Die geplante Verpflichtung von zwei muslimischen Fussballern sorgt beim israelischen Erstligisten Beitar Jerusalem für grosse Aufregung. Die Polizei nahm drei Beitar-Fans wegen Volksverhetzung fest. Arkady Gaydamak ist Präsident und Besitzer des israelischen Fussball-Erstligisten Beitar Jerusalem. Er stammt ursprünglich aus Russland, und so verwundert es wenig, dass er den Blick auf Spieler der ehemaligen Sowjetunion richtet, unabhängig von deren Glauben. Und so plante Gaydamak nun die Verpflichtung von zwei tschetschenischen Profis von Terek Grozny und sorgte in Israel damit für grosse Aufregung…
Gesellschaft
Wirbel um Hormonspritze in Israel
Die israelische Regierung räumte erstmals offiziell ein, äthiopische Frauen zum Teil ohne ihr Wissen oder gegen ihren Willen mit Hormonspritzen unfruchtbar gemacht zu haben.
Die Geburtenrate der in Israel lebenden äthiopischen Juden hatte sich in zehn Jahren halbiert und zunehmend für Spekulationen gesorgt. Der Leiterin eines Jugendzentrums fiel bereits 2010 auf, dass unter den 45 weiblichen Mitgliedern innerhalb von vier Jahren nur ein Kind geboren wurde. Sie stiess bei ihren Nachforschungen auf das umstrittene Verhütungsmittel Depo-Provera als Auslöser für die niedrige Geburtenrate…
Thorazitat des Tages
Wer auf Gott vertraut, dem wird Huld umgeben“(Psalme Davids, Psalm 32, Satz 10)
Thorazitat des Tages – Thora-Parascha
„Gesegnet ist der Mann, der sich auf Gott verlässt; da dessen verlass Gott sein wird“ (Jeremia, 17. Kapitel, Satz 7) …
Internationaler Holocaustgedenktag
Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus („Internationaler Holocaustgedenktag“). Seit 2005 wird der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz auf eine UN-Resolution hin als solcher begangen…
Tu Bischwat – Neujahr der Bäume
Eines der Hauptthemen in Israel war und ist das Land. Bis heute wird darüber gestritten, wer welchen Anteil an der „heiligen Erde“ hat. Unsere Vorväter wussten darum wohl schon in weiser Voraussicht, denn die Thora erwähnt nicht umsonst Dinge wie: „Und Abraham pflanzte eine Tamariske in Beerscheba und rief dort den Namen des HERRN, des ewigen Gottes, an.“ (1. Mose 21,33) Oder die Verhandlungen um Saras Grab (1. Mose 23). Abraham liess sich dieses nicht schenken, sondern erwarb es käuflich einschliesslich aller „Bäume auf dem Feld innerhalb seiner ganzen Grenze ringsum.“ …
Rabbi Nachman und die Meschiach-Frage
Rav Kraus wurde eines Tages gefragt. Auf einer weltweit anerkannten Pedia-Seite wird erklärt, dass Rabbi Nachman sich als Meschiach (Messias) sah. Das kann ich nicht glauben, wollte aber bei Ihnen noch einmal nachfragen ob dies tatsächlich wahr ist und wieso manche Menschen dies behaupten. Seine Antwort darauf: …
Israelis für mehr Naturschutz
Die Mehrheit der Israelis hält Umweltbelange für entscheidend für ihre Lebensqualität. Sie fordert, dass sich die neue Regierung stärker für Umweltschutz einsetzt. Eine Studie der Gesellschaft für Naturschutz in Israel ergab, dass Israelis Umweltschutz für wichtig erachten. Der Umfrage zufolge halten drei Viertel der säkularen Israelis es für wichtig, dass die Knesset sich mit „grünen Belangen“ beschäftigt. Von den konservativen Juden stimmten dem mehr als 83 Prozent und von den orthodoxen 92 Prozent zu. Dies berichtet die Zeitung „Yediot Aharonot“…
Thorazitat des Tages
„Der Glaube ist der Schlüssel zum Geld, so wie es in den Psalmen Davids heisst: – Und habe deine Lust an Gott und Er wird dir geben deines Herzens Wünsche – daher ernähre dich, und finanziere dein Leben mittels deines Glaubens“.
Strategie gegen die Israel-Apartheid-Woche
Weltweit bereiten sich momentan anti-israelische Organisationen auf die jährliche Israel-Apartheid-Woche im Februar vor. Das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit hat sich in diesem Jahr vorgenommen, dem etwas entgegenzusetzen und organisiert aus diesem Grund die erste „Palästinensische Menschenrechts-Woche“ – ein Versuch, die internationale Aufmerksamkeit auf die verheerende Menschenrechtslage der palästinensischen Autonomiebehörde zu lenken. Die Israel-Apartheid-Woche, eine jährliche Veranstaltung, bei der Vorlesungen in Universitäten und Hasstiraden über Israel abgehalten werden, wird seit ihrem Beginn im Jahre 2005 in Toronto dazu genutzt, schädliche Propaganda über den jüdischen Staat zu verbreiten…