Gesellschaft

Extrem niedrige Auswanderungsrate

Emigrationsrate liegt bei zwei Personen pro tausend Einwohner. Nach Angaben des Statistischen Zentralbüros von Israel haben im Jahr 2011 rund 16000 Bürgerinnen und Bürger das Land verlassen und sind bis Ende 2012 nicht wieder zurückgekehrt. Das ist eine der niedrigsten Emigrationsraten für die letzten drei Jahrzehnte und eine der niedrigsten Raten in der entwickelten Welt überhaupt…

Wertschätzung: „Und siehe, es war sehr gut“

Und der Allmächtige sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut« (1. Buch Mose 1,31). Mit diesem Vers beendet die Tora den sechsten Tag der Erschaffung der Welt. G’tt wollte uns verkünden, dass die Welt, in der wir leben, sehr gut ist. Doch wieso weist Er uns darauf hin? Der Talmud in Pirkej Awot sagt, dass wir gegen unseren Willen geboren werden und gegen unseren Willen diese Welt verlassen…

Acht Jahre nach Gush Katif weihen die Vertriebenen eine neue Synagoge ein

In der nordwestlichen Negev Gemeinde Halutza wurde in einer grossen Feier und viel Tamtam eine neue Synagoge eingeweiht. Die ist der Gemeinschaft der Bnei Netzarim gewidmet. Diese neue Synagoge hat eine besondere Bedeutung: Bnei Netzarim sind ein Teil der 9000 Juden, die aus der Gaza-Community von Netzarim während des israelischen „Disengagement“-Programm im Jahre 2005 vertrieben und entwurzelt wurden…

4 Species of Sukkot, IDF Style

The Jewish holiday of Sukkot is possibly best known for the custom surrounding the four species: the etrog (citron), lulav (palm frond), hadas (myrtle) and aravah (willow). Each of these plants holds special symbolic properties for the holiday and for the Jewish People…

Sukkot beginnt heute Abend

Heute Abend , fünf Tage nach Yom Kippur wird Sukoth gefeiert, das die Bibel (Lev. 23,34) als das “Fest der Laubhütten” bezeichnet. Sukoth ist eines der drei Feste, die bis ins Jahr 70 n.d.Z. mit grossen Pilger- und Wallfahrten zum Jerusalemer Tempel gefeiert wurden und daher als die Wallfahrtsfeste bekannt sind…

Thorastudium statt Politik

Israels Ministerpräsident Netanjahu und seine Frau Sara nahmen in der Residenz des Ministerpräsidenten an einer Bibelstudien-Runde teil. „Syrien kann warten und der Iran läuft nicht weg“, unterstrich der Regierungschef. Er diskutierte mit Rabbinern und Bibelwissenschaftlern, warum Moses nicht ins Gelobte Land kam…

250.000-Euro-Preis für Geisteswissenschaftler

Am 26. September 2013 werden in Frankfurt am Main zum zweiten Mal die mit jeweils 250.000 Euro dotierten Anneliese Maier-Forschungspreise verliehen. Die vier Preisträgerinnen und drei Preisträger waren im Januar unter insgesamt 54 Nominierten aus 26 Ländern ausgewählt worden:
– Michal Biran aus Israel ist Spezialistin für die Geschichte Eurasiens des 10. bis 14. Jahrhunderts, sie wird mit der Universität Bonn kooperieren.
– Als eine der weltweit führenden Soziologinnen untersucht Eva Illouz aus Israel, welchen Einfluss die Kultur der Moderne und der Kapitalismus auf das Beziehungsverhalten haben…