Vandalismus

Tempelberg verkommt zur arabischen Müllkippe

Muslime behaupten ständig den Tempelberg als einen heiliger Ort zu betrachten, aber sie wurden dabei „auf frischer Tat“ erwischt einige sehr unheilige Dinge dort zu veranstalten, von Fussball- Spiele, Picknicks bis Vandalismus und der Deponierung ihres Mülls. Muslime haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sie wenig bis absolut keinen Respekt für diese heilige Stätte haben…

Vandalismus in einem Dorf nahe Safed

Das Dörfchen Jish in Galiläa, in dem überwiegend arabisch-katholische Maroniten leben, ist offenbar von radikalen Juden heimgesucht worden: Die Reifen von mehr als 40 Fahrzeugen wurden aufgeschlitzt und die Wände mit hasserfüllten Nachrichten beschmiert…

Nationalistischer Vandalismus in arabischer Kleinstadt

Mutmassliche jüdische Extremisten haben in einer arabischen Ortschaft in Israel Hass-Parolen auf Wände geschrieben und die Reifen von 28 Autos zerstochen. Die Täter sprühten in der Nacht zum Dienstag in Abu Ghosch, zehn Kilometer westlich von Jerusalem, auf eine Mauer „Araber raus“ und „Rassismus oder Anpassung“. Ein Polizeisprecher sagte, es gebe „starke Hinweise“ auf einen nationalistischen Hintergrund der Tat…

Vandalismus von Ultraorthodoxen

Weil sie Dutzende von Plakaten des Jerusalemer Khan-Theaters mit Farbe besprüht hatten, wurden zwei junge ultraorthodoxe Männer von der Polizei festgenommen. Einer erklärte, die Darstellung der Schauspielerin störe seine Empfindungen. Das Theater wies dagegen darauf hin, dass die Frau auf dem Plakat (Foto) sittsam bekleidet und in keiner Weise anstössig dargestellt sei. Die Plakate hingen auch nicht in ultraorthodoxen Wohnvierteln, sondern an den grossen Hauptstrassen…