Monat: Februar 2018

Spitzentechnik aus Israel

Der Compulab Airtop-2 mit Xeon E3, 64 GByte ECC-RAM und Nvidia Quadro P4000 kommt dank Konvektionskühlung ohne Lüfter aus. Durch die Kombination eines speziellen Mainboards mit einem passend abgestimmten Gehäuse und vielen durchdachten Details schafft es die israelische Firma Compulab, Workstation-Technik mit rund 200 Watt…

Israelisches Radio auf Persisch

Seit 1956 sendet der israelische Rundfunk Radioprogramme auf Persisch. Zielgruppe waren damals nicht nur aus Persien nach Israel eingewanderte Juden, sondern auch die Bürger des Iran. Vor der Revolution gab es zwischen Israel und dem Iran gute Beziehungen. Viele Iraner liessen sich in israelischen Krankenhäusern behandeln…

Viermal Lebenslang für palästinensischen Mörder

Der Terrorist Omar al-Abed, der im Juli 2017 in der Siedlung Halamish Yosef Salomon, seine Tochter Chaya und seinen Sohn Elad ermordet hat, ist heute vom Militärgericht zu einer vierfachen lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Al-Abed wurde auch verpflichtet, der Familie eine Entschädigung von umgerechnet 440.000 Euro zu zahlen…

Zentralrat plant Jüdische Akademie

Der Zentralrat der Juden in Deutschland plant die Errichtung einer Jüdischen Akademie in Frankfurt am Main. Der Magistrat der Stadt entschied am Freitag, das 15,6 Millionen teure Projekt mit 4,5 Millionen Euro zu unterstützen, wie das Presseamt bekannt gab.

Botschaft beteiligt sich nicht am Israelischen Filmfestival in Paris

Ein umstrittener Eröffnungsfilm des Israelischen Filmfestivals in Paris hat nun dazu geführt, dass sich die Botschaft nicht an der Veranstaltung beteiligen möchte. Aus Israel gab es für an dem preisgekrönten Streifen „Foxtrot“ wiederholt Kritik. Der Film „Foxtrot“ erzählt von der Trauer einer israelischen Familie wegen ihres im Militärdienst verstorbenen Sohnes…

Netanjahu reagiert auf Anklage-Empfehlung der Polizei

Nach einer mehr als ein Jahr dauernden Untersuchung hat die israelische Polizei gestern Abend ihre Empfehlungen bezüglich der Korruptionsaffären, der sogenannten Akten 1000 und 2000, veröffentlicht. Man habe, so die Polizei, genügend Beweise, um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in den beiden Fällen anzuklagen…