Palästinenser

Israeli von Terrorist getötet

Heute Morgen wurde ein israelischer Mann an einer Kreuzung im so genannten Westjordanland von einem palästinensischen Terroristen erstochen. Der israelische Mann, Vater von fünf Kindern, der in der Siedlung Jitzhar lebte, starb noch am Tatort. Es ist nicht ganz klar, wie sich der Angriff ereignete. Es scheint, der Palästinenser habe den Israeli an der Kreuzung überfallen und ihn dann erstochen. Daraufhin nahm er die Pistole des Opfers und begann auf Grenzpolizisten zu schiessen, die sofort das Feuer erwiderten. Der Angreifer wurde dabei verwundet und überwältigt, woraufhin er festgenommen wurde. Er befindet sich jetzt in einem Krankenhaus, wo er behandelt und verhört wird…

Strafmass nach tödlichen Steinwürfen festgelegt

Ein Palästinenser ist am Mittwoch vom Militärgericht Ofer zu zweimal Lebenslänglich plus weiteren 58 Jahren Haft verurteilt worden. Zuvor war er Anfang des Monats für schuldig befunden worden, im September 2011 durch Steinwürfe den 25-jährigen Asher Palmer und seinen einjährigen Sohn ermordet zu haben. Das Gericht hatte es damals als erwiesen angesehen, dass der Angeklagte Palmers Auto in der Nähe von Kiryat Arba mit Steinen beworfen und diesen dabei im Gesicht getroffen habe. Dadurch habe Palmer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und den Unfall verursacht, bei dem er und sein Sohn getötet worden waren…

Sicherheitsdienst: Gefangene des Shalit-Deals kehren zum Terrorismus zurück

Der Allgemeine Sicherheitsdienst SHABAK hat einen Palästinenser im Westjordanland verhaftet, der Geld von einem ehemaligen palästinensischen Häftling angenommen hatte, um einen Anschlag gegen militärische oder zivile Ziele in Nablus auszuführen. Der ehemalige Gefangene, war im Rahmen des Gefangenaustauschs mit der Hamas freigekommen, der die Freilassung von Gilad Shalit ermöglichte. Er war in den Gazastreifen entlassen worden und traf den jetzt Festgenommenen auf dem Weg nach Mekka in Saudi-Arabien…

Peres begnadigt kranken Häftling

Der palästinensische Häftling Muhammad al-Tadsch ist am Donnerstag begnadigt worden. Grund für die vorzeitige Entlassung durch den israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres waren gesundheitliche Einschränkungen des Gefangenen. Peres war mit der Begnadigung einer Empfehlung der Justizministerin Tzippi Livni nachgekommen. „Die Entscheidung zu seiner Entlassung wurde aus humanitären Gründen getroffen, weil der Gefangene ernsthaft krank war“, teilte das Büro des Staatspräsidenten gegenüber der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ mit…

Museum: Palästinenser mit 200 Jahre Geschichte?

In der letzten Woche machte die Grundsteinlegung des neuen palästinensischen Museums weltweit Schlagzeilen. Es handelt sich um eine Privatinitiative, die eine 200-jährige Palästinensergeschichte erzählen soll. Das Museum soll neben der palästinensischen Universität Bir Zait nördlich von Ramallah gegründet werden und in der ersten Stufe auf einer Grundfläche von 3.000 qm errichtet werden. In der nächsten Stufe soll das Palästinensermuseum bis auf 9.000 qm erweitert werden. Palästinensischen Quellen zufolge gehört ein Museum zu den Dingen, die einen Staat bilden…

Ein palästinensischer Staat zu welchen Preis?

Der Besuch von US-Präsident Obama in Israel hat neuen Druck erzeugt im israelisch-palästinensischen „Friedensprozess“. Es wird wieder einmal deutlich, dass die westlichen Mächte, die meinen, man könne Frieden herbeiverhandeln, entweder nicht verstehen oder aber gleichgültig sind. Es ist ihnen egal, was ein unabhängiger palästinensischer Staat wirklich bedeuten würde, auch für die Araber, die darin leben sollen…

Frankreich ehrt palästinensische Terroristen und Mörder

Die Mörder von Minister Rechawam Zeevi sollen ausgezeichnet werden. Heute Mittwoch sollen die Palästinenser Allam Kaabi und Salah Hamouri, beide von der Volksfront für die Befreiung Palästinas, an einer Zeremonie im Gebäude der Arbeitsbörse in der französischen Ortschaft St. Denis erscheinen, wo sie geehrt werden sollen. Kaabi hatte 2001 den Mord am damaligen israelischen Tourismusminister Rechavam Zeevi geplant und ausgeführt, während Hamouri verhaftet worden war, weil er die Ermordung des ehemaligen sefardischen Oberrabbiners von Israel, Ovadia Yosef, geplant hatte…

Palästinensische Unterstützung für Kurs der Hamas sinkt

Die Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung für Raketenangriffe auf Israel und für den Konfrontationskurs der radikalislamischen Hamas ist in den vergangenen drei Monaten deutlich gesunken. Wie aus einer Umfrage des Jerusalem Media and Communications Centre (JMCC) hervorgeht, sind derzeit nur noch 38,4 Prozent der Palästinenser der Ansicht, dass der Beschuss israelischen Territoriums mit Raketen den palästinensischen Interessen diene. Im Dezember war dies laut JMCC noch die Meinung von 73 Prozent der Befragten…

Palästinenser: weniger Sorgen um die „Besatzung“ als um Armut

Eine Umfrage unter palästinensischen Arabern hat ergeben, dass die Präsenz von jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria, der so genannten Westbank, nur auf dem dritten Platz ihrer drängensten Probleme steht. Ihrer Meinung nach sind die wachsende Armut sowie die tiefen Gräben innerhalb der palästinensischen Gesellschaft, die durch Aktivitäten der Hamas und anderer Terrorgruppen entstanden sind, weit wichtiger…

Urteil im Fall mit tödlichem Steinwurf

Das Militärgericht in Judäa hat einen im Fall Ascher Palmer verdächtigten Palästinenser für schuldig befunden. Waal al-Arjeh hatte im September 2011 mit einem Komplizen Palmers fahrendes Auto angegriffen. Der Israeli und dessen Sohn Jonathan starben. Das Gericht hat das Strafmass gegen Arjeh noch nicht festgelegt. Neben dem Angriff auf das Auto hat es ihn in 25 weiteren Fällen des versuchten Todschlags schuldig gesprochen. Palmer war am 23. September 2011 mit seinem Sohn in der Nähe der Siedlung Kirijat Arba bei Hebron auf der Route 60 mit dem Auto unterwegs. Arjeh und sein Gehilfe Ali Sadeh kamen ihnen entgegen und warfen einen grossen Stein auf das Fahrzeug des Israelis, der den Fahrer am Kopf traf…