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Unternehmerin Sixt als „Weltbürger“ ausgezeichnet

Regine Sixt, Vizepräsidentin für Marketing der Mietwagenkette Sixt, wurde am Mittwoch in Jerusalem mit der Auszeichnung „Weltbürger“ der Hilfsorganisation Hadassah International geehrt. Die Unternehmerin erhielt den Preis für ein Schulprojekt am Hadassah-Krankenhaus sowie für ihren Einsatz für schwer kranke Kinder. „Ich habe schon viele Auszeichnungen bekommen, aber das ist für mich die wichtigste. Ich bin die erste Frau und die erste Deutsche“, sagte Sixt laut der Nachrichtenagentur dpa. Sie fügte hinzu: „Ich habe eine Schule in dem Hospital gebaut. Schwer kranke Kinder können aus dem Krankenbett online am Unterricht teilnehmen. Das gibt ihnen Hoffnung.“ Das Hadassah-Krankenhaus steht laut Sixt für Menschlichkeit. Dort würden jüdische und palästinensische Kinder gleichwertig behandelt.

Einfahrt nach Tel Aviv: Morgenstunden ohne Lastwagen

Ab 1. Januar 2011 wird es schweren Lastwagen verboten sein, zwischen 06.00 Uhr und 09.00 Uhr nach Tel Aviv hineinzufahren, gab Transportminister Israel Katz gestern bekannt. Dieses Experiment soll dazu führen, den morgendlichen Berufsverkehr nach Tel Aviv und die damit verbundene Luftverschmutzung zu reduzieren. Er sagte dies vor der jährlichen Konferenz über öffentliches Verkehrswesen, die in Tel Aviv stattfand.

Bürokratie: Schalit soll Führerschein auffrischen

Das israelische Verkehrsministerium hat den seit vier Jahren entführten Soldaten Gilad Schalit aufgefordert, sich fristgerecht zu einem Auffrischungskurs zu melden. Wenn er nicht innerhalb eines halben Jahres daran teilnehme, werde sein Führerschein zurückbehalten. Wie die Tageszeitung „Jediot Aharonot“ berichtet, traf der Brief im vergangenen Monat bei der Familie Schalit in Mitzpeh Hila ein.

Neues Gebäude des US-Konsulates im Arnona-Viertel von Jerusalem

Nach sechsjähriger Bauzeit wird nun das neue Gebäude für Konsulardienste des US-Konsulats in Jerusalem eröffnet. Es befindet sich in der David Flusser Street, im Jerusalemer Stadtviertel Arnona. Das langjährige Gebäude in der Nablusstraße soll jedoch, wie auch das Gebäude in der Agron-Strasse im Stadtzentrum und das America House, ein kulturelles Zentrum, weiter in Betrieb bleiben.

Aufruf: Kundgebungen gegen Irangeschäfte der Schweiz

Aufruf: Kundgebungen gegen Irangeschäfte der Schweiz
Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!
Annullierung des Milliardendeals der Schweizer Firma EGL!
Unterstützung der Opposition statt Dialog mit den Machthabern!
Dafür demonstriert die europaweite Kampagne STOP THE BOMB zeitgleich mit Kundgebungen in Berlin, Düsseldorf, Zürich, Wien und London am 11. Oktober um 16 Uhr.

Israel verurteilt Terroranschlag in Abuja

Die Regierung des Staates Israel verurteilt den Terroranschlag, der am Freitag während des fröhlichen Anlasses der Feierlichkeiten zu Nigerias goldenem Unabhängigkeitsjubiläum verübt wurde, auf das Schärfste. Die Regierung des Staates Israel übermittelt den Familien der unschuldigen Nigerianer, die bei dem Anschlag ums Leben kamen, ihr Beileid, und wünscht den Verletzten schnelle Genesung.

Tier-Hilfsschiff in die Türkei

Heute ist von Haifa aus ein Hilfsschiff anderer Art in Richtung Anatalien auslaufen, jedoch mit einer ungefährlichen und etwas geräuschvoller Ladung von drei Elefanten, Zebras, einem Nilpferd und einige Lemuren. Diese Tiere stammen aus dem Jerusalemer Biblischen Zoo und dem Safari-Park von Ramat Gan.

Computerwurm Stuxnet: Spuren führen nach Israel

Bei der Suche nach den Urhebern des Computerwurms Stuxnet führt einem Bericht der «New York Times» zufolge möglicherweise eine Spur nach Israel. Wie die Zeitung am Donnerstag berichtete, trägt eine Datei im Code des Stuxnet-Wurms unter anderem den Namen «Myrtus», was eine Anspielung auf den hebräischen Namen für das Buch Esther im Alten Testament sein könnte, in dem es um die mit den Persern verfeindeten Juden geht…

Gala-Veranstaltung zugunsten Israels in Hollywood

Mehr als 500 Menschen haben am Montag an einer Veranstaltung zugunsten Israels in Hollywood teilgenommen. Darunter waren Prominente wie Jon Voight, Vater der Schauspielerin Angelina Jolie, der im Iran geborene Bürgermeister von Beverly Hills, Jimmy Delshad, und der iranische Schauspieler Shaun Toub. Auch Israels stellvertretender Aussenminister Danny Ajalon war zugegen.

„Ärzte für Menschenrechte Israel“ erhalten Alternativen Nobelpreis

Die Organisation „Ärzte für Menschenrechte Israel“ (Physicians for Human Rights-Israel, PHR-I) wird mit dem diesjährigen Alternativen Nobelpreis der „Right Livelihood Foundation“ ausgezeichnet. Die Ärztevereinigung erhält die Auszeichnung „für ihren unbezähmbaren Geist, mit dem sie für das Recht auf Gesundheit für alle Menschen in Israel und Palästina einsteht“.