Youtube unterstützt den palästinensischen Terror von Hamas und Fatah auf ihrer Plattform. Denn jetzt hat Youtube Videos von Palestinian Media Watch (PMW), einer Organisation welche den palästinensischen Terror anprangert und deren Propaganda-Videos ins Hebräisch…
fatah
Fatah gegen einen Fireden mit Israel
Die Fatah hat am Mittwoch die Bemühungen einiger palästinensischer Organisationen um eine „Normalisierung“ der Beziehungen mit Israel verurteilt. Anlass war ein Fussballspiel von palästinensischen und israelischen Kindern. „Hin und wieder tauchen einige Organisationen, die sich selbst palästinensisch nennen, mit Aktivitäten einer Normalisierung mit der Besatzung auf. Diese Aktivitäten werden entweder in einigen europäischen Hauptstädten oder sogar bei Besuchen im Besatzerstaat abgehalten“, heisst es in einer Erklärung des Fatah-Büros in Ramallah. Die jüngste solcher Veranstaltungen sei ein Fussballspiel gewesen, das palästinensische Mädchen und Jungen zusammen mit israelischen Kindern in Israel ausgetragen hätten. Das Spiel fand unter dem Namen „Vereinte Nachbarn“ statt. Es wurde von der Organisation „Mifalot“ organisiert, die Sport als Mittel für Entwicklung und Frieden einsetzt…
Deutschland: „Strategischen Partnerschaft“ zwischen SPD und Fatah
Es ist sehr bedauerlich, dass in der Erklärung der SPD zu einer „strategischen Partnerschaft“ mit der palästinensischen Fatah-Organisation das wichtigste Element fehlt: Eine klare Ansage, dass Frieden im Nahen Osten nur durch direkte Verhandlungen erzielt werden kann.
Die von Mahmud Abbas geführte Palästinensische Autonomiebehörde lehnt es in den vergangenen vier Jahren permanent ab, sich an direkten Verhandlungen ohne Vorbedingungen mit Israel zu beteiligen, obwohl Israel Gesten guten Willens gezeigt hat.
Sich von direkten Verhandlungen abzuwenden und den Weg unilateraler Handlungen zu gehen, verbessert nicht die Chance auf Frieden im Nahen Osten.
Hamas fordert Deutschland zur Aufnahme von Juden aus Israel auf
Die seit fünf Jahren im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas hat weiterhin keinerlei Absicht, Israel anzuerkennen. Der Hamas-Führer Mahmud Al-Sahar forderte stattdessen Deutschland auf, Juden aus Israel aufzunehmen. „Es wäre gut, die Juden nach Deutschland zu bringen“, sagte Al-Sahar in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.
Seine Organisation fordere weiterhin ein Ende des jüdischen Staates im Nahen Osten und die Vertreibung der meisten Juden. Dafür werde der bewaffnete Kampf bis zum Sieg fortgesetzt, gab sich Al-Sahar unnachgiebig. Unmittelbar vor dem fünften Jahrestag der Machtübernahme im Gazastreifen durch die Hamas am 15. Juni 2007 äußerte er sich unnachgiebig.
Auf die Frage, wie sich seine Forderungen mit den Menschenrechten der Israelis vereinbaren liessen, antwortete er, die Hamas fühle sich nur für die Rechte der Palästinenser zuständig. „Wir haben das Problem nicht geschaffen, und wir müssen es deshalb auch nicht lösen. Das sollen die Zionisten und die Mächte der Kolonialära tun, die haben sie ja auch hierher gebracht“, meinte Al-Sahar.
Grosszügig werde die Hamas nur mit Juden umgehen, die schon immer in Palästina gelebt hätten und mit denjenigen, die aus arabischen Ländern gekommen seien, sagte der 67-Jährige. Alle anderen müssten verschwinden. Dann kam er wieder auf Deutschland zu sprechen: „Ihr seid ein grosses Land und für ihre Vertreibung (der Juden aus Europa) verantwortlich, weil ihr ein grosses Massaker an ihnen begangen habt.“ Der Hamas-Führer fügte hinzu: „Ihr solltet sie wirklich nehmen. Sie sind kultiviert, brillant und haben viel Geld. Das ist ein gutes Gift für euch.“…