Nahost

Abbas ist wütend

Ob sich da der Palästinenserpräsident bei seiner Rede während einer Konferenz der PLO lediglich selbst in den Fuss geschossen, oder sein politisches Grab gegraben hat, wird sich noch zeigen. Nicht nur, dass er wie immer jegliche jüdische Verbindung zu Jerusalem und Israel leugnete, als er beschrieb, wie „die Europäer versuchten ihre Interessen im Nahen Osten zu verteidigen und deswegen Holland baten …

Saudi lobt israelische Friedensbereitschaft

Ein saudischer Wissenschaftler hat im arabischen Fernsehen Israel gelobt. Zudem übte er heftige Kritik am Iran und an dessen politischem „Nazi-Kurs“. „Die israelische Gesellschaft will Frieden“, sagte Hakim, der auf seiner Reise einen ehemaligen stellvertretenden Aussenminister sowie Abgeordnete der Knesset …

Trump kürzt Hilfen für Palästinenser

Eines wird immer deutlicher – Donald Trumps Drohungen sollte man durchaus ernst nehmen. Jahrzehntelang haben Diktatoren und Clanchefs des Nahen Ostens jegliche amerikanische Drohungen in den Wind geschlagen, da sie wussten, dass das Land diese nicht wahrmachen würde. Vielleicht waren diplomatische Bedenken der Grund für die nicht ernstzunehmenden Drohungen der Präsidenten Bush und Obama, aber warum haben sie dann …

Steine machen keine Schlagzeilen

Es gibt eine Webseite, die über palästinensische Gewalt gegenüber Juden Buch führt. Man kann, so heißt es da, von einer „stillen Intifada“ sprechen. Und von einer israelischen Apathie gegenüber „Terrorismus geringer Intensität“, der in den meisten Fällen in Form von Steinwürfen daherkommt. Auch wenn solche Gewaltausbrüche oft als harmlos abgetan werden…

Premierminister Netanyahu zu Frieden

Premierminister Benjamin Netanyahu hat sich am vergangenen Dienstag bei Beginn eines Bibelstudienkreises angesichts der jüngsten Versöhnung zwischen Hamas und Fatah zur Möglichkeit von Frieden geäussert. Er sagte: „Wer immer über Frieden spricht, muss zunächst sagen, dass es notwendig ist, den Staat Israel anzuerkennen, den Staat des jüdischen Volkes. Frieden erfordert …

Terroristenhaus wird abgerissen

Die Familie das Terroristen, der in der vergangenen Woche in Har Adar drei Menschen getötet hat, hat in der Nacht zum Dienstag die Mitteilung erhalten, dass ihr Haus abgerissen werden soll. In der Mitteilung wird die Familie aus dem Dorf Beit Surik darüber informiert, dass sie 72 Stunden Zeit habe …