„Wacht auf und hört endlich auf, mit den Terroristen zu kooperieren“, fordert der 17-jährige israelische Araber Mohammed Zoabi aus Nazareth in einem Video, das auf Facebook veröffentlicht wurde. „Terroristen haben unsere Kinder entführt. Bringt uns unsere Kinder zurück! Ich warne euch, tut es besser jetzt und sofort.“…
Muslime
Jerusalems Programm begrenzt muslimischen Gebetsruf
Die Bewohner von Jerusalem können endlich wieder zu ihrer Nachtruhe zurück finden, denn der Stadtrat startet mit einem neuen Projekt um die Lärmbelastung der örtlichen Moscheen den Gebetsruf aus Lautsprechern zu begrenzen…
Die Zukunft auf dem Tempelberg
Das israelische Parlament wird sich morgen (Dienstag) mit einem Antrag befassen, den Jerusalemer Tempelberg unter jüdische Hoheit zu stellen. Bislang hat auf dem Gelände oberhalb der Klagemauer, wo der Felsendom und die Al Aksa-Moschee stehen, die muslimische Waqf-Behörde das Sagen…
Hinterhalt gegen eine IDF Jeep-Patrouille
Ein Video, welches am Sonntag auf YouTube hochgeladen wurde, zeigt wie junge arabische Muslime in den Morgenstunden aus dem Hinterhalt gegen eine IDF Jeep- Patrouille in der Ortschaft Deir Abu Mashaal , westlich von Beit El und Ramallah einen Anschlag verübten…
Priester Nadaf entsetzt: Sohn in Nazareth angegriffen
Der 17-jährige Sohn des griechisch-orthodoxen Priesters Gabriel Nadaf ist in Nazareth zusammengeschlagen worden. Er liegt mit Kopfverletzungen im Krankenhaus. Gabriel Nadaf wurde bekannt, weil er sich offen zum Staat Israel bekennt und christlich-arabische Jugendliche dazu ermutigt…
Uni-Studie: Weitgehende Feindseligkeit gegen Juden und Muslime
Wissenschaftler der Uni Osnabrück untersuchten mit kanadischen Kollegen soziale Vorurteile unter Studierenden. Die Ergebnisse sind eindeutig: Sowohl bei deutschen als auch bei kanadischen Studierenden sind soziale Vorurteile zu finden, und das nicht zu knapp.
Warum sich Juden und Muslime so fremd und so nah sind
Die muslimische Publizistin Lamya Kaddor und Michael Rubinstein, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde in Duisburg haben ein Buch veröffentlicht. Mit Leichtigkeit versuchen Sie einen gemeinsamen Blick auf Juden und Muslime zu werfen…
Bald muslimische Gebetsräume in den sechs grössten Krankenhäusern
Die sechs grössten Krankenhäuser in Israel werden innerhalb der nächsten 18 Monate muslimische Gebetsräume eröffnen. Darüber informierte das Gesundheitsministerium am Mittwoch den Obersten Gerichtshof in Reaktion auf eine Klage. Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Ronni Gamzu, versicherte dem Gericht am Mittwoch, dass die Krankäuser Ichilov (Tel Aviv), Sheba (Tel Hashomer), Beilinson (Petach Tikva), Hadassah-Ein Karem (Jerusalem), Rambam (Haifa) und Soroka (Be’er Sheva) innerhalb der nächsten anderthalb Jahre mit muslimischen Gebetsräumen ausgestattet werden. Die Krankenhäuser Rambam und Soroka verfügen bereits über solche Räume. Das Ministerium erwägt ausserdem auch die Einrichtung muslimischer Gebetsräume in kleineren Krankenhäusern…
Uni Haifa führt muslimische und christliche Feiertage ein
Der Senat der Universität Haifa hat beschlossen, drei zusätzliche Feiertage einzuführen, die für alle Studierenden gelten sollen. Es handelt sich um das christliche Weihnachten, den letzten Tag des Ramadan (Eid al-Fitr) und das muslimische Opferfest. Die Universität Haifa ist damit die erste israelische Universität, die nicht-jüdische Feiertage offiziell in ihre Semesterplanung aufnimmt…
40 Prozent der Palästinenser halten Selbstmord-Anschläge für gerechtfertigt
Vier von zehn Muslimen in den Palästinensischen Autonomiegebieten sind der Meinung, dass Selbstmordanschläge gegen Zivilisten zur Verteidigung des Islam gerechtfertigt seien. Dieses erschreckende Ergebnis erbrachte eine Studie des amerikanischen „PEW Resarch Centers“ in Washington D.C., die jetzt veröffentlicht wurde. Für die repräsentative Untersuchung waren knapp 1000 erwachsene Palästinenser befragt worden. Weltweit wurde die Studie in 39 muslimischen Ländern durchgeführt. Nirgendwo fanden Selbstmord-Attentäter eine derart hohe Akzeptanz wie bei den Palästinensern. Für die Studie waren 38.000 Muslime in 80 Sprachen befragt worden…