Militär

Peru und Israel unterzeichnen Absichtserklärung

Die Verteidigungsministerien von Peru und Israel haben am Donnerstag (24.) eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) über die militärisch-technische Zusammenarbeit unterzeichnet. Bereits vor einem Jahr wurde eine ähnliche Abmachung über die Zusammenarbeit im Bereich der Rüstungsindustrie gezeichnet. Laut einem offiziellen Statement… Weiterlesen ›

Treffen der US-Militärs und Israels in Tel Aviv

Am Dienstag trafen der amerikanische General Martin E. Dempsey, Vorsitzender der Joint Chiefs des US-Militärs der USA, in Tel Aviv mit Generalleutnant Benny Gantz, der IDF Generalstabschef zusammen. Nach der Begrüssung von Dempsey, sagte Gantz, dass sich im Nahen Osten durch grosse Veränderungen vollziehen. Diese Änderungen werden unmittelbare Konsequenzen für Israel haben, fügte er hinzu, und „wir müssen uns diesem bewusst sein.“…

Streit um Militärdienst der Haredi verschärft sich

Der Streit in Israel, ob Ultraorthodoxe in der israelischen Armee dienen sollen, verschärft sich. Der nationalreligiöse Transportminister Naftali Bennett liefert sich einen heftige öffentliche Auseinandersetzung mit dem Rabbiner Shlomo Cohen, einem einflussreichen Mitglied der orthodoxen Schasspartei. Cohen hatte religiöse Soldaten als „Amalek“ bezeichnet. Bennett sagte, er solle sich schämen, so etwas zu behaupten. „Für alle, die es nicht wissen: ‚Amalek‘ beschreibt diejenigen, die vom Erdboden ausgelöscht werden sollen.“ In Israel leben mehrere Hunderttausend Ultraorthodoxe. Nur etwa 2500 von ihnen dienen bislang freiwillig in den Streitkräften…

Ultraorthodoxen sehen ihre Privilegien in Gefahr

Die geplante Einberufung von ultraorthodoxen Bibelschülern zum Militär schlägt in Israel hohe Wellen. Ultraorthodoxe Politiker wie der Abgeordnete Meir Porush (Vereinigte Thora-Partei) werfen der Regierung vor, sie wolle die „Welt der Thora“ zum Einsturz bringen. Mehrere Vereinigungen der Streng-Religiösen kündigten entschiedenen Widerstand an. Geschimpft wird vor allem auf den neuen Finanzminister Yair Lapid. Dessen säkulare Zukunftspartei ist mit dem Versprechen angetreten, die Lasten innerhalb der israelischen Gesellschaft gerechter zu verteilen…

Ultraorthodoxe demonstrieren gegen Militärdienst

Rund 30.000 Ultraorthodoxe haben am Donnerstagabend in Jerusalem gegen die Einberufung von Talmud-Studenten zum Militärdienst demonstriert. Die Proteste vor dem Einberufungsbüro wurden rasch gewalttätig, auf Polizisten und Soldaten flogen Steine und Flaschen. Acht Polizisten erlitten Verletzungen, zehn Randalierer wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Der Anführer der radikalen Ultraorthodoxen, Rabbi Shmuel Auerbach, unterstrich in einer Ansprache, es werde beim Militärdienst keine Kompromisse mit der Regierung geben: „Wir stehen gegen diese Beschlüsse wie eine Wand.“ Die neue Regierungskoalition hatte darauf gedrängt, dass die Lasten innerhalb der israelischen Gesellschaft gerechter verteilt werden. Es könne nicht sein, dass ein Teil des Volkes drei Jahre Militärdienst leiste, während ein anderer Teil sich ausschliesslich dem Studium der Heiligen Schriften widme und von staatlicher Hilfe lebe…

Israels Militär will Bar Refaeli absetzen

Sie lächelt verführerisch. Auf der Internetseite ihrer eigenen Wäschemarke „Under.me“ ist Bar Refaeli das Aushängeschild. Ob in langen Schlafanzughosen mit BH oder in knappen Dessous – das israelische Supermodel ist immer ein Hingucker. Kein Wunder, dass auch ihr Heimatland mit der blonden Schönheit werben möchte. Das Aussenministerium hat Refaeli für eine Kampagne gebucht. Man sollte meinen, das israelische Militär würde sich über eine Botschafterin wie Bar Refaeli freuen. Tut es aber nicht. Die Streitkräfte kritisieren eine PR-Kampagne des israelischen Aussenministeriums, an der auch das Supermodel beteiligt ist. Die Aktion soll das Image des Landes verbessern, wie die Zeitung „Haaretz“ berichtet…