Benjamin Netanjahu

Steht ein israelischer Alleingang bevor?

Der Staub, den Scharen von Prominenten im Uno-Glaspalast am Hudson River und rund um das Gebäude während der Vollversammlung der Weltorganisation aufgewirbelt haben, hat sich gelegt. Die Akteure sind wieder zu Hause und können sich ihren innenpolitischen Problemen widmen: Binyamin Netanyahu muss sich mit der wachsenden Opposition von rechts gegen einen Palästinenserstaat…

Netanjahu verspricht, Iran nicht an Atomwaffen kommen zu lassen

Als letzter Redner auf der UN-Vollversammlung am Dienstag hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu deutlich davor gewarnt, die Sanktionen gegen den Iran zu lockern. Den neuen iranischen Präsidenten Hassan Rohani bezeichnete Netanjahu als „Wolf im Schafspelz“, dessen moderat klingenden Worten nicht zu trauen sei. Denn nach wie vor betreibe sein Land Urananreicherungsanlagen…

Netanjahu warnt vor iranischem Schwindel

Premier Netanjahu hält die rasante amerikanisch-iranische Annäherung für gefährlich. Ein knappes Dutzend Mal hat Benjamin Netanjahu bereits bei Barack Obama im Weissen Haus vorgesprochen, und ohne Reibungen ging es selten ab. Oft drehte sich der Disput um den Siedlungsbau im Westjordanland und die Hürden für eine Friedenslösung…

Netanjahu: Vorsicht bei Versöhnungssignalen aus Teheran

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angesichts der versöhnlichen Signale aus Teheran zur Vorsicht gemahnt. Die Weltgemeinschaft dürfe sich „nicht von den unglaubwürdigen Erklärungen des iranischen Präsidenten täuschen lassen“, hiess es in einer am Donnerstag von Netanjahus Büro verbreiteten Erklärung mit Bezug auf Hassan Ruhani…

Thorastudium statt Politik

Israels Ministerpräsident Netanjahu und seine Frau Sara nahmen in der Residenz des Ministerpräsidenten an einer Bibelstudien-Runde teil. „Syrien kann warten und der Iran läuft nicht weg“, unterstrich der Regierungschef. Er diskutierte mit Rabbinern und Bibelwissenschaftlern, warum Moses nicht ins Gelobte Land kam…

Netanjahu soll keinen weiteren Gebietsabtritten zustimmen

16 Koalitionsmitglieder haben den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu schriftlich dazu aufgerufen, keinen weiteren Gebietsabtritten zuzustimmen. In dem Brief hätten Abgeordnete und Vize-Minister des regierenden Likud sowie der Siedlerpartei „Das Jüdische Haus“ sich strikt gegen künftige Konzessionen im Rahmen der Friedensgespräche mit den Palästinensern ausgesprochen, berichteten israelische Medien am Montag…

Netanjahu legt sich mit arabischem Abgeordneten an

Der muslimische Abgeordnete Jamal Zahalka (links im Bild) hat im israelischen Parlament erklärt, die Araber hätten schon vor den Juden in Israel gelebt. Sie würden hier auch dann noch leben, wenn es keine Juden mehr gebe. Diese Aussage sorgte für einen Sturm der Empörung. In einer für ihn ungewöhnlichen Aktion stand Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, ging zum Podium und antwortete Zahalka: „Der erste Teil der Rede ist nicht wahr und der zweite wird nie wahr werden.“ Viele Abgeordnete standen auf und applaudierten, obwohl das gegen die Regeln in der Knesset ist. Kurz darauf veröffentlichte Netanjahu den Austausch auf Facebook und Twitter. Wirtschafts- und Handelsminister Naftali Bennett schrieb auf Facebook, er sei stolz auf Netanjahu…