alijah

Nach sieben Jahrzehnten Ehe Alijah

Mit mehr als 90 Jahren sind die Eheleute Felix und Feiga Bandos nach Israel eingewandert. Die beiden Holocaust-Überlebenden sind letzte Woche in ihrer neuen Heimat angekommen. „Ich habe mich dazu entschlossen, nach Israel zu kommen und hier den Rest meines Lebens zu verbringen“, sagte der 94-Jährige Felix Bandos …

Jewish Agency erleichtert in der Ukraine den Aliyah-Prozess

Die Jewish Agency for Israel hat damit begonnen, eine Hotline für ukrainische Juden weiter auszubauen, die nach Israel auswandern wollen. Die Hotline optimiert den Prozess der Einwanderung, sagte ein hochrangiger Beamter der Jewish Agency der Agentur JTA. Die Hotline wurde nach der ukrainischen Revolution im Februar eröffnet und in diesem Monat…

2012 über 16’500 Einwanderungen nach Israel

Wirtschaftskrisen und Sicherheitsprobleme – bisher Hauptargumente für die Alija – haben im Westen nachgelassen. Nach Angaben des Statistischen Zentralbüros von Israel sind 2012 total 16577 Menschen nach Israel eingewandert. 21 Prozent der Immigranten stammen aus Russland, 15 Prozent aus Äthiopien und 14 Prozent aus den USA. Die Neueinwanderer liessen sich vor allem in Jerusalem, Haifa, Netanya und Tel Aviv nieder…

Israels Feuerwehr bekommt Frankreichs besten Mann

Frank Levy Louie, 55, einer der Top Feuerwehrleute Frankreichs machte in diesem Monat Alijah und bringt sein reiches Wissen mit ins Heilige Land. Frank Louie begann seine Karriere bei der französischen Feuerwehr vor etwa 35 Jahren, zuerst als Freiwilliger Feuerwehrmann in Paris. Zehn Jahre später wurde er zum Kapitän befördert und offiziell in den Dienst aufgenommen. Er machte seinen Weg durch die Institution bis zum Oberst, der mit der Aufsicht über 42 Feuerwehrstationen mit 3200 Feuerwehrmännern in Paris betraut war.
Wegen seiner Liebe zu Israel meldete sich während des ersten Golfkriegs, als Saddam Hussein Raketen auf Israel Feuerte, freiwillig zum Dienst in Tel Aviv. Auch während des zweiten Libanonkriegs flog er nach Haifa, um der Feuerwehr dort im Kampf gegen die Raketen der Hisbolla zu helfen.
Als für Louie die Zeit gekommen war, sich zur Ruhe zu setzen, war ihm sofort klar, dass seinen Lebensabend in Israel verbringen will: „Meine Eltern wurden im Konzentrationslager in Auschwitz ermordet und es war wichtig für mich, nach Israel auszuwandern, denn es ist der sicherste Ort für Juden.“
Louie, der geschieden ist und Kinder hat, ist alleine nach Israel gekommen und entschied sich sofort, nach Eilat zu ziehen. Einige Tage nach seiner Ankunft besuchte er die örtliche Feuerwehr und meldete sich als Freiwilliger. Natürlich wurde er mit offenen Armen empfangen. „Ich wurde wie ein Familienmitglied in der Stadt und bei der Feuerwehr begrüsst!“ freut sich der Neueinwanderer…