Der US-Präsident ist auf dem Flughafen von Tel Aviv gelandet. Staatschef Shimon Peres und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu haben Obama empfangen. Der Besuch ist vor allem symbolischer Akt Amerikas…
barack obama
Das Obama Chaos beginnt heute
15.000 Polizisten bewachen den 48-Stündigen Besuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama im Heiligen Land. Um 12.30 wird er in Tel Aviv landen und von der israelischen Regierung am Flughafen mit einer staatlichen Zeremonie begrüsst. Ab zwei Uhr wird Autobahn Nr. Eins zwischen Tel Aviv und Jerusalem für Obama und seine Mega-Delegation in Richtung Jerusalem gesperrt. Alle israelischen Medien warnen vor einem Verkehrschaos im Landeszentrum und Jerusalem. Etliche Strassen werden in Israels Hauptstadt Jerusalem während der ganzen Zeit seines Besuches gesperrt. Autos die an der Strassenseite parken, werden aus Sicherheitsgründen abgeschleppt. In Israel ist man der Meinung, dass Obama mehr Popularität im Volk Israel gewinnen möchte, daher sein Besuch vor dem jüdischen Pessachfest…
Obama will Jonathan Pollard nicht entlassen
US-Präsident Barack Obama hat die von Israel angeregte vorzeitige Freilassung eines seit mehr als 27 Jahren in Amerika inhaftierten israelischen Spions abgelehnt. „Ich habe nicht vor, Jonathan Pollard sofort zu entlassen“, sagte der US-Präsident kurz vor seinem ersten Israel-Besuch in einem am Donnerstag ausgestrahlten Interview des israelischen Fernsehkanals 2.
Deshalb: Unterschreibt die Petition zur Freilassung Pollards
Die Freiheit ist ein grosses Geschenk und Vorrecht. Schliesst euch der Rettung Pollards an!…
Mit Facebook zum Obama-Besuch
Die US-Botschaft in Tel Aviv hat vor dem in der nächsten Woche anstehenden Besuch von US-Präsident Barack Obama eine Initiative gestartet, mit der bis zu 20 Gäste für die Rede des Präsidenten in Jerusalem ausgewählt werden sollen. Interessierte müssen auf der Facebook-Seite der Botschaft überzeugend begründen, warum gerade sie dabei sein sollten. Die Aktion ist äusserst populär – mehr als 1000 Nutzer haben seit vergangenem Sonntag bereits ihre Kommentare eingestellt….
Obama will als Friedensstifter nach Israel kommen
Der angekündigte Besuch von US-Präsident Obama in Israel wirft erste Schatten voraus, denn Obama erwartet, dass es bis zu seinem Besuch im Frühjahr in den israelisch-palästinensischen Verhandlungen zu einem positiven Durchbruch kommt, den er als Erfolg für sich verbuchen kann. Obama besucht nicht nur Israel, sondern auch Jordanien und die Palästinensergebiete, was eine politische Aufwertung von Palästinenserchef Abbas ist und Israel in der internationalen Bewertung schwächt…
Obama: Netanjahu ist ein Feigling
Eine Woche vor den Wahlen im Land hat sich nun auch der amerikanische Präsident Barack Obama in Israels Wahlen eingemischt. „Netanjahu ist ein politischer Feigling, der den Staat Israel zur Selbstzerstörung führt.“ Dies hat der amerikanische Präsident laut dem anerkannten US-Kommentator Jeffry Goldberg in geschlossenen Gesprächen über Netanjahu gesagt.
In seinem neusten Kommentar schrieb Goldberg, Obama gehe davon aus, dass Benjamin Netanjahu einfach keinen Frieden will und in den Friedensbemühungen verschwendete Zeit sieht. „Obama versteht, dass Netanjahu in den Händen der jüdischen Siedler ist.“…
Israelischer Arzt behandelt Obamas Grossmutter
Die Stief-Grossmutter von US Präsident Barack Obama hat sich letzte Woche einer Notfall-Augenoperation in Äquatorial-Guinea unterziehen müssen, so berichtete Israels Yediot Ahronot Zeitung. Sarah Onyango Obama ist die dritte Frau von Obamas Grossvater väterlicherseits. Sie lebt in einem entlegenen kenianischen Dorf…
Netanjahus Angst vor Obamas Rache
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu wäre eine Wiederwahl des amtierenden amerikanischen Präsidenten Barack Obama äusserst unangenehm. Netanjahu hat während der amerikanischen Wahlkampagne nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er den Republikaner Mitt Romney öffentlich bevorzugt – in den Augen vieler ein taktischer Fehler. Nun meldete Israels Tageszeitung Jediot Achronot, dass Netanjahu die Rache Obamas befürchtet, sollte dieser die US-Wahlen gewinnen und sich dann bei den kommenden israelischen Wahlen für Netanjahus Gegner einsetzen. Die Zeitung zitiert Berater um Barack Obama, die über Netanjahus so genanntes „brutales Einmischen in den US-Wahlen gegen Obama“ sehr ungehalten reagierten.
Ein hochrangiger Kommentator sagte zu israel heute vor wenigen Monaten, dass sich Netanjahu im Bunker verstecken müsse, sollte Obama wiedergewählt werden. Aus Jerusalem sind Stimmen zu hören, die zum einen davor warnen, Obama könnte sich politisch einmischen, und andere, die trotz aller Spannungen zwischen Netanjahu und Obama dennoch auf gute Beziehungen hinweisen. Wenn aber der amerikanische Mormone Romney in den nächsten 24 Stunden die US-Wahlen gewinnen wird, dann ist einer israelischen Regierung unter Netanjahu politische Rückendeckung versprochen. In Israel wartet man daher gespannt ab, wie die US-Wahlen ausgehen werden. Aus diesem Grund hat auch Israels ehemaliger Ministerpräsident Ehud Olmert bisher seine Entscheidung noch nicht freigegeben, ob er an den nächsten Wahlen wieder teilnehmen wird oder nicht. Er will zuerst die US-Wahlen abwarten und danach seine Entscheidung veröffentlichen…
Netanjahus Freund unterstützt Barack Obamas Wahlgegner mit Mega-Spende
Der amerikanisch-jüdische Milliardär Sheldon Gary Adelson (79) spendet für die Wahlkampagne des republikanischen Kandidaten Mitt Romney 100 Mio. US-Dollar. Kein anderer Amerikaner hat jemals so viel Geld im Wahlkampf gegen einen amerikanischen Präsidenten ausgegeben, wie Adelson, dessen Vermögen auf 26 Mrd. US-Dollar geschätzt wird und der auf Platz 12 der Forbes Liste der reichsten Männer der Welt steht. Das meldete letzte Woche der israelische Rundfunk. Die einen behaupten, er mache dies aus finanziellen Beweggründen, um die neue Steuerplanung der demokratischen US-Regierung unter Barack Obama zu torpedieren. Gesetzlich dürfen amerikanische Bürger die Wahlkandidaten mit unbegrenzten Geldsummen unterstützen. Aus amerikanischen Medienquellen geht hervor, dass die Demokraten über Adelsons Megasumme an ihre republikanischen Gegner überrascht und wütend sind. Andere sind der Meinung, Adelson habe versteckte politische Absichten. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland ist ein enger Freund des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu und sehr in der israelischen Medienwelt für Netanjahu involviert. Adelson ist der Herausgeber der israelischen Gratiszeitung Israel HaYom (Israel Heute)…