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„Die Juden sind gefährdeter als die anderen“

In den vergangenen Monaten wurden Juden und Synagogen in Kiew und im Osten der Ukraine immer wieder angegriffen. Die jüdische Gemeinde in Kiew baut deshalb nun eine Selbstschutzgruppe auf. Etwa 40 Männer mit Kippa und Gebetsschal stehen zwischen den Bänken und wiegen sich im Takt der Gesänge. Einige Frauen schauen von der Empore herunter, jede liest in einer Torah…

Nach Sieg von Tel Aviv: Gewaltige Antisemitismus-Welle in Spanien

Nach dem herausragenden Sieg von Maccabi Tel Aviv über Real Madrid in der Basketball-Euroleague haben jüdische Organisationen nun Beschwerde bei den Behörden eingereicht: Rund 18.000 üble Beleidigungen gegen Juden wurden von Real Madrid-Fans nach dem Spiel über den Kurznachrichten-Kanal Twitter verschickt. Über Spanien schwappte eine gewaltige Antisemitismus-Welle hinweg…

Schweiz: Ex-SVP-Politiker mit «Kristallnacht-Twitterer»

Schuldspruch für den «Kristallnacht-Twitterer»: Das Bezirksgericht Uster ZH verurteilte den Ex-SVP-Politiker A. M. wegen Rassendiskriminierung zu einer bedingten Geldstrafevon 75 Tagessätzen zu 120 Franken und eine Busse von 1800 Franken. Bereit vor fast genau einem Jahr wurde der SVP-Politiker Mosimann wegen Widerhandlung gegen die Rassismus-Strafnorm verurteilt…

Erdogan – Handgreiflich und antisemitisch

Während die internationalen Medien noch über die Prügelattacke von Erdogan-Berater Yusuf Yerkel reden, beschäftigt seit Donnerstagabend eine neue Frage die türkische (Netz-)Öffentlichkeit: Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan soll gegen einen Bürger handgreiflich geworden sein und ihn dabei antisemitisch beschimpft haben: „Was fliehst du, Israel-Samen?“ soll er gerufen haben…

Olmert muss sechs Jahre in Haft

Ein Bezirksgericht in Tel Aviv verurteilte den ehemaligen Ministerpräsident Ehud Olmert zu einer Gefängnisstrafe von sechs Jahren. Das Urteil kann nicht angefochten werden. Für den früheren israelischen Regierungschef Olmert ist es schon die zweite Verurteilung wegen Korruption…

Israel helfen Nigeria die entführten Mädchen zu finden

Israel bot Nigeria Unterstützung bei Suche, der vor vier Wochen entführten fast 300 Schülerinnen, an. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigte sich nach Angaben seines Büros „zutiefst schockiert über das Verbrechen an den Mädchen“. Israel sei bereit, Nigeria bei der Suche nach den Mädchen und „im Kampf gegen den brutalen Terror“ zu helfen. Nigerias Präsident Jonathan nahm das Angebot…