El Al

El Al: Fast-Zusammenstoss mit Berg

Eine Boeing B737 der israelischen Airline flog in Eilat bei schlechter Sicht beinahe in einen Berg. Es war nicht der einzige ähnliche Zwischenfall in letzter Zeit. «Gefährlicher hätte es nicht werden können», lautet das Urteil von Udi Zohar. Das sei nicht einfach etwas, was man einfach ignorieren könne, so der ehemalige Chef der israelischen Luftfahrtbehörde gegenüber der Zeitung Times of Israel. «Das», das sind die Alarmsignale bei dem Beinahe-Crash einer Boeing B737 von El Al im südisraelischen Badeort Eilat im vergangenen Monat, der nun vom TV-Sender Channel 10 aufgedeckt wurde. Die Maschine mit rund 100 Passagieren an Bord befand sich im Anflug auf den Flughafen, als der Kontrollturm die Piloten anwies, umzukehren. Die Piste sei für die Landung noch nicht bereit. Was im Grunde ein Routine-Manöver war, endete fast in einer Tragödie…

EL AL: Günstige Flug-Tickets nach Tel Aviv

Die israelische Fluggesellschaft EL AL Israel Airlines bietet im Sommer günstige Flüge nach Israel an. Flug-Tickets ab Berlin-Schönefeld nach Tel Aviv sind ab 319 Euro buchbar. Flüge ab München sind ab 359 Euro erhältlich, ab Frankfurt am Main geht es ab 379 Euro nach Tel Aviv. Die Preise gelten für Abflüge im Juni, Juli und August 2013. Alle genannten Preise sind Komplettpreise inklusive Steuern, Gebühren und Kerosinzuschlag. Anschlussflüge zum Badeort Eilat am Roten Meer erhöhen den Flugpreis um 38 Euro (Hin- und Rückflug). Rail&Fly-Anschlüsse in der 1. und 2. Klasse der Deutschen Bahn können gegen einen Aufpreis ebenfalls hinzugebucht werden…

Streik am Flughafen Ben Gurion

Die Regierung hat am Sonntag das sogenannte Open-Skies-Abkommen zwischen Israel und der Europäischen Union verabschiedet, das den zivilen Luftverkehr zwischen beiden Entitäten liberalisieren soll. Ministerpräsident Binyamin Netanyahu sagte dazu: „Das Ziel der Reform, die wir heute verabschiedet haben, ist, die… Weiterlesen ›

Überraschung bei El Al

Ein Investor steigt massgeblich bei der israelischen Nationairline ein und wird zum bestimmenden Aktionär. Er stellt aber Bedingungen. Noch vergangenes Jahr gab es Befürchtungen vor einem Grounding. Der hohe Kerosinpreis und die zunehmende Konkurrenz durch europäische Fluggesellschaften wie etwa dem Billigflieger Easyjet setzten El Al kräftig zu. Deshalb schlug die Nachricht in Israel nun ein wie eine Bombe. Investor Ishay Davidi will mit seinem Fimi First Israel Mezzanine Investors Fund in einem ersten Schritt 11 Prozent der Aktien der israelischen Nationalairline vom bisherigen Aktionär Knafaim Holdings übernehmen. Er zahlt dafür deutlich mehr als den momentanen Aktienkurs, wie am Sonntag (3. Februar) bekannt wurde. Das heisst, der Finanzprofi sieht ein deutliches Potenzial für El Al…

Israelische Fluggesellschaft fliegt Verlust ein

Die Fluggesellschaft EL AL hat für dieses Quartal einen Verlust im mehrstelligen Millionenbereich prognostiziert. Schuld an den roten Zahlen sei ein Einbruch im Tourismus während der „Operation Wolkensäule“ im Gazastreifen.
Der geschätzte Verlust belaufe sich auf 15 bis 17 Millionen US-Dollar, berichtet die Tageszeitung „Yediot Aharonot“. EL AL schreibt in einer Erklärung an die Börse von Tel Aviv , dass sie spezifische Schritte unternommen habe, um den Verlust ihres Gewinns auf 7 bis 9 Millionen US-Dollar zu minimieren.
Der Grund für die hohen Verluste waren die kämpferischen Handlungen während der Operation „Wolkensäule“. Israel versuchte damit, dem palästinensischen Raketenbeschuss auf seine Städte ein Ende zu setzen. Während der acht Tage langen Kämpfe feuerten Palästinenser Raketen auf Südsrael, unter anderem auch auf die Städte Jerusalem und Tel Aviv . Demzufolge sagten viele Touristen ihren Urlaub in Israel ab und stornierten somit auch ihre Flüge in den jüdischen Staat. Auch Israelis änderten ihre Reisepläne.