Sicherheit

US & Israel Air Forces 2-Wochen Übung „Juniper Stallion“

Die Übung „Juniper Stallion 13“ ist eine kombinierte, bilaterale F-15 und F-16 Luft-Luft-Übung. Diese ist auf eine Feinabstimmung in der Zusammenarbeit zwischen den beiden Luftwaffen ausgerichtet. Die Übung begann letzte Woche in Israel und wird noch eine Woche andauern. Für die Planung wurde vor mehr als ein Jahr begonnen. DAS US European Command sagte, dass die Übung eine jährliche Fortbildungsmassnahme „ohne Bezug auf aktuelle Ereignisse der realen Welt“ sei. Während israelische und amerikanische Piloten Feinabstimmung ihrer Fähigkeiten am Himmel durchführen, trainieren die Soldaten der IDF Kfir Infanterie-Brigade mit anspruchsvoller Robotertechnik am Boden…

Syrier hacken Viber

Die Syrian Electronic Army hat erneut zugeschlagen. Die Hacker sind in das System des israelischen WhatsApp-Rivalen Viber eingedrungen. Sie sollen Millionen von Nutzerdaten erbeutet haben. Der populäre Kurznachrichtendienst Viber wurde offenbar gehackt. Die Hacker wollen laut eigenen Angaben Millionen von Telefonnummern und IP-Adressen von Viber-Nutzern gestohlen haben. Zudem ist es ihnen gelungen, die Support-Seite des Messaging-Dienstes zu entstellen. Ein Banner verbreitete dort die Botschaft: «Liebe Viber-Nutzer, das israelische Viber spioniert euch aus und überwacht euch.» Inzwischen ist die Seite wieder normal verfügbar…

Tel Aviv – Evakuierung der East Side

Zwischen 17-22 Uhr Mittwoch, wird eine Evakuierungsübung im Osten von Tel Aviv stattfinden. Es wird der Fall eines unkonventionellen Raketenangriffs in der Gegend simuliert. Zwischen 17-22 Uhr Mittwoch, wird eine Evakuierungsübung im Osten von Tel Aviv stattfinden. Es wird der Fall eines unkonventionellen Raketenangriffs in der Gegend simuliert. Ab 17 Uhr, wird eine einstündige dedizierte Radiosendung auf Satelliten-Kanal 717 von „Yes and Hot“ beginnen. Bis zum Ende der Sendung erfolgt die praktische Evakuierung der Bewohner in den Bezirken Tel Aviv’s von Bitzaron, Ramat Yisrael und dem Gemeindezentrum Ramat Yisrael. Während der Übung werden Fackeln über der ganzen Stadt zu sehen sein, und dauert bis 02.00 Uhr…

Zweite Messerattacke in Jerusalem nahe der Altstadt

Ein zweiter Mann wurde am Mittwochnachmittag in der Nähe des Shchem Tor ausserhalb der Altstadt von Jerusalem erstochen. Hier konnte die Polizei den Täter bereits verhaften. Nun laufen Polizeiuntersuchung , ob eine Verbindung zu der Messerstecherei am frühen am Mittwochnachmittag im Jerusalemer Liberty Bell Park besteht, bei welchem ein 40-jähriger Mann schwer verletzt wurde…

Eltern von Terror-Opfern bitten: Lasst die Mörder im Gefängnis!

Israel will 82 inhaftierte Palästinenser freilassen. Damit soll ein Zeichen gesetzt werden für die neuen Friedensverhandlungen. Die betroffenen Gefangenen sassen bis zu 30 Jahre lang im Gefängnis, die meisten von ihnen sind Mitglieder der Fatah. Im Verteidigungsministerium glaubt man nicht, dass sie zukünftig ein Sicherheitsrisiko darstellen. Doch gegen die Pläne regt sich Widerstand, sowohl im Parlament als auch bei den Angehörigen von Terroropfern…

Messerattacke in Jerusalem

Eine 40-jährige Mann wurde am Mittwoch im Jerusalemer Liberty Bell Park von einem unbekannten Angreifer mit einem Messer attackiert. Polizei leitete eine Rasterfahndung in der Umgebung ein. Der 40-jährige Mann wurde in den Rücken und Hand gestochen, sagte der Polizeisprecher Mickey Rosenfeld. Er wurde ins Jerusalemer Hadassah Ein Kerem Medical Center eingeliefert und befindet sich zur Zeit in einem kritischen Zustand. Die Polizei leitete sofort eine Rasterfahndung in der Gegend ein und hielt ein Fahrzeug. Bisher soll es zur Verhaftung eines möglichen Verdächtigen kommen sein, sagte eine lokale Quelle…

Raketenangriff aus dem Gaza

Zwei Raketen schlugen heute Morgenüberraschend für Bewohner in der südlichen Region Israels, da es keine Warnung vor dem Angriff gab. Nach den örtlichen Quellen in der Region war die Sirene des „Red-Color“ Alarms irgendwie defekt und nicht aktiviert beim Anflug der Raketen. Wie durch ein Wunder explodierten beiden Kurzstreckenraketen im offenen Gelände, so dass weder Gebäude beschädigt, noch jemand körperlich verletzt wurde…

Anti-jüdischer Terror der Araber in Jerusalem

Arabische Vandalen zerschlagen Windschutzscheiben von jüdischen Autos, Verwüsten und Morden. Dies ist Jerusalem 2013.
Ein Video vom Mittwoch zeigt einen rasenden arabischen Mob, der Autos von Juden beschädigt und Verwüstungen anrichtet, als sie sich in der Nähe Jerusalems Damaskus (Sichem) Tor befinden. Das Video wurde auf den „Free Qudss“ Account auf YouTube hochgeladen, dieses gehört zu einer Gruppe mit einem ähnlichen Namen auf Facebook. Der Anfangstext des Videos lautet: „Die Zerstörung der Siedler Autos und Festnahmen“. Es wird behauptet, dass dies in der Nähe von Damaskus-Tor aufgenommen wurde. Szenen von Chaos wie diese, werden immer häufiger in Jerusalem und anderen Teilen Israels…

Erneute Eskalation auf den Golanhöhen

Auf den israelisch kontrollierten Golanhöhen sind am Dienstag nach Armeeangaben erneut aus Syrien abgefeuerte Mörsergranaten eingeschlagen, die offenbar fehlgeleitet waren. Bei dem Beschuss, einem der massivsten Beschüsse der letzten Monate, wurde niemand verletzt. Sechs Mörsergranaten sind im nördlichen Teil der Golanhöhen eingeschlagen, teilte eine Sprecherin der israelischen Armee mit. Israel gehe davon aus, dass die Granaten aus dem kriegsgebeutelten Nachbarland fehlgeleitet waren. Die Armee habe die auf den Golanhöhen stationierten UN-Friedenssoldaten über den Vorfall informiert. Medien hatten zuvor von 25 eingeschlagenen Granaten berichtet…

Ultraorthodoxe Soldaten entwickeln Militärtechnik

Jenseits des Rampenlichts und der Diskussionen um Wehrpflicht in Israel haben ultraorthodoxe Soldaten jetzt Beachtliches geleistet. Die ultraorthodoxen Soldaten leisten ihren Armeedienst in der Computerabteilung der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und entwickelten ein elektronisches System, das für militärische Operationen und die Sicherheit an der Nordgrenze und der Grenze zum Gazastreifen von grosser Bedeutung ist. Ein Sprecher der Abteilung sagte: „Wir hätten sonst ein ziviles Unternehmen beauftragt, die auf diesen Bereich spezialisiert sind. Wir zogen es aber vor, die Aufgabe innerhalb der Armee zu lösen und der Arbeitsgruppe mit den ultraorthodoxen Soldaten die Entwicklung des Systems zu überlassen. Sie waren sehr erfolgreich und haben nebenbei der Armee Millionen von Schekel gespart.“ …