Tempelberg

„Allah hu Akbar“-Rufe auf dem Tempelberg für illegal erklärt

Das Jerusalemer Amtsgericht hat entschieden, dass der Ruf „Allah hu Akbar“ (arabisch für „Gott ist grösser“) zu Nicht-Moslems auf dem Tempelberg eine Friedensstörung darstelle. Aufgrund Erfahrungen aus der Vergangenheit ist bekannt, dass der Ruf „Allah hu Akbar“ ausserhalb der Gebetszeiten oft während Demonstrationen und Auseinandersetzungen benutzt wird und meistens mit Gewalttaten und Terror verbunden ist…

„Hört auf uns zu ermorden!“

Orthodoxe Juden sind gegen das Betreten des Tempelberges (Moscheen). Hört auf uns zu ermorden!“ Dieser Aufruf von Arie Erlich, Vize-Editor der ultra-orthodoxen Zeitung „Mischpacha“ („Familie“) ist simultan auf Arabisch und Hebräisch veröffentlicht sowie in den palästinensischen Netzwerken verbreitet worden…

Netanjahu verbannt Politiker vom Tempelberg

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat am Mittwochabend angeordnet, dass Mitglieder seiner Regierung und israelische Parlamentsabgeordnete den Jerusalemer Tempelberg vorerst nicht mehr betreten dürfen. Netanjahu will damit ein Zeichen setzen, damit die Gewalt zwischen Juden und Palästinensern im Heiligen Land nicht weiter eskaliert. Allein am Mittwoch gab es fünf Terrorangriffe…

Jude verklagt PA und Jordanien

Ein jüdischer Aktivist will rund 250 Millionen Euro Schmerzensgeld, weil die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und Jordanien Juden den Zugang zum Tempelberg erschweren. Sein Argument sind die israelischen Antidiskriminierungsgesetze. Der rechtsgerichtete Aktivist Baruch Ben Josef verklagte ausserdem die arabische Nichtregierungsorganisation „Islamische Bewegung“…

Araber attackieren Polizei am Tempelberg

Am Sonntag ist es zu gewalttätigen Zusammenstössen zwischen der israelischen Polizei und Palästinensern am Tempelberg gekommen. Dabei musste die Polizei in die Al-Aksa-Moschee vorrücken, was sie nur sehr selten tut. In einer Polizeimitteilung hiess es, zur Vermeidung einer Eskalation seien dutzende Beamte einige Meter weit in …

Juden sollen auf Tempelplatz beten dürfen

37% der israelischen Bevölkerung sind der Meinung, dass allen Religionsgläubigen der Zutritt zum jüdischen Tempelplatz erlaubt sein sollte, wenn man dort beten wolle. Momentan ist es nur den moslemischen Betern erlaubt, auf dem Areal oberhalb der Klagemauer zu beten. Nur 20% der Israelis sind anderer Meinung…

Amtsgericht Jerusalem: Juden dürfen auf dem Tempelberg beten

Das Amtsgericht von Jerusalem hat in der letzten Woche bestätigt, dass es für Juden erlaubt ist, auf dem Tempelberg zu beten – trotz gewalttätigen Ausschreitungen von Moslems. Die juristische Klärung kam als Antwort auf den Fall des Jehuda Glick, der die israelische Polizei verklagt hat, weil sie ihn für zwei Jahre vom Tempelberg gesperrt hat, nachdem er dort im Jahre 2011 leise betend gefilm wurde…

Immer mehr Juden besuchen den Tempelberg

Die Zahl der jüdischen Besucher auf dem Tempelberg ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Und das trotz der ständigen Bemühungen der muslimischen Verwaltung, Nicht-Muslime davon abzuhalten, die heilige Stätte zu betreten, und trotz des weiter bestehenden Verbotes für Juden und Christen, dort zu beten…

Der Schutt vom Tempelberg

Bauschutt kann ungeheuer wertvoll sein. Vor allem, wenn er von einem der umstrittensten Orte der Welt stammt: dem Jerusalemer Tempelberg. Dort seien beim Bau einer riesigen unterirdischen Moschee archäologische Schätze in grossem Umfang vernichtet worden, beklagen israelische Altertums-Wissenschaftler. Nun versuchen… Read More ›