Naftali Bennett

Minister fordert Umdenken im Friedensprozess

Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett ist mit einer neuen Idee einer „israelischen Initiative“ an Premierminister Benjamin Netanjahu herangetreten, die das drohende Vakuum der möglicherweise scheiternden Friedensgespräche ausfüllen soll. In einem Brief an Netanjahu schlug er vor, man müsse umzudenken…

John Kerrys Lösung: Der Bau einer neuen Kotel (Western Wall)

Eine kleine Kerry-Parodie zu seinen US-Vorschläge die sich auf Jerusalem focusiert: „Warum um eine alte Mauer kämpfen? Ich werde Ihnen eine Neue in der Nähe vom Strand bauen!“ „Kerry“ besucht Jerusalem, das Jordantal und Tel Aviv und wie üblich mit Weisheiten und brillanten Lösungen an jeder Ecke. Ohne weitere Worte…

Aufschwung des Antisemitismus in ganz Europa

Eine schockierende Statistik zeigt den grossen Aufschwung des Antisemitismus in Europa; 66% sagen, dass der Antisemitismus „grossen Einfluss“ auf ihr Leben hat. Die schlimmsten Länder in denen der Antisemitismus vorherrsche, sind laut dem Bericht Ungarn, Belgien, Schweden, Schweiz und Frankreich…

Religiöse Juden dürfen verspätet zur Arbeit kommen

Religiöse Juden, die die Gebote achten, dürfen in den nächsten Wochen mit ministerlichem Segen zu spät zur Arbeit kommen. Sie müssen die fehlende Arbeitszeit aber möglichst schnell nachholen, erklärte Wirtschaftsminister Naftali Bennett. Er entschärfte damit einen Konflikt, der durch das Hinausschieben des Endes der Sommerzeit entstanden war…

Netanjahu legt sich mit arabischem Abgeordneten an

Der muslimische Abgeordnete Jamal Zahalka (links im Bild) hat im israelischen Parlament erklärt, die Araber hätten schon vor den Juden in Israel gelebt. Sie würden hier auch dann noch leben, wenn es keine Juden mehr gebe. Diese Aussage sorgte für einen Sturm der Empörung. In einer für ihn ungewöhnlichen Aktion stand Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, ging zum Podium und antwortete Zahalka: „Der erste Teil der Rede ist nicht wahr und der zweite wird nie wahr werden.“ Viele Abgeordnete standen auf und applaudierten, obwohl das gegen die Regeln in der Knesset ist. Kurz darauf veröffentlichte Netanjahu den Austausch auf Facebook und Twitter. Wirtschafts- und Handelsminister Naftali Bennett schrieb auf Facebook, er sei stolz auf Netanjahu…

Minister Bennett: Wir haben kein Land zu verkaufen

„Jedesmal, wenn wir Land abgeben, werden Menschen umgebracht.“ Das unterstrich Israels Wirtschafts- und Handelsminister Naftali Bennett, der Chef der national-religiösen Partei „Bayit Yehudi“ („Jüdisches Heim“). Bennett, der der Regierungskoalition angehört, widersprach öffentlich Staatspräsident Shimon Peres. Der hatte sich beim Weltwirtschaftsgipfel in Jordanien für neue Gespräche mit den Palästinensern ausgesprochen und deren Präsident Abbas als Partner im Friedensprozess gewürdigt. Peres will über eine Zwei-Staaten-Lösung verhandeln. Für Bennett kommt das überhaupt nicht in Frage: „Es ist jetzt die Zeit um klarzustellen: Das ist unser Land und es ist nicht zu verkaufen“, erklärte der Minister.

Israels Wirtschaftsminister verflucht

Der Wirtschaftsminister von Israel Naftali Bennett hat eine anonyme Botschaft darübererhalten, dass auf ihn der hebräische Fluch „Pulsa de Nura“ gelegt worden sei. „Der Fluch wird in Dein Haus kommen. Du wirst jung nach einem Leben voller Leidensterben“, heisst es im Brief. Die Spannungen zwischen Haredim und dem Habayit Hayehudi Vorsitzenden Naftali Bennett führen, so scheint es, sogar zu extremen Handlungen…