann aber entfaltet diese Landschaft im Süden Israels ihre ganze magische Kraft und Schönheit: ob an den makellosen Sanddünen von Kasui, dem 7000 Jahre alten Leopardentempel oder der alten Karawanserei Ma’aleh Shaharut. Wir geben hier einen Auszug des englischen Artikels wieder…

Heute: CHAMPIONS LEAGUE – Alle gegen FCB-Salah?

Maccabi-Trainer Sousa: «Das erste Spiel hat uns gezeigt, dass wir hoffen dürfen. Ich hoffe, dass uns unsere Fans vom Anpfiff bis zum Schlusspfiff unterstützen.» Das Duell zwischen Maccabi Tel Aviv und dem FC Basel in der Qualifikation zur Champions League wird weiterhin von der Ägypter-Debatte beherrscht. Immerhin: Die beiden FCB-Mittelfeldspieler Mohamed Salah und Mohamed Elneny widerstanden dem medialen Druck aus ihrer Heimat – gestern Montag landeten sie gemeinsam mit ihren Teamkollegen am Ben-Gurion-Flughafen und reisten problemlos nach Israel ein…

Hospital aus der Kreuzfahrerzeit in Jerusalem entdeckt

Archäologen haben im Untergrund der Jerusalemer Altstadt ein Hospital aus der Kreuzfahrerzeit 1099 bis 1291 entdeckt. Die mit Fresken ausgemalten Gewölbe waren mit Schutt und Abfall gefüllt. Sie liegen mitten im christlichen Viertel der Altstadt, in einem Bereich, der „Musristan“ genannt wird (persisch für Krankenhaus). Nach Auskunft von Grabungsleiter Amit Re’em von der israelischen Altertumsbehörde stürzte der Hospital-Komplex bei einem Erdbeben im Jahre 1457 ein. Später habe man Teile der Gebäudeüberreste als Stall für Pferde und Kamele genutzt, was Knochenfunde belegten. Bis 2000 war auf dem Gelände ein Frucht- und Gemüsemarkt, seine ruhmreiche Vergangenheit war längst vergessen…

Barkat: Jerusalem ist eine der sichersten Städte der Welt

Bürgermeister Nir Barakat will Jerusalem weiter zum Wohle der jüngeren Bürger sowie den Olim (Neueinwanderer) weiter entwickeln. Arutz Sheva sprach mit Barkat an einer Aliyah Veranstaltung, die letzte Woche in Jerusalem stattfand. „Wir sind immer ein Ort für Touristen, für die Bewohner, für Investoren und es ist spannend die Stadt zum Wohle der Olim und der jungen Menschen zu entwickeln“, sagte er. „Die neuen Einwanderer sind Teil der Strategie“, erklärte er. „Wir müssen die Zahl der Juden, die nach Jerusalem gekommen ausbauen, ihnen sowie ihren Kindern ein Heimat geben als auch die Möglichkeit einen Job zu finden. Jeder Neueinwanderer der nach Jerusalem kommt ist gut für die Einwohner und ist auch extrem wichtig für die Zukunft der Stadt Jerusalem. „…