Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas fordert die Freilassung von 120 Terroristen, die in israelischen Gefängnissen inhaftiert sind. Dies sei eine Bedingung für die Wiederaufnahme von Friedensgesprächen. Die USA drängt Israel, auf Abbas einzugehen und die Freilassung der Straftäter ernsthaft in Betracht zu ziehen. Doch in der Bevölkerung regt sich Widerstand: Auf Abbas „Liste der 120“ finden sich Mörder, die jüdische Israelis auf bestialische Art und Weise umgebracht haben. Angehörige der Opfer warnen, die Freilassung dieser Mörder habe erneutes Blutvergiessen zur Folge. Auch Verteidigungsminister Moshe Yaalon wehrt sich gegen die Forderungen des Palästinenserpräsidenten, die aber von mehreren europäischen Aussenministern unterstützt werden. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gerät zunehmend unter Druck.
Palästinenser
Tochter eines Terroristen fordert: Schluss mit den Lügen!
Nonie Darwish ist die Tochter von Mustafa Hafez, des ehemaligen Chefs des Nachrichtendienstes von Gaza zur Zeit der ägyptischen Kontrolle über den Küstenstreifen. Zu dieser Zeit gründete Hafez die Fedajeen, die erste Terrorgruppe, die zwischen 1951 und 1956 Überfälle an Israels südlicher Grenze verübte. Hafez wurde mit einer Briefbombe getötet, die die israelische Armee ihm schickte. Nonie war damals acht Jahre alt. Es war Israels erste gezielte Tötung, Hafez wurde zum Shahid (Märtyrer) erklärt. Sogar der ägyptische Präsident Nasser schwor Rache und forderte von der kleinen Nonie, „das Blut des Vaters zu sühnen und Juden zu töten.“…
Presse schützt arabische Steinewerfer
Rund um Jerusalem schon fast Alltag: Randalierende arabische Jugendliche werfen Steine und Brandbomben auf israelische Sicherheitskräfte. Dieses Video zeigt, welche Rolle einige Medienvertreter bei diesen Auseinandersetzungen übernehmen. Sie lassen sich von den Randalierern als menschliche Schutzschilde missbrauchen. Es gibt keinerlei Versuche der Fotografen, sich von den Gewalttätern zu distanzieren. Würde die Polizei masssiv durchgreifen, kämen die Journalisten nicht ungeschoren davon – entsprechend gross wäre die internationale Empörung..
Palästinenserfamilie hat Fragmente der Schriftrollen vom Toten Meer in der Schweiz gelagert
Die Entdeckung der antiken Schriftrollen in einer Höhle beim Toten Meer war 1947 eine der grössten archäologischen Sensationen des Jahrhunderts. Die sogenannten Qumran-Schriftrollen enthielten biblische Texte, die über Jahrhunderte buchstabengenau überliefert worden waren. Jetzt machen die alten Papyrusrollen erneut Schlagzeilen: Die palästinensische Familie, die die Rollen damals entdeckte, hat offenbar Fragmente davon jahrzehntelang in einem Schweizer Depot gelagert und bietet sie jetzt zum Verkauf an. Das ärgert die israelische Altertumsbehörde, die die gesamten Rollen als ein kulturelles Erbe des jüdischen Staates betrachtet…
Jüdische Pilger an Rahels Grab zunehmend in Gefahr
Rund 200 Brandsätze und 80 Sprengkörper sind in den vergangenen drei Monaten von Palästinensern auf jüdische Soldaten und Beter geworfen worden, die sich am Grab von Rahel aufhielten. Die Grabstätte liegt nördlich von Bethlehem im Palästinensergebiet, nur knapp 500 Meter von der Jerusalemer Stadtgrenze entfernt. Die Attacken wurden von der Armee und der Grenzpolizei einem Auschuss der Knesset berichtet, der für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheitsfragen zuständig ist. Der Ausschuss beschäftigte sich mit der wachsenden Gefahr für Betende an der Grabstätte. Der Vorsitzende des Ausschusses, der frühere Aussenminister Avigdor Lieberman, forderte von den Sicherheitsbehörden konkrete Schritte, um die Sicherheit der jüdischen Pilger und Soldaten zu verbessern…
Palästinenser sehen den falschen Messias ihr Vorfahre
Die Palästinenser sind die Nachfolger Jesu“, schrieb die palästinensische Zeitung Al Hayat Al Jadida, „die Geschichte Jesu ist die Geschichte der Palästinenser.“ Der Leitartikel von Adel Abd Al Rahman präsentiert Jesus als jemanden, der von den Juden verfolgt wurde. „So wie Jesus auferstanden ist, so sind nun auch die Palästinenser aus der Asche auferstanden“, heisst es in dem Artikel…
Fatah gegen einen Fireden mit Israel
Die Fatah hat am Mittwoch die Bemühungen einiger palästinensischer Organisationen um eine „Normalisierung“ der Beziehungen mit Israel verurteilt. Anlass war ein Fussballspiel von palästinensischen und israelischen Kindern. „Hin und wieder tauchen einige Organisationen, die sich selbst palästinensisch nennen, mit Aktivitäten einer Normalisierung mit der Besatzung auf. Diese Aktivitäten werden entweder in einigen europäischen Hauptstädten oder sogar bei Besuchen im Besatzerstaat abgehalten“, heisst es in einer Erklärung des Fatah-Büros in Ramallah. Die jüngste solcher Veranstaltungen sei ein Fussballspiel gewesen, das palästinensische Mädchen und Jungen zusammen mit israelischen Kindern in Israel ausgetragen hätten. Das Spiel fand unter dem Namen „Vereinte Nachbarn“ statt. Es wurde von der Organisation „Mifalot“ organisiert, die Sport als Mittel für Entwicklung und Frieden einsetzt…
40 Prozent der Palästinenser halten Selbstmord-Anschläge für gerechtfertigt
Vier von zehn Muslimen in den Palästinensischen Autonomiegebieten sind der Meinung, dass Selbstmordanschläge gegen Zivilisten zur Verteidigung des Islam gerechtfertigt seien. Dieses erschreckende Ergebnis erbrachte eine Studie des amerikanischen „PEW Resarch Centers“ in Washington D.C., die jetzt veröffentlicht wurde. Für die repräsentative Untersuchung waren knapp 1000 erwachsene Palästinenser befragt worden. Weltweit wurde die Studie in 39 muslimischen Ländern durchgeführt. Nirgendwo fanden Selbstmord-Attentäter eine derart hohe Akzeptanz wie bei den Palästinensern. Für die Studie waren 38.000 Muslime in 80 Sprachen befragt worden…
Deutliche Signale an die Terrorgruppen
Die israelische Armee zeigt demonstrativ Stärke und Entschlossenheit: Die gezielte Tötung eines 24 Jahre alten palästinensischen Terroristen, der für den Raketenbeschuss des israelischen Urlaubsortes Eilat verantwortlich gewesen sein soll, sei ein deutliches Signal an die Terrorgruppen in der Region. Das unterstreichen heute israelische Medien. Der Getötete habe eine zentrale Rolle bei der Beschaffung und dem Abschuss von Raketen aus dem Gazastreifen gespielt, erklärte das Militär. Er sei mit einem Motorrad im nördlichen Gazastreifen unterwegs gewesen, als er von einem israelischen Flugzeug aus beschossen wurde…
Polizei warnt vor Eskalation der Gewalt
Nach dem Mord an dem jüdischen Familienvater Eviatar Borovsky (31) ist die Lage im sogenannten Westjordanland angespannt. Die Armee und die Polizei zeigen starke Präsenz, da heftige Unruhen befürchtet werden. Empörte Siedler hatten am Dienstag Autos und Häuser von Palästinensern mit Steinen beworfen und Felder angezündet. Die Palästinenser attackierten daraufhin die Siedler. Die Polizei nahm zehn Randalierer fest…