Das Fernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde hat letzte Woche ein Morgenmagazin ausgestrahlt, in dem zwei kleine Mädchen auftraten, die nicht älter als sieben oder acht Jahre alt sind. Die beiden sagen ein antisemitisches Gedicht auf, bei dem selbst der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad nicht mithalten könnte! Der Dialog zwischen dem palästinensischen Reporter und den Mädchen wurde von Palestinian Media Watch öffentlich gemacht. Ein Mädchen sagt unter anderem wortwörtlich: „Ihr Söhne Zions, ihr bösesten unter der Schöpfung, ihr barbarischen Affen, elende Schweine…“ …
Palästinenser
Prominente Schauspielerin entkommt Steinehagel in Samaria
Die Schauspielerin Ronit Avrahamov Shapira ist in Israel sehr populär: Sie spielt in der Satire-Serie „Latma“ eine Nachrichtensprecherin (Foto). Nun geriet sie mit ihrer Familie in einen Hinterhalt, ihr Auto wurde Sonntagnacht mit Steinen beworfen. Am Steuer des Wagens sass ihr Ehemann Eliezer, ausserdem waren die drei kleinen Kinder des Ehepaares im Fahrzeug. Auf ihrer Facebook-Seite spricht Ronuit Shapira von einem Mordanschlag: „Wir waren gegen 22 Uhr in Samaria unterwegs. Mein Mann wurde auf Steinbrocken auf der Strasse aufmerksam, und ihm war gleich klar, was da vor sich ging. Er rief mir zu, ich solle die Kinder auf der Rückbank schützen. Da traf auch schon ein Stein die Scheibe neben mir – nicht irgendein Stein, das Ding hatte die Grösse einer Grapefruit.“…
Stellungnahme zur UNESCO-Resolution der Palästinenser
In der Stellungnahme des Aussenministeriums heisst es: „Dies ist ein schwarzer Tag für die UNESCO, ein Tag, den die Organisation aus ihrer Geschichte wird streichen wollen, denn er zeigt, dass sie sich ausserhalb der Grenzen der Realität bewegt. Heute wurde während der Debatte des Welterbe-Komitees in Phnom Pen eine palästinensische Resolution zu Jerusalem zur Abstimmung gebracht. Genau wie Israel in jüngster Vergangenheit gewarnt hatte, nutzen die Palästinenser ihren Status als Mitgliedsstaat der UNESCO aus, um die Agenda zu kapern und diese wichtige UN-Behörde in den Abgrund der politisierten Manipulation zu ziehen…
Sechs Raketen auf Israel
Nachdem 40 Tage lang keine Rakete im israelischen Süden eingeschlagen war, haben palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen in der Nacht zum Montag sechs Kassam-Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert. Zwei der Raketen detonierten im Bezirk Chof Ashkelon, zwei weitere im Bezirk Bnei Shimon. Die übrigen beiden Raketen wurden vom Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen. Israelische Kampfflugzeuge flogen am frühen Montagmorgen Vergeltungsanschläge auf Ziele im zentralen und südlichen Gazastreifen…
Das Drei-Nein-Programm
Wenige Wochen nach dem Sechstagekrieg verabschiedeten die arabischen Staaten auf ihrer Gipfelkonferenz in der sudanesischen Hauptstadt Khartum das berühmte „dreifache Nein“: Nein zum Frieden mit Israel. Nein zur Anerkennung des Staates Israel. Nein zu Verhandlungen mit Israel. Repräsentant der Palästinenser war der erste PLO-Chef Ahmad Shukairy, der extremere Positionen vertrat als die übrigen Anwesenden und einen Krieg gegen Israel forderte. „Seitdem sind 46 Jahre vergangen. Die Palästinenser bestehen weiterhin auf den drei Nein“ …
Die Wahrheit über den Friedensprozess
Dieses Video dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Danny Ayalon, hochrangiger Politiker aus Israel, gibt Antworten auf essentielle Fragen über den Friedensprozess. Ist Israels Präsenz im sogenannten Westjordanland wirklich die Ursache für die Feindschaft zwischen beiden Völkern? Warum wurde die PLO gegründet? Was steckt wirklich hinter dem bisherigen Scheitern eines Friedensprozesses? …
Festnahmen nach Schüssen am Josefsgrab
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben drei Männer festgenommen, die an den Schüssen beim Grab Josefs im April 2011 beteiligt gewesen sein sollen. Dies gab ZAHAL am Mittwoch bekannt. Bei dem Vorfall waren ein Mann getötet und fünf weitere Israelis verletzt worden. Die Festgenommenen waren vor Kurzem aus einem palästinensischen Gefängnis entlassen worden, nachdem sie dort eine Haftstrafe von zwei Jahren abgesessen hatten. Während des Prozesses in den Palästinensischen Autonomiegebieten hatten sie lediglich zugegeben, in die Luft geschossen zu haben…
Terror und der israelisch-palästinensische Konflikt (5.-11. Juni 2013)
In dieser Woche herrschte Ruhe im Süden Israels. In Judaä und Samarien kam es auch in dieser Woche zu Zusammenstössen, insbesondere am 7. Juni dem „Naksa Tag“, der jedoch ohne besondere Zwischenfälle verlief. Im Norden des Gazastreifens, im Süden des Jordantals und in zahlreichen Städten der Weltfanden Demonstrationen und Kundgebungenstatt. Die Ereignisse wurden in den Medien nur wenig beachtet…
Israel zahlt Entschädigung an Palästinenser die von Hamas-Raketen getötet wurden
Israel hat Entschädigungen an die Familien von zwei palästinensischen Arbeitern gezahlt, die 2005 bei einem Hamas-Raketenangriff auf eine jüdische Siedlung im Gazastreifen getötet wurden. Die Familien erhielten letzte Woche $296.000 von der israelischen Regierung, berichtete Israels Kanal10TV. Am 8. Juni 2005, waren die beiden Männer in einem Gewächshaus in der Siedlung Ganei Tal tätig, als der Angriff stattgefunden hat. Dabei wurde auch ein chinesischer Arbeiter getötet. Es ist das erste Mal, dass palästinensische Arbeiter in jüdischen Siedlungen Terror-Opfer-Entschädigung durch die israelische Regierung erhielten. Die Familien stellten die Schadensersatzansprüche, die jedoch zunächst von einem Arbeitsgericht verweigert wurden. In einem Berufungsverfahren, wurden diese jetzt vom Verteidigungsministerium genehmigt…
Israelische Spenderniere rettet palästinensischem Jungen das Leben
Es war eine Tragödie, wie sie das Leben von Eltern zerstören kann: Der dreijährige Noam fiel aus einem Fenster der Wohnung seiner Eltern im vierten Stock und erlitt schwerste Hirnverletzungen. Nach einiger Zeit stellten die Ärzte fest, dass sein Leben nicht mehr zu retten war. Da Organspenden im Judentum umstritten und Noams Eltern Sarit und Avi religiös sind, berieten sie sich in dieser schweren Stunde mit einem Rabbiner, ob er unter religiösen Aspekten eine Organspende für erlaubt halten würde. Dieser stimmte zu, und es wurde ein passender Empfänger für eine der Nieren von Noam gesucht…