Europa

Radioaktivität in Europa gibt Rätsel auf

Die Regierungen in Skandinavien zeigen sich besorgt, da die Strahlungsmonitore eine 4x höhere Zunahme von radioaktiven Iod-131 aufweisen. Es wird vermutet, dass ein Atombombentest oder ein Reaktorunfall die Ursache für diese erhöhten Werte sein könnten. Eine Spur von radioaktivem Iod-131 unbekannter Herkunft wurde im Januar auch über grosse Teile Europas nachgewiesen…

Auf nach Zion

Noch nie wanderten so viele europäische Juden nach Israel aus. Grund ist der gesteigerte Antisemitismus – aber nicht nur. 70 Jahre nach seinem Tod drohe Hitlers Lebensziel doch noch wahr zu werden: «ein judenfreies Europa». Mehr als 30’000 Juden entschlossen sich dieses Jahr, nach Israel zu migrieren. So viele wie noch nie…

Hintergründe zur EU-Kennzeichnung

Am 10. November 2015 hat das Europäische Parlament mit grosser Mehrheit einem Antrag zugestimmt, der „Richtlinien zur Kennzeichnung von israelischen Siedlungsprodukten“ vorschreibt – aus Gebieten, die als Folge des Sechs-Tage-Krieges 1967 unter israelische Kontrolle gerieten…

Spanischer Richter erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu

In Spanien hat ein überzeugter antisemitische Richter nach eine Gesetzeslücke gesucht, um israelische Politiker wegen der tödlichen Razzia auf dem Schiff „Mavi Marmara“ verhaften zu lassen. Sollte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu derzeit nach Spanien reisen, so könnte er festgenommen werden. Israel spricht von einer Provokation…

Israel steht an der Seite Frankreichs

Am Wochenende wurde deutlich, dass der jüdische Staat solidarisch hinter Frankreich steht. Premierminister Netanjahu rief zu einem gemeinsamen Kampf gegen den islamischen Terror auf. Kundgebungen, politische Ansprachen und die Projektion der französischen Nationalfarben an der Knesset und der Mauer der Altstadt Jerusalems zeigten, dass Israel nicht nur den Schmerz Frankreichs nach den schrecklichen Anschlägen…

«Unmoralische Entscheidung»

Die israelischen Proteste verpufften wirkungslos: Die EU-Kommission hat am Mittwoch beschlossen, dass Produkte aus den sogenannten „besetzten Gebieten“ (Judäa, Samaria, Golanhöhen und Ost-Jerusalem) besonders gekennzeichnet werden. Das israelische Aussenministerium reagierte heute mit einer scharfen Stellungnahme …

„Unverhohlener Antisemitismus und Hass auf Israel“

Der Zentralrat der Juden appelliert an die Berliner Behörden, genau zu prüfen, ob eine für Freitagnachmittag vor dem Kanzleramt geplante »Solidaritätskundgebung mit der Intifada« verhindert werden kann. Die »Palästinensische Gemeinde Deutschland Falestin« ruft zu der Demonstration auf. Zentralratspräsident Josef Schuster sagte…