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Israelische Armee rettet eingeschlossene Palästinenser

Während der Überschwemmungen in Israel Anfang Januar wegen des ungewöhnlich heftigen Sturms, mussten viele eingeschlossene Menschen aus ihren Autos gerettet werden. Eine solche Rettung soll hier besonders bedacht werden: Die Fluten überschwemmten auch viele kleine Strassen im sogenannten Westjordanland. Eine palästinensische Familie wurde so in ihrem Auto gefangen, als das Wasser plötzlich über die Ufer eines nahegelegenen Flusses schoss. Die Armee benachrichtigte sofort Kommandant Adiya Hazani, der für dieses Gebiet zuständig ist. Hazani und seine Einheit eilten umgehens zur Stelle und fanden 200 – 300 Schaulustige vor sowie mindestens ein halbes Dutzend Menschen, die in ihren Autos eingeschlossen waren…

Soldat bei Manöver verletzt – Gantz hilft persönlich

Bei einem Manöver im Jordan-Tal ist am Sonntag ein Fallschirmspringer verletzt worden, als ein Munitionssplitter ihn am Oberschenkel traf.
Doch der Soldat hatte Glück im Unglück: Generalstabschef Benny Gantz hatte kurz zuvor dem Manöver einen Besuch abgestattet. Als er von dem Unfall hörte, befahl er dem Piloten seines Hubschraubers umzukehren, um sich persönlich des Verletzten anzunehmen…

Wieder Soldat verletzt

Erneut ist ein israelischer Soldat im Einsatz an der Grenze zum Gazastreifen verletzt worden. Diesmal ging ein Sprengsatz in einem vier Meter unter der Erde gelegenen Tunnel hoch, der von Palästinensern für einen Terroranschlag ausgehoben worden war. Ein israelisches Armeefahrzeug wurde bei der Explosion erheblich beschädigt. Israelische Soldaten waren gerade dabei gewesen, den Grenzzaun zum Gazastreifen auszubessern.

Acht Rohrbomben aufgebracht

Am Dienstag ist am Übergang Kalandiya ein Mann gefasst worden, der acht Rohrbomben bei sich trug.
Der junge Mann aus Nablus war Angehörigen der Militärpolizei aufgefallen, weil er offensichtlich versuchte, der Kontrolle am Übergang zu entgehen.
Die Bomben wurden kontrolliert detoniert. Aus einer ersten Befragung ergab sich, dass der Verdächtige sich mit Kontaktmännern in Israel hatte treffen sollen, um ihnen die Sprengsätze zu übergeben .

Milu‘im-Tag

Heute wird in Israel der „Tag der Anerkennung des Reservedienstes (Milu’im)“ begangen, um die vielen, vielen Israelis zu ehren, die Jahr für Jahr ihren Reservedienst ableisten…

Armeedienst hilft Orthodoxen auf dem Arbeitsmarkt

Die „Kommission für eine gerechtere Verteilung der Belastungen unter den Bürgern“ setzt ihre Arbeit fort.
Bei der Sitzung am Dienstag stellte ein Vertreter der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) Zahlen zur Arbeitssituation ultraorthodoxer ehemaliger Wehrdienstleistender vor.
Demnach nehmen 91% der ehemaligen Soldaten in der Einheit Shahar und 87% des Bataillons Netzah Yehuda nach dem Armeedienst eine Berufstätigkeit auf. Beide Einheiten wurden eigens für Ultraorthodoxe gegründet.
Aufgabe der „Kommission für eine gerechtere Verteilung der Belastungen unter den Bürgern“ ist die Ausarbeitung einer Alternative zum sogenannten „Tal-Gesetz“, das es bisher ultraorthodoxen Juden ermöglicht hat, dem Militärdienst fernzubleiben…