Palästinenser

Randale zum „Tag des Landes“

Bei arabischen Demonstrationen hat es am Wochenende Zusammenstösse mit israelischen Sicherheitskräften gegeben. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen. Anlass für die Protestaktionen in Israel und den Palästinensergebieten gegen die israelische Bodenpolitik war der „Tag des Landes“. Am Samstagmorgen warfen Palästinenser nahe der Efrat-Kreuzung im Westjordanland Steine auf israelische Fahrzeuge. Ein vierjähriger Junge wurde leicht verletzt, berichtet die Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Beim Kalandija-Checkpoint nahe Ramallah schleuderten Demonstranten Steine auf israelische Soldaten…

Obama hat Falafel gegessen: „Er hasst die Palästinenser!“

Es ist ein lächerliches, aber lehrreiches Beispiel für die festgefahrene Situation im israelisch-arabischen Konflikt: Arabische Kommentatoren beschweren sich heftig über die Tatsache, dass man dem US-Präsidenten in Israel Falafel (frittierte Kichererbsen) serviert hat. Die palästinensische Nachrichtenagentur Al-Watan schrieb, dass die Zustimmung von Obamas Team zum Genuss von Falafel als „israelisches Gericht“ zeige, „dass es keine Perspektive für Frieden gibt.“…

Verwaltungshäftlinge beenden Hungerstreik

Nachdem die Fortsetzung der Anhörung zur ihrer Verwaltungshaft auf den 6. März 2013 verschoben wurde, haben die Verwaltungshäftlinge Tarek Qa’adan und Jaafar Ezzeldin ihren Hungerstreik beendet. Beide waren seit Dezember 2013 in Hungerstreik. Sie bleiben vorerst auf Entscheidung des behandelnden Arztes im Krankenhaus Assaf ha-Rofe. In einem israelischen Gefängnis war am vergangenen Samstag der palästinensische Häftling Arafat Dscharadat gestorben. Nach der Obduktion liegen nun die Ergebnisse der mikroskopischen Untersuchungen vor…

Die Palästinenser brauchen keine Ausrede

Ganz ehrlich, die Palästinenser brauchen keinen bestimmten Grund, um zu randalieren und Juden anzugreifen. Die gegenwärtige Welle der Gewalt, die seit zwei oder drei Wochen andauert, begann nicht wegen des Hungerstreiks von vier Gefangenen (von denen übrigens zwei wieder essen). Der Hungerstreik ist nur eine Ausrede, denn es ist klar, dass, selbst wenn die übrigen Hungerstreikenden wieder essen werden, ihre Brüder auch weiterhin in den Gebieten randalieren werden…

Arabische Gewalt gegen Juden artet aus

In Judäa und Samaria, dem so genannten Westjordanland, kommt es immer häufiger zu Angriffen auf jüdische Bewohner und ihr Eigentum. Am Sonntag wurden etwa 3000 Weinreben in der Nähe von Schilo entwurzelt, was einer Fläche von 5000 Quadratmetern Land entspricht. Ein Sprecher des Kreisverbandes Binjamina sagte, dass es sich um geplante Angriffe auf Juden handele, mit dem Ziel, sie aus dem Gebiet zu vertreiben. Im vorigen Monat ist es zu mehreren Zusammenstössen zwischen Juden und Arabern in der Gegend gekommen, als die Araber ein Feld abernteten, das Juden gehört. In den darauffolgenden Auseinandersetzungen wurde ein Jude von einem Araber mit einer Axt angegriffen…

Israel säubert illegale Palästinenser-Müllhalde

Die israelische Umweltbehörde hat zusammen mit der Armee eine illegale Müllhalde von 20.000 Kubiktonnen im sogenannten Westjordanland entfernt. Die palästinensischen Anwohner der umliegenden Orte hatten ihren Müll seit Jahren dort abgelagert, ohne jegliche Umweltregulierungen zu beachten. Die Müllhalde lag zudem über einem Brunnen, an den die Wasserversorgung der gesamten Gegend angeschlossen war, was zu chemischen Verunreinigungen führen könnte…

Anstieg der Attacken auf Israelis

Seit ein paar Tagen haben sich Angriffe seitens der Palästinenser gegen Israelis beachtlich gehäuft. Eine deutliche Warnung, dass die spannungsgeladene Stimmung in der Hauptstadt jederzeit explodieren kann, auch wenn es in den letzten Jahren relativ ruhig gewesen ist. Zunächst wurde ein Bus, der von Jerusalem zu einer jüdischen Gemeinde nur einige Kilometer nördlich fuhr, von palästinensischen Steinewerfern beschädigt. Da die Steine die kugelsicheren Scheiben durchschlugen, ging man zuerst von einem Feuerwaffenangriff aus. In anderen Vororten Jerusalems war die israelische Armee in der Lage, drei separate Terrorangriffe zu vereiteln, die mit selbstgebastelten Bomben ausgeführt werden sollten…

Palästinenser schänden heilige jüdische Stätte

Jüdische Pilger haben das Grab des biblischen Josef im palästinensisch kontrollierten Nablus (der biblischen Stadt Schechem) in schrecklichen Zuständen vorgefunden. Die Gruppe der etwa 2500 jüdischen Pilger erzählte gegenüber der israelischen Maariv Zeitung, dass die heiligen jüdischen Bücher in der Stätte verbrannt und die Möbel eingeschlagen worden sind. Der Gestank von Urin war auch deutlich bemerkbar und es wurden Spuren gefunden, die belegen, dass man versucht hatte, das Gebäude niederzubrennen…

Palästinenser bei „Mission“ getötet

Im zentralen Gazastreifen ist am Samstag ein Mitglied der Terrorgruppe Islamischer Dschihad bei einer sogenannten „Mission“ ums Leben gekommen. Bei dem Mann handelt es sich um Dschihad Jusef al-Sos. Nähere Angaben zum Tod des 22-Jährigen wurden laut der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ nicht gemacht…