Palästinenser

Rabbis bitten um Schutz für jüdische Beter in Bethlehem

Einige Rabbiner, die für die Aufsicht von jüdischen Stätten zuständig sind, haben in der letzten Woche eine Bitte an die Regierung geschrieben, mehr zum Schutz von jüdischen Betern vor palästinensischen Angreifern zu tun. Am meisten machen den Rabbis die palästinensischen Ausschreitung am Grab Rachels zu schaffen, die in letzter Zeit oft in Gewalt ausarten. Das Grab ist die Ruhestätte der Matriarchin Rachel und somit eine wichtige Wallfahrtsstätte für Juden…

Israelische Armee rettet eingeschlossene Palästinenser

Während der Überschwemmungen in Israel Anfang Januar wegen des ungewöhnlich heftigen Sturms, mussten viele eingeschlossene Menschen aus ihren Autos gerettet werden. Eine solche Rettung soll hier besonders bedacht werden: Die Fluten überschwemmten auch viele kleine Strassen im sogenannten Westjordanland. Eine palästinensische Familie wurde so in ihrem Auto gefangen, als das Wasser plötzlich über die Ufer eines nahegelegenen Flusses schoss. Die Armee benachrichtigte sofort Kommandant Adiya Hazani, der für dieses Gebiet zuständig ist. Hazani und seine Einheit eilten umgehens zur Stelle und fanden 200 – 300 Schaulustige vor sowie mindestens ein halbes Dutzend Menschen, die in ihren Autos eingeschlossen waren…

Westjordanland: Verdächtiger Palästinenser erschossen

Israelische Soldaten haben am Samstag im Westjordanland einen Palästinenser erschossen, der illegal nach Israel eindringen wollte. Der Vorfall ereignete sich beim Übergang Meitar in der Nähe von Hebron. Die Soldaten hätten den Palästinenser zum Anhalten aufgefordert, hiess es laut der Zeitung „Yediot Aharonot“ aus der israelischen Armee…

Palästinenser an Grenzzaun erschossen

Ein 22-jähriger Palästinenser ist von israelischen Soldaten am Grenzzaun zum Gazastreifen erschossen worden. Der Zwischenfall passierte am Freitag am Rande einer Demonstration. Der Mann habe mit anderen nahe an der Grenzanlage gegen Israel demonstriert, teilte der Sprecher des Gesundheitsministeriums in Gaza-Stadt, Aschraf al-Kedra, am Freitag mit. Die israelischen Streitkräfte bestätigten die Angaben auf Anfrage. Aus Militärkreisen verlautete, das Opfer habe zusammen mit anderen Demonstranten versucht, den Zaun zu beschädigen…

Ultraorthodoxe Einheit rettet Palästinenser

Eine ultraorthodoxe Einheit der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) hat am Mittwoch drei Palästinenser in der Westbank vor dem Tod durch Ertrinken gerettet. Die Einheit bekam einen Hilferuf mit der Information, mehrere Autos steckten in den Fluten eines Baches bei Tulkarem fest, der über die Ufer getreten war. Die Soldaten versuchten zunächst, die Männer mit eigenem Gerät zur retten…

Palästinenser wollen keine palästinensischen Flüchtlinge

Palästinenserchef Mahmud Abbas in Ramallah verweigerte ebenfalls jegliche Aufnahme palästinensischer Flüchtlinge in den Palästinensergebieten in Judäa und Samaria. Auch wenn die Palästinenserregierungen in Ramallah und Gaza nicht die Finanzen für die Aufnahme ihrer palästinensischen Geschwister haben, so ist die Absage an ihre syrischen Brüder in Zeiten der Not doch sehr seltsam. Auf einer Seite verlangen die Palästinenser im Gazastreifen und Ramallah ständige Hilfe von der UNRAW für sich selbst und andererseits verweigern sie, die sich selbst ebenso als Flüchtlinge betrachten, anderen Flüchtlingen aus ihrem Volk zu helfen.
Vor über 60 Jahren war Israel ebenfalls nicht in der finanziellen Lage, jüdische Einwanderer aufzunehmen. Dennoch wurde jeder herzlich willkommen geheissen und im Land untergebracht. Im Libanon sind bereits 2.500 palästinensische Flüchtlingsfamilien untergebracht, 13.000 Menschen an der Zahl…

Palästinenser wissen, dass Israelis sie nicht töten wollen

Trotz der palästinensischen Vorwürfe, es gäbe einen israelischen Holocaust gegen die Araber, hat eine Umfrage jetzt gezeigt, dass sich die grosse Mehrheit der Palästinenser bewusst ist, dass die Israelis sie nicht töten wollen. Die Umfrage wurde vom palästinensischen Zentrum für Forschung und Umfragen unter palästinensischen Arabern und israelischen Juden durchgeführt.
Die Israelis wurden gefragt, was ihrer Meinung nach das langfristige Ziel der Palästinenser sei. 42 Prozent glauben, die Palästinenser, oder zumindest ihre politischen Vertreter, wollen letztlich das gesamte Land erobern und die jüdische Bevölkerung vernichten.
Auf der anderen Seite wurde den befragten Arabern nicht die Option gegeben, die besagte, dass Israelis Araber töten wollen. Stattdessen war die schlechteste Option für die befragten Araber die Antwort, dass Israel das sogenannte Westjordanland annektieren wolle und der arabischen Bevölkerung ihre Rechte nehmen oder sie ganz vertreiben will.
Diese Diskrepanz machte den israelischen Medienanalysten Dr. Aron Lerner stutzig und so bat er die Agentur PCPSR, die die Umfrage durchgeführt hatte, um eine Erklärung…

Jüdisches Baby fast von palästinensischem Steinewerfer getötet

Am Sonntag ist in Samaria ein jüdisches Kleinkind fast getötet worden, als palästinensische Jugendliche einen grossen Stein auf die Windschutzscheibe des Autos warfen, in dem die gesamte Familie, darunter zwei weitere Kinder, sass. Der Stein krachte durch die Scheibe und landete nur Millimeter neben dem Kind. „Ich möchte nicht einmal daran denken, was passiert wäre, wenn der Stein das Baby getroffen hätte,“ sagte der verstörte Vater gegenüber dem Arutz Scheva Radio.
Israelische Soldaten, die in der Nähe stationiert waren, haben daraufhin die Strasse abgesperrt, um den Täter zu suchen, sie wurden jedoch von der israelischen Polizei angehalten, die Suche einzustellen.
Israelische Einwohner von Judäa und Samaria (als „Siedler“ bezeichnet) beschweren sich oft über mangelndes Pflichtbewusstsein der Polizei, die wenig Verständnis für ihre gefährliche Lage, in einem Gebiet, das die Araber für sich beanspruchen, zeigt. Mit anderen Worten, die Führungsriege der Polizei scheint eher links eingestellt zu sein und damit gegen die Siedler.
Vielleicht ist die Tatsache, dass die normalen Medien über solche Nachrichten überhaupt nicht berichten, noch frustrierender für die Opfer, auch weil Angriffe dieser Art in letzter Zeit noch häufiger vorkamen. Wenn keiner stirbt oder schwer verletzt wird, werden Steinewerfer an Strassen ignoriert…

Palästinenser suchen Gewalt, unterstützen Hamas

Zwei neue Umfragen haben ergeben, dass die Palästinenser seit dem letzten Krieg in Gaza Gewalt gegen Israel noch mehr befürworten als früher und sie die Hamas als Regierung auch im Westjordanland wollen. Eine Studie einer Agentur aus Ramallah hat herausgefunden, dass 87,7 Prozent palästinensischer Araber zustimmen oder sogar stark zustimmen, dass der „bewaffnete Widerstand“, wie die Hamas ihn anwendet, der beste Weg zur palästinensischen Unabhängigkeit sei.
Diese Fragen wurden nach dem acht Tage dauernden Krieg in Gaza gestellt. Israel hat einem Waffenstillstand schnell zugestimmt, obwohl seine Städte weiter beschossen wurden, während sich die Hamas sofort als Sieger dieses Konflikts darstellte.
Eine andere Umfrage zeigte, dass die Hamas auch im Westjordanland an die Macht käme, wenn jetzt Wahlen stattfinden würden. Es scheint als habe die Hamas in den Augen der Palästinenser wirklich gegen Israel gewonnen, da sie in ihrer Gunst gestiegen ist. Es wird hier wieder einmal deutlich, dass die palästinensischen Führer ihre Bevölkerung nicht zum Frieden erziehen, sondern sie lehrt, den zu favorisieren, der Israel am meisten schaden kann.