Aktuelle Beiträge

  • Spitzentechnik aus Israel

    Der Compulab Airtop-2 mit Xeon E3, 64 GByte ECC-RAM und Nvidia Quadro P4000 kommt dank Konvektionskühlung ohne Lüfter aus. Durch die Kombination eines speziellen Mainboards mit einem passend abgestimmten Gehäuse und vielen durchdachten Details schafft es die israelische Firma Compulab, Workstation-Technik mit rund 200 Watt…

  • Israelisches Radio auf Persisch

    Seit 1956 sendet der israelische Rundfunk Radioprogramme auf Persisch. Zielgruppe waren damals nicht nur aus Persien nach Israel eingewanderte Juden, sondern auch die Bürger des Iran. Vor der Revolution gab es zwischen Israel und dem Iran gute Beziehungen. Viele Iraner liessen sich in israelischen Krankenhäusern behandeln…

  • Viermal Lebenslang für palästinensischen Mörder

    Der Terrorist Omar al-Abed, der im Juli 2017 in der Siedlung Halamish Yosef Salomon, seine Tochter Chaya und seinen Sohn Elad ermordet hat, ist heute vom Militärgericht zu einer vierfachen lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Al-Abed wurde auch verpflichtet, der Familie eine Entschädigung von umgerechnet 440.000 Euro zu zahlen…

  • Polizei findet antike Mühlsteine bei Palästinenser

    Im Westjordanland findet die israelische Polizei wertvolle antike Mühlsteine bei einem Palästinenser. Es ist nicht das erste Mal, dass derartige Artefakte entwendet werden – zumal Israel besonders reich an antiken Schätzen ist.

  • Zentralrat plant Jüdische Akademie

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland plant die Errichtung einer Jüdischen Akademie in Frankfurt am Main. Der Magistrat der Stadt entschied am Freitag, das 15,6 Millionen teure Projekt mit 4,5 Millionen Euro zu unterstützen, wie das Presseamt bekannt gab.

  • UNO-Diplomat: „Wir werden auch weiterhin unsere Kinder lehren, Steine zu werfen“

    Abdallah Abushawesh, ein Mitglied der palästinensischen Delegation bei den Vereinten Nationen, sagte zu kanadischen Studenten, die im Hauptquartier der UNO in New York zu Besuch waren…

  • Botschaft beteiligt sich nicht am Israelischen Filmfestival in Paris

    Ein umstrittener Eröffnungsfilm des Israelischen Filmfestivals in Paris hat nun dazu geführt, dass sich die Botschaft nicht an der Veranstaltung beteiligen möchte. Aus Israel gab es für an dem preisgekrönten Streifen „Foxtrot“ wiederholt Kritik. Der Film „Foxtrot“ erzählt von der Trauer einer israelischen Familie wegen ihres im Militärdienst verstorbenen Sohnes…

  • Netanjahu reagiert auf Anklage-Empfehlung der Polizei

    Nach einer mehr als ein Jahr dauernden Untersuchung hat die israelische Polizei gestern Abend ihre Empfehlungen bezüglich der Korruptionsaffären, der sogenannten Akten 1000 und 2000, veröffentlicht. Man habe, so die Polizei, genügend Beweise, um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in den beiden Fällen anzuklagen…

  • Meister im Online-Shopping

    Die Israelis haben 2017 durchschnittlich jede Sekunde zwei Online-Einkäufe getätigt. Dies geht aus Zahlen hervor, die die israelische Post veröffentlicht hat. Insgesamt 61 Millionen bestellte Pakete wurden demnach insgesamt im vergangenen Jahr ausgeliefert, 15% mehr als im Vorjahr und ein Gesamtgewicht von 10.800 Tonnen …