Samaria

Tiberias befürchtet schweres Erdbeben

Ein Erdbeben der Stärke 3,3 auf der Richter-Skala erschütterte am Dienstag den Norden Israels. Es ist der fünfte Beben in Galiläa in weniger als einer Woche. Das Zentrum des Beben lag in einer Tiefe von zwei Kilometern unterhalb des See Genezareth (Kinneret). In Nordisrael wächst die Angst vor einem starken Erdbeben. Anlass sind die Beben, die in den vergangenen Tagen die Gegend um Tiberias am See Genezareth (Foto) erschüttert haben…

Homesh is Jewish Land

Palästinenser hatten in grossem Siegestaumel in der ehemaligen jüdischen Siedlung „Homesh“ ihre Fahne gehisst. Diese Siedlung in Nord-Samaria ist eine von vier jüdischen Siedlungen, die 2005 im Zuge eines Abkommens geräumt werden mussten. Sie war zuvor fast 40 Jahre lang eine landwirtschaftliche Militärsiedlung Israels gewesen. Nun, acht Jahre nach der Räumung, wollen die Palästinenser dort ihre Felder bestellen. Zunächst sorgten sie mit brachialer Gewalt dafür, dass die letzten noch vorhandenen hebräischen Schilder und Beschriftungen verschwanden.

Prominente Schauspielerin entkommt Steinehagel in Samaria

Die Schauspielerin Ronit Avrahamov Shapira ist in Israel sehr populär: Sie spielt in der Satire-Serie „Latma“ eine Nachrichtensprecherin (Foto). Nun geriet sie mit ihrer Familie in einen Hinterhalt, ihr Auto wurde Sonntagnacht mit Steinen beworfen. Am Steuer des Wagens sass ihr Ehemann Eliezer, ausserdem waren die drei kleinen Kinder des Ehepaares im Fahrzeug. Auf ihrer Facebook-Seite spricht Ronuit Shapira von einem Mordanschlag: „Wir waren gegen 22 Uhr in Samaria unterwegs. Mein Mann wurde auf Steinbrocken auf der Strasse aufmerksam, und ihm war gleich klar, was da vor sich ging. Er rief mir zu, ich solle die Kinder auf der Rückbank schützen. Da traf auch schon ein Stein die Scheibe neben mir – nicht irgendein Stein, das Ding hatte die Grösse einer Grapefruit.“…

Der Siedlungsbau wird fortgesetzt

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nicht vor, den Bau jüdischer Siedlungen in Judäa und Samaria einzuschränken. „Der Bau geht weiter, heute und in Zukunft“, unterstrich der Regierungschef vor einem Ausschuss des israelischen Parlaments. Neue Wohnungen in den schon vorhandenen jüdischen Siedlungen würden die Chancen, mit den Palästinensern ein Friedensabkommen zu erreichen, nicht wesentlich beeinflussen, so Netanjahu: „Die Kernfrage ist vielmehr, ob Israel als jüdischer Staat anerkannt wird.“ Die israelische Regierung hatte bei allen Verhandlungen in jüngerer Zeit erklärt, dass die grossen jüdischen Siedlungsblöcke (Ariel bei Nablus, Gush Etzion bei Bethlehem und Maale Adumim bei Jerusalem) zu Israel gehören – und dies solle auch so bleiben, wenn aus den heutigen Palästinensergebieten ein international anerkannter Staat „Palästina“ wird…

Israeli von Palästinersern an einer Bushaltestelle in Samaria angeschossen

An einer Bushaltestelle in der Nähe von Kdumim in Samaria, hat ein Palästinenser auf einen israelischen Mann geschossen und diesen verletzt. Wie der Sprecher der israelischen Polizei Micky Rosenfeld sagt, wurde ein 50-Jahre alter Israeli am Montag an einer Bushaltestelle aus einem vorbeifahrenden Auto beschossen. Der Mann wurde von mehreren Kugeln in die Beine getroffen und schwer verletzt. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um ein Auto mit palästinensischen Kennzeichen, nachdem ein Täter die Schüsse abgefeuert hatte, flohen die Terroristen vom Tatort. Polizei und die IDF haben mit der Suche nach den Tätern begonnen, derzeit läuft eine Fahndung nach dem Fahrzeug das bei dem Angriff eingesetzt wurde….