Kultur

„Masel tov“ für Schauspieler Christoph Waltz

Der österreichische Schauspieler Christoph Waltz, der vor kurzem seinen zweiten Oscar gewonnen hat, ist zurzeit is Israel. Waltz kam zur Hochzeit seiner Tochter Miriam, die in Israel lebt und eine orthodoxe Jüdin ist. Auch ein Sohn des Schauspielers ist Jude und Rabbiner in Israel. Beide Kinder sind von seiner ersten Frau, die in New York lebt, Christoph Waltz selbst ist jedoch nicht jüdisch. Heute ist Waltz mit der Kostümdesignerin Judith Holste verheiratet…

Mit Facebook zum Obama-Besuch

Die US-Botschaft in Tel Aviv hat vor dem in der nächsten Woche anstehenden Besuch von US-Präsident Barack Obama eine Initiative gestartet, mit der bis zu 20 Gäste für die Rede des Präsidenten in Jerusalem ausgewählt werden sollen. Interessierte müssen auf der Facebook-Seite der Botschaft überzeugend begründen, warum gerade sie dabei sein sollten. Die Aktion ist äusserst populär – mehr als 1000 Nutzer haben seit vergangenem Sonntag bereits ihre Kommentare eingestellt….

Witz des Tages

Der Bauarbeiter hat eine Grube ausgehoben und fragt nun den Vorarbeiter: „Wo soll ich denn nun mit den sieben Kubikmetern Erde hin?“ Vorarbeiter: „Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein.“

Erste Megilla-Lesung in Gebärdensprache

Am letzten Wochenende war Purim, und neben Kostümpartys gehört für viele nach wie vor die Lesung der Esther-Rolle untrennbar zum Fest. Das Institut für die Integration von Gehörlosen und die rabbinische Organisation Tzohar haben in diesem Jahr erstmals auch Gehörlosen eine Teilnahme an der Lesung ermöglicht: In der Internationalen Synagoge in Tel Aviv fand eine Megilla-Lesung statt, die simultan in die Gebärdensprache übersetzt wurde. Die Veranstaltung wurde im Internet live übertragen…

Witz des Tages

Diener Berthold öffnet dem alten, schwerhörigen Grafen die Tür und murmelt: „Na Alter, wieder im Wirtshaus gewesen und Bier gsoffen?“ – „Nein, Berthold, in der Stadt gewesen und ein Hörgerät gekauft!“

Rita singt vor der UNO

Die bekannte israelische Sängerin Rita wird am 5. März vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York singen, eine Ehre, die bisher nur wenigen Künstlern zuteilwurde. Rita wurde 1962 in Teheran geboren und wanderte im Alter von neun Jahren mit ihren Eltern nach Israel aus. Ihr jüngstes Album hat sie auf Farsi, der Sprache ihrer Kindheit, aufgenommen. Das Album wird dem Vernehmen nach im Iran unter dem Ladentisch verkauft und ist dort äusserst populär…