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Tel Aviv – Dizengoff-Strasse

Die Dizengoff-Strasse, benannt nach Tel Avivs ersten Bürgermeister Meir Dizengoff, ist wohl die bekannteste Strasse in Tel Aviv. Es ist eine Strasse mit vielen Geschäften und Restaurants. Am Beginn der Strasse befindet sich das „Dizengoff-Einkaufszentrum“, und gleich danach der „Dizengoff-Platz“ mit seinem bekannten farbenfrohen Springbrunnen…

Letzte Beiträge

  • UN im Auftrag der Hamas

    UN_Borsh

    Vor einigen Wochen wurde Waheed Borsh, ein Mitarbeiter der zu den Vereinte Nationen gehörenden Organisation UNDP von israelischen Sicherheitskräften verhaftet. Er steht unter Verdacht, seine Position zugunsten der Hamas ausgenutzt und die Terrororganisation unterstützt zu haben. In einem Brief fordern die Vereinten Nationen nun die Freilassung des Mitarbeiters…

  • Antisemitismus in den Medien

    antiISRAELmedia

    Die meisten ausländischen Medien sind anti-israelisch geprägt. Der Ausspruch „anti-israelisch sei nicht gleich antisemitisch“, ist eine einfache „Schönredung“, um den Antisemitismus und Hass auf die Existenz des jüdischen Volkes, politisch korrekt, zu vertuschen. Wir stossen immer wieder auf deutschsprachige, antisemitische Artikel oder Fernsehsendungen und müssen erkennen…

  • Tischa be Av

    tempelberg

    Heute ist der Tischa be Av, der 5. Tag des Monats Av. An diesem Tag gedenken wir der Zerstörung des ersten und zweiten Tempels. Es ist ein Fastentag, an dem tausende Menschen an die Klagemauer kommen, um zu beten. Das Video stammt von gestern Abend.

  • Schule für Tempelpriester öffnet in Jerusalem

    Tempelvideo

    Das Tempelinstitut hat die Eröffnung einer Schule für die Nachkommen des Levi-Stamms eröffnet, um sie auf ihre eventuelle Wiederaufnahme des Dienstes im Dritten Tempel vorzubereiten. „Wir sind sehr aufgeregt, diesen neuen Schritt auf dem Weg zur Wiederaufnahme des Dienstes im heiligen Tempel zu verkünden. Zunächst rufen wir die Kohanim, die Levitischen Priester aus aller Welt, und fordern sie auf, dieses besondere Projekt zu unterstützen, was eine Rückkehr zu ihrem geburtsmässigen Recht bedeutet,“ …

  • Seltener archäologischer Fund

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    Ein sehr bewegender Fund wurde bei Ausgrabungen an der archäologischen Stätte Tel Rekhesh in Galiläa gemacht, eine Synagoge aus den letzten Tagen des Zweiten Tempels. Es handelt sich um einen bedeutenden Fund, nicht nur wegen des heutigen „Tischa be Av“-Gedenktages, der an die Zerstörung der beiden Tempel erinnert. Seit sechs Jahren leitet Dr. Motti Aviam …

  • Pokemon aus dem Amtssitz des israelischen Präsidenten verbannt

    pokemon

    Vor einigen Tagen beriet sich der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin mit seinen Sicherheitsoffizieren, nachdem ein Pokemon im Amtssitz des Präsidenten „entdeckt“ worden war.Nun ist das Spielen des mobilen Spielehits „Pokemon Go“ auf dem Gelände des Amtssitzes verboten worden. In den neuen Richtlinien heisst es: …

  • Spendenaufruf

    spendenaufruf

    Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden im Land Brandenburg K.d.ö.R. und die Synagogengemeinde Potsdam e.V. haben der Landesregierung Brandenburg einen neuen Vorschlag zum Bau einer Synagoge in Potsdam unterbreitet. Dafür wollen sie eine neue Machbarkeitsstudie erstellen und das vorgesehene Grundstück erwerben. Sie werden beim Land einen Antrag auf Zuwendung…

  • Weniger Tierversuche in Israel

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    Die Anzahl der Tierversuche ist 2015 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Dies geht aus einer Statistik hervor, die das israelische Gesundheitsministerium und der Rat für Tierversuche in dieser Woche veröffentlicht haben. In Israel sind 2015 an 334.767 Tieren Versuche durchgeführt worden. Die meisten waren Mäuse und Ratten, aber auch einige Affen wurden genutzt. Verglichen mit 2014 ist die Zahl laut einer Statistik des Gesundheitsministeriums um 6.000 gesunken…

  • „Allah hu Akbar“-Rufe auf dem Tempelberg für illegal erklärt

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    Das Jerusalemer Amtsgericht hat entschieden, dass der Ruf „Allah hu Akbar“ (arabisch für „Gott ist grösser“) zu Nicht-Moslems auf dem Tempelberg eine Friedensstörung darstelle. Aufgrund Erfahrungen aus der Vergangenheit ist bekannt, dass der Ruf „Allah hu Akbar“ ausserhalb der Gebetszeiten oft während Demonstrationen und Auseinandersetzungen benutzt wird und meistens mit Gewalttaten und Terror verbunden ist…

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