anti-israelisch

Anti-israelische Resolutionen bei Bildungskongress verhindert

Palästinensische Schüler lernen Hass auf Juden und auf Israel. Das stellt ein israelischer Bildungsbericht heraus. Auf einem internationalen Lehrerkongress in Kanada hat er anti-israelische Resolutionen verhindert. Die Vereinigung der Mittelstufenlehrer in Israel wirft dem Bildungssystem der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) vor, Juden- und Israelhass zu schüren…

Anti-Israel-Berichterstattung unter der Lupe

Im Sommer 2014, die Gaza-Offensive war schon beendet, schrieb der ehemalige AP-Korrespondent Mathi Friedman in der jüdischen Zeitschrift Tablet einen aufsehenerregenden Artikel. Er berichtet darin über seine Arbeit bei der Associated Press (AP) und bestätigt, was eigentlich schon jeder wusste: Die ausländische Presse berichtet systematisch in verzerrender Weise…

Merkel-Mitarbeiter traf mit Anti-Israel-Sekte

Zum internationalen Holocaustgedenktag hat sich am 27. Januar ein Abteilungsleiter des Bundeskanzleramtes mit dem Sprecher, Rabbi Yisroel Dovid Weiss, der jüdischen „Neturei Karta“ Sekte getroffen. Die Organisation gilt als radikale und ultraorthodoxe Sekte, welche es sich zum Ziel gemacht hat, Israel zu zerstören…

Deutschland: Anti-Israel-Demonstrantin unterliegt vor Bundesgerichtshof

Lassen sich Demonstranten vor laufender Kamera auf politische Debatten mit Fernseh-Journalisten ein, können sie die Ausstrahlung dieser Interviews später unter Umständen nicht verhindern. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) im Streit zwischen einer Friedensaktivistin und dem TV-Journalisten Henryk M. Broder in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. (Az: VI ZR 209/12) Die Frau hatte auf einer Mahnwache in Berlin wegen einer Militäraktion Israels gegen die sogenannte Gaza-Solidaritätsflotte demonstriert…

Schweiz: »It’s Kosher to Boycott Israeli Goods!«

Israel verletzt täglich das Völkerrecht und die Menschenrechte der Palästinenser« steht auf einem grossen Plakat an einem der Gleise des Zürcher Hauptbahnhofes. Überschrieben ist der Aushang mit »65 Jahre Unrecht an den Palästinensern«. In fett gedruckten Lettern heisst es am unteren Ende des Plakats: »It’s Kosher to Boycott Israeli Goods!« (Es ist koscher, israelische Güter zu boykottieren).
Verantwortlich für die Kampagne ist die aus dem Kanton Thurgau stammende Soziologin Verena Tobler…

“Wir wollen das Hotel der Israelis bomben”

Israel hat das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in der schwedischen Stadt Malmö verpasst. Überschattet wurde der musikalische Wettbewerb durch einen anti-israelischen Vorfall. Die israelische Sängerin Moran Mazor trat beim ESC mit dem Lied “Rak Bishvilo“ (Nur für ihn) an. Am Donnerstagabend schied sie im zweiten Halbfinale aus. Von 39 Ländern nehmen insgesamt 26 am Finale des Wettbewerbs am Samstag teil. Ein Video von Mazors. Bereits am Dienstag wurden drei Mitglieder der israelischen Delegation in Malmö auf der Strasse von mehreren Männern angesprochen: “Wo ist das Hotel der Israelis? Wir wollen es bomben.” Einer der Israelis, Alon Amir, gab sich nach eigenen Angaben als Zypriote aus. Gegenüber dem schwedischen Sender „Sveriges Radio“ betonte er: “Das war kein Witz.” Das berichtet die israelische Tageszeitung „Ha‘aretz.“ Etwa 30 Prozent der Einwohner von Malmö sind Muslime. Daniel Sestrajcic, Vorsitzender des Kulturkomitees der Stadt, forderte unterdessen am Mittwoch, Israel zu boykottieren. „Israel kann zurückkehren, wenn Palästina frei ist“, rief er bei einer „Nakba“-Demonstration. Damit gedenken Araber der „Katastrophe“ von Flucht und Vertreibung infolge der israelischen Staatsgründung vor 65 Jahren…