shimon peres

Fragen Sie den Präsidenten!

Präsident Shimon Peres ist bekannt dafür, medial mit der Zeit zu gehen. Regelmässig veröffentlicht Präsident Peres Posts auf seiner Facebook-Seite und stellt Videos von seinen vielen Aktivitäten online…

Peres und Netanyahu zu Friedensverhandlungen und zu den Plänen der EU

Präsident Shimon Peres nahm am heutigen Donnerstag zu den durch die Europäische Union angekündigten Veränderungen in zukünftigen Verträgen zwischen der Europäischen Union und Israel Stellung. Er äusserte sich zunächst zu den Fortschritten der Bemühungen des amerikanischen Aussenministers John Kerry, die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern wieder in Gang zu bringen…

Präsident Peres besucht Familie in Abu Gosh

Präsident Shimon Peres hat am Montag die Familie Abu-Hamza in Abu Gosh besucht, die von den schwerwiegenden Vorfällen in der vergangenen Woche besonders schwer betroffen war. Peres hatte ausdrücklich darum gebeten, die Familie zu besuchen. In Abu Gosh waren 28 Fahrzeuge beschädigt und rassistische Parolen an Hauswände geschmiert worden. Bei seinem Besuch im Haus der Familie sagte Peres: „Ich weiss, dass es Menschen gibt, die verbrecherische Dinge tun. Diese verachtenswerten Taten wurden von der politischen Rechten und Linken gleichermassen verurteilt und der Staat Israel wird so etwas nicht tolerieren…

Peres bekommt Besuch von Robert De Niro

Anlässlich seines baldigen 90. Geburtstages hat der israelische Präsident Schimon Peres Besuch von Schauspieler Robert de Niro (69) bekommen. Der zweifache Oscar-Preisträger und sein 17-jähriger Sohn wurden am Dienstag vom ältesten amtierenden Staatschef der Welt in dessen Residenz in Jerusalem empfangen, wie das Büro von Peres mitteilte. „Vielen Dank, dass Sie gekommen sind. Wir sind erfreut, Sie hier in Israel zu sehen. Sie haben einen Oscar für Ihre schauspielerische Leistung und auch die Zuneigung der Menschen in Israel“, sagte Peres. Anschliessend sollen sich die beiden über die Lage im Nahen Osten, Israels Beziehungen zu seinen Nachbarn und die Geschichte Israels unterhalten haben…

Peres empfängt gehörlose Olympioniken

Taube Menschen können besonders gut zuhören. Diese Ansicht äusserte Staatspräsident Schimon Peres am Montag bei einem Empfang der israelischen Delegation für die diesjährigen Olympischen Spiele der Gehörlosen, die Deaflympics. „Die Fähigkeit des Zuhörens von Mensch zu Mensch entwickelt die besonderen Eigenschaften, mit denen Sie talentiert sind“, sagte Peres bei seinem Treffen mit den gehörlosen Athleten. „Die Schädigung des Gehörs hat Sie stärker gemacht – mental und sportlich, und Sie sehen wunderbar aus. Ich bin sicher, dass Sie Israel zuverlässig bei den Olympischen Spielen vertreten und Leistungen bringen werden. Ich bin stolz auf Sie!“ Am Ende überraschte der Präsident seine Gäste…

Peres sieht „Zeit für Frieden“ mit Palästinensern

Neben Peres nahmen auch Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas, König Abdullah von Jordanien sowie US-Aussenminister John Kerry an der Konferenz teil. Kerry hatte am Freitag in Israel betont, nach zweimonatigen Vermittlungsbemühungen sei die Zeit „harter Entscheidungen“ für Israel und Palästinenser gekommen.

Peres warnte vor einem Scheitern der Friedensbemühungen: „Wir dürfen die Chance nicht ungenutzt lassen, denn sonst wird sich grosse Enttäuschung breitmachen“. Abbas steht Medienberichten zufolge unter grossem Druck, einen israelischen Siedlungsstopp und andere von ihm aufgestellte Bedingungen für die Rückkehr an den Verhandlungstisch aufzugeben.

In der israelischen Koalitionsregierung von Ministerpräsident Netanyahu gibt es jedoch grosse Differenzen vor einer Wiederbelegung des Nahost-Friedensprozesses. Tourismusminister Uzi Landau bezeichnete die von den Palästinensern geforderten Grenzen ihres angestrebten Staates am Sonntag als „Auschwitz-Grenze“…

Präsident Peres beruhigt aufgebrachte Jordanier

Israel Staatspräsident Shimon Peres hat eine „Friedensbotschaft“ nach Jordanien geschickt, um dort die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen. Das jordanische Parlament hatte seine Regierung aufgefordert, den israelischen Botschafter aus Amman auszuweisen und den eigenen Botschafter aus Israel abzuziehen. Grund der Aufregung: Israel hatte anlässlich des „Jerusalem-Tags“ am Mittwoch Juden erlaubt, den Tempelberg zu betreten, und den Zugang für Muslime zeitweise eingeschränkt…

Peres lädt Papst nach Israel ein

Staatspräsident Schimon Peres hat Papst Franziskus zu einer Reise nach Israel eingeladen. „Ich warte auf Sie in Jerusalem. Und nicht nur ich allein, sondern alle Israelis“, sagte er am Dienstag zum Abschluss eines Gesprächs mit Papst Franziskus im Vatikan. Dieser ging nach Angaben von Beobachtern nicht auf die Äusserung ein. Einzelheiten der halbstündigen Unterredung teilte der Vatikan zunächst nicht mit. Denkbar wäre eine Reise im kommenden Jahr in Erinnerung an den historischen Besuch von Papst Paul VI. (1963-1978) im Heiligen Land vor 50 Jahren. Diesen Vorschlag hatte bereits der orthodoxe Patriarch von Konstantinopel, Bartolomaios I., Franziskus bei seinem Besuch im Vatikan unterbreitet…

1.000 neue Arbeitsplätze in Nazareth

Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hat am Dienstag einen Industrie- und Hightech-Park in Nazareth eingeweiht. Die Einrichtung schafft etwa 1.000 neue Arbeitsplätze und soll die wirtschaftliche Integration von Arabern, Juden und Drusen in der Gegend fördern. Etwa 30 Firmen sollen sich in den kommenden zehn Jahren auf dem Gelände ansiedeln. Peres dankte dem Initiator des Projekts, dem Grossunternehmer Stef Wertheimer, für dessen Einsatz und betonte die positiven Auswirkungen auf das kulturelle Zusammenleben, die der neue Park haben werde. Das Nebeneinander von Arabern und Juden werde eine Gleichberechtigung zur Folge haben, die sich auf die Lebensqualität in allen Bereichen beziehe, heisst es in einer offiziellen Mitteilung des israelischen Aussenministeriums. Peres sprach von einem revolutionären Wechsel in Bezug auf die Gleichberechtigung der verschiedenen ortsansässigen Kulturen. Der Industriepark biete ausserdem wertvolle Arbeitsplätze. Er sei das beste Zeichen für eine Koexistenz von Juden und Arabern und ein Zeichen für den Frieden untereinander…

Jordanische Partei entlässt Mitglied wegen Händedruck mit Peres

Die Islamische Zentrumspartei in Jordanien hat einen Abgeordneten ausgeschlossen, weil er an den Feierlichkeiten zu Israels Unabhängigkeitstag teilgenommen hat. Muhammad Esa al-Doima wird ausserdem vorgeworfen, dem israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres die Hand geschüttelt zu haben.

Al-Doima sei ausgeschlossen worden, weil die Zentrumspartei („Al-Wasat al-Islami“) jegliche Normalisierung der Beziehungen mit Israel ablehne, teilte die Partei laut der Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Sie erklärte weiter, Al-Doima „hat an einer Zeremonie teilgenommen, die im zionistischen Gebilde stattfand, um dessen Unabhängigkeitstag zu feiern, und er hat sogar die Hand des kriminellen Schimon Peres geschüttelt – eine Hand, die mit dem Blut der Palästinenser befleckt ist“…