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Mut haben und an den Tempel denken

Für Millionen von Juden in aller Welt ist Tisha BeAv (der neunte Tag des hebräischen Monats Av, dieses Jahr der 16. Juli) ein Tag der Klage und der Trauer um die Zerstörung des ersten und zweiten Tempels in Jerusalem. An diesem Gedenktag wird gebetet und gefastet. Das Jerusalemer Tempelinstitut hat nun ein Video veröffentlicht, das den Juden Mut machen soll, wenn sie an den Tempel denken. Es heißt „Die Kinder sind bereit Teil 2“ und knüpft an ein Video aus dem vergangenen Jahr an, das über eine Million Menschen erreichte und zu wütenden Kommentaren in der arabischen Welt führte. Das zweieinhalbminütige Video beginnt mit der traditionellen Klage in der Synagoge – und zeigt, dass die nächste Generation das Klagen beenden will und in die Zukunft schaut…

Wieder ein Skandal im israelischen Militär

Soldatinnen räkeln sich am Sturmgewehr. Ein neuer heisser Skandal beim israelischen Militär: Im Internet ist wieder ein Video aufgetaucht, in dem israelische Rekrutinnen in der Kaserne ihr Sturmgewehr als Striptease-Stangen benutzen. Nur wenige Tage bevor das das Video auftauchte, hatte das israelische Militär weibliche Rekrutinnen wegen ähnlich „ungebührlichem Verhalten“ bestraft….

Ein Video erregt aktuell das Interesse der Öffentlichkeit in Israel. Es zeigt, wie ein zehnjähriges arabisches Mädchen aus dem so genannten Westjordanland einen israelischen Soldaten mit Schlägen und Mord bedroht, ihn mit Füßen tritt, bespuckt und beschimpft. Daneben stehen die Mutter des Mädchens mit der Videokamera und Fotografen der pro-palästinensischen Presse und warten auf eine gewaltsame Reaktion des Soldaten, der allerdings gelassen bleibt.
Diese Szene spielte sich Anfang November im Palästinenserdorf Nabi Salih ab und scheint leider keine Seltenheit zu sein. Kinder werden von ihren arabischen Eltern dazu ermutigt, Soldaten zu hassen und verbal zu attackieren. So wächst eine neue Generation von Menschen heran, für die Gewalt die einzige Lösung der Probleme und Judenhass selbstverständlich zu sein scheint.
Israelische Soldaten sind darauf geschult, in solchen Situationen ruhig zu bleiben und die Nerven zu behalten. Die Nachrichtennquelle Ynet berichtete anlässlich des Vorfalls über Informationen des israelischen Geheimdienstes, die besagen, dass ausländische palästinensische Aktivisten die Kinder angeblich sogar bezahlen, um auf Soldaten loszugehen. Die Kameramänner der Aktivisten stehen natürlich dabei immer parat…