jemen

Amerikanischer Flugkapitän geehrt

Die Fluggesellschaft „Alaska Airlines“ war massgeblich an der heimlichen Einwanderung jemenitischer Juden nach Israel beteiligt. In New York haben jüdische Organisationen sie und einen 91-Jährigen ehemaligen Flugkapitän dafür geehrt. Nach der Staatsgründung wurden in einer Geheimaktion 47.000 Juden aus dem Jemen nach Israel gebracht. Einen wichtigen Beitrag leistete die Fluggesellschaft „Alaska Airlines“…

17 jemenitische Juden nach Israel ausgeflogen

In einer geheimen und komplexen Kommandoaktion wurden durch die Jewish Agency 17 jemenitische Juden auf dem Luftweg nach Israel gebracht. Vier von ihnen flogen am Mittwoch direkt aus dem Jemen nach Tel Aviv, der Rest wurde bereits im August 2011 heimlich nach Argentinien und nun von Buenos Aires aus nach Israel geflogen…

Jemenitischer Schmuck

Der Silberschmied Ben-Zion David hat diese Kunst von der Herstellung jemenitischen Filigranschmuckes von seinem Vater und Grossvater gelernt und führt jetzt ein Museum in der Altstadt von Jaffo. Jemenitischer Schmuck besteht ausschliesslich aus Silberfäden…

Israelischer „Spion“ verhaftet?

Israelischer Staatsbürger soll zum Verhör nach Aden gebracht worden sein. Laut jemenitischen Medienberichten vom Mittwoch ist bereits vor einigen Wochen ein israelischer Staatsbürger in der Provinz Taizz im Süden des Landes unter dem Verdacht verhaftet worden, Mitglied eines israelischen Spionagenetzes zu sein. Den Berichten zufolge pflegte der Mann unter den Namen Abdullah Muhsan al-Himi al-Siari und Abrahama al-Deri aufzutreten. Der angebliche Spion soll zum Verhör in die südjemenitische Stadt Aden verbracht worden sein. Den Medienberichten zufolge ist es das erste Mal, dass ein israelischer Bürger in diesem Staat auf der südarabischen Halbinsel verhaftet worden ist. 2009 hatte ein Gericht einen Jemeniten wegen Spionage für Israel zum Tode verurteilt, doch von einem Vollzug des Urteils ist nichts bekannt geworden…