Palästinenser

Palästinenser-Führung steht an der Seite des Diktators

Die Zahl der syrischen Todesopfer in den vergangenen drei Jahren, zwischen 100.000 und 120.000, ist der Weltöffentlichkeit bekannt, auch den Palästinensern. Als „leidendes Volk“ (so stellen sich die Palästinenser gerne selbst dar) müssten sie mehr als alle anderen Völker Mitleid mit den syrischen Opfern haben. Aber stattdessen stellt sich die Palästinenserführung, egal ob die Hamas im Gazastreifen oder die Fatah in Ramallah, auf die Seite des syrischen Diktators und „Schlächters“ Baschar el Assad…

Festnahme nach Schüssen am Josefsgrab

Am frühen Morgen des Donnerstag wurde in Nablus ein Palästinenser festgenommen, nachdem er auf israelische Soldaten geschossen hatte. (JNS berichtete gestern) Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und Einsatzkräfte der israelischen Polizei hatten etwa 1400 Besucher, die anlässlich der jüdischen Feiertage am Josefsgrab beten wollten, nach Nablus begleitet…

Präzedenzfall um Ostjerusalemer Hotel

In einem viel beachteten Präzedenzfall der Beschlagnahme palästinensischen Eigentums in Ostjerusalem durch die israelischen Behörden hat die Regierung nun einen Rückzieher gemacht. Wie israelische Medien am Donnerstag berichteten, informierte die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch überraschend den Obersten Gerichtshof (OGH), dass die Enteignung der Besitzer des Cliff-Hotels am Rande von Ostjerusalem nicht weiterbetrieben werde…

Bericht zum Raketenbschuss aus den Südlibanon

Am22.August 2013 wurden zwei Salven von jeweils zwei Raketen auf das westliche Galiläa abgeschossen. Zwei schlugen in israelischen Bevölkerungszentren ein, eine auf freiem Feld und eine wurde durch das Raketenabwehrsystem „Eiserner Dom“ abgefangen. Es gab keine Verletzten, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Es handelte sich um den ersten Raketenbeschuss aus dem Südlibanon in den letzten zwei Jahren…

Israel kritisiert einseitige Parteinahme der UNRWA

In einer Stellungnahme zu dem Vorfall in Qalandiya am vergangenen Montag kritisierte ein Sprecher des Aussenministeriums das Verhalten der UNRWA. In der Stellungnahme heisst es: „Israel bedauert die tödlichen Folgen der gestrigen Militäroperation, bei der ein palästinensischer Terrorverdächtiger verhaftet wurde. Eine offizielle Untersuchung wird, wie in allen Fällen, bei denen Zivilisten betroffen sind, von den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL) durchgeführt…