gewalt

Videoclip ruft zu Anschlägen gegen Juden auf

Mit einem Musikvideo auf Hebräisch rufen Unbekannte zu brutalen Attacken auf Israelis auf. Darin wird beschrieben, wie und mit welchen Hilfsmitteln der Angriff passieren soll. Ein auf der Plattform „YouTube“ veröffentlichtes Musikvideo in hebräischer Sprache hat zu Anschlägen gegen Israelis aufgerufen. Der Clip mit animierten Bildern und Aufnahmen von Messerangriffen und Auto-Attacken ermutigte dazu…

Rakete explodiert auf freiem Feld

Gestern Abend ist im Landkreis Chof Ashkelon Raketenalarm ausgelöst worden, nachdem ein Raketenabschuss aus dem Gazastreifen in Richtung Israel erkannt worden war. Wenig später wurde eine Einschlagstelle der Rakete auf offenem Feld erkannt. Es wurde kein angerichtet und niemand verletzt…

Palästinenser hetzen gegen Israel in Jad Vashem

Reiseleiter der Palästinensischen Autonomiebehörde nutzen ihre Genehmigung, Touristen in Israel betreuen zu dürfen, aus und hetzen gegen den israelischen Staat. Das berichtet das Internetportal NRG . Palästinensische Reiseleiter, die einen Ausweis der Palästinensischen Autonomiebehörde haben, dürfen aufgrund des Pariser Abkommens, ein zu den Osloer Verträgen gehörendes Wirtschaftsabkommen, Touristen in Israel begleiten…

Israels Nachgeben

Der zweite israelische Fernsehkanal berichtete gestern in den Abendnachrichten, dass die Mehrheit der Israelis die Entscheidung über den Abbau der Metalldetektoren nicht unterstütze. Bei einer neuen Umfrage wurden Teilnehmer gefragt, ob sie die Installation von Metalldetektoren am Eingang zum Tempelberg für richtig hielten. 68 Prozent antworteten mit ja, 23 Prozent sagten nein und 9 Prozent hatten keine Meinung…

Terroropfer spricht vor UN-Sicherheitsrat

Der heute 24 Jahre alte Oren Almog hat 2003 fünf Familienmitglieder und sein Augenlicht bei einem Terroranschlag im Maxim Restaurant in Haifa verloren. Gestern trat er mit dem israelischen Botschafter zur UN, Dany Danon, vor dem UN-Sicherheitsrat auf und forderte …

Sicherheitskräfte am Tempelberg werden verstärkt

Wegen der anhaltenden gespannten Situation am Tempelberg werden die dort stationierten Sicherheitskräfte am morgigen Freitag durch weitere Truppen verstärkt werden. Es werden Unruhen und gewalttätige Auseinandersetzungen nach dem traditionellen Freitagsgebet befürchtet. Bereits gestern wurden die gläubigen Moslems dazu aufgerufen, das Freitagsgebet vor und nicht auf dem Tempelberg zu verrichten. Das könnte zu Auseinandersetzungen führen…

Wer glaubt schon dem palästinensischen Friedensdiskurs?

Obwohl die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) schon 1965 vom Aktivisten der Moslembruderschaft und ägyptischen Staatsbürger, Yasser Arafat, gegründet wurde, ist Israel immer noch nicht in der Lage, zu bestimmen, ob die PLO primär eine religiöse oder eine nationalistische Bewegung ist. Und das trotz der Tatsache, dass diese Sicht auf die Gruppe den kritischen Faktor in ihrer Beurteilung darstellt…

Israeli entgeht Lynchversuch

Am Donnerstag ist ein jüdischer Israeli aus der Siedlung Itamar in Samaria mit seinem Auto in eine Demonstration von etwa 200 Arabern in der Nähe von Hawara geraten. Sie demonstrierten für die hungerstreikenden Häftlinge in den israelischen Gefängnissen. Als der Israeli an der Demonstration vorbeifuhr, wurden Steine auf seinen Wagen und geworfen…

Auseinandersetzungen mit Arabern am Josef-Grab

In der Nacht zum Donnerstag fuhren insgesamt 16 Busse mit gläubigen Juden zu Josefs Grab bei Nablus. Israelische Soldaten sorgten für die Sicherheit der Gläubigen, die an das Grab kamen, um dort zu beten. Ein israelischer Soldat wurde durch Schüsse eines Terroristen mittelschwer verletzt…