terror

Sprengkörper am Grenzzaun

Bereits zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ist gestern ein Sprengkörper am Grenzzaun zum Gazastreifen explodiert. Verletzte hat es zum Glück nicht gegeben. Heute früh gab es Berichte über eine israelische Reaktion…

Rakete über Ashkelon abgewehrt

Im Süden des Landes ist die Lage weiterhin angespannt. Gegen 23:30 Uhr Ortszeit ertönten gestern im Süden des Landes wieder die Sirenen. Zwei Raketen aus dem Gazastreifen waren in die Richtung der Stadt Ashkelon abgefeuert worden. Es handelte sich dabei um den ersten Raketenbeschuss seit mehreren Monaten in Richtung Ashkelon. Das Abwehrsystem Iron Dome…

Sinnloser Terror – Das Leben geht weiter

So hatten wir uns den Beginn der neuen Woche nicht gewünscht. Die Meldung von der Messerattacke an der zentralen Busstation hier in Jerusalem hat mich überrascht, obwohl ich mir der angespannten Lage ja bewusst war. Es gab Unruhen in den Gebieten der Palästinenser, am Damaskus-Tor und auch im Wadi Ara im Norden des Landes…

Zwei Verletzte bei Auto- und Messerattacke in Gush Etzion

An der Efrat Kreuzung in Gush Etzion wurden heute früh bei einer Autoattacke zwei Israelis verletzt. Ein Araber war mit seinem Auto zunächst auf einen 70-jährigen Mann zugefahren, der dadurch leicht verletzt wurde. Anschliessend setzte der Terrorist seine Fahrt fort und fuhr einen 35 Jahre alten Israeli an, der eine Kreuzung weiter an einer Bushaltestelle stand…

Israel reagiert auf Raketenbeschuss

Eine zweimonatige Ruhepause ging gestern Abend zu Ende, als gegen 20:55 Uhr Ortszeit im Landkreis Eshkol am Gazastreifen die Sirenen ertönten. Die Bürger wurden aufgefordert, in die Sicherheitsräume zu gehen. Nach etwa 20 Minuten meldete die Israelische Armee, dass der Abschuss einer Rakete aus dem Gazastreifen in Richtung Israel registriert worden sei…

Terroristenhaus wird abgerissen

Die Familie das Terroristen, der in der vergangenen Woche in Har Adar drei Menschen getötet hat, hat in der Nacht zum Dienstag die Mitteilung erhalten, dass ihr Haus abgerissen werden soll. In der Mitteilung wird die Familie aus dem Dorf Beit Surik darüber informiert, dass sie 72 Stunden Zeit habe …