Banken

Safra Sarasin übernimmt PB-Geschäft von Hapoalim

Die Bank J. Safra Sarasin übernimmt das Private Banking-Geschäft der israelischen Bank Hapoalim in der Schweiz und Luxemburg zu einem nicht genannten Preis. Die Akquisition der Bank Hapoalim (Schweiz) AG ist laut einer Mitteilung vom Dienstag ein weiterer Schritt im Rahmen der Private Banking-Strategie für die Märkte Israel und Europa…

Spur der Steuersünder führt nach Israel

Das Amnestie-Programm der USA für Schweizer Banken scheint erfolgreich zu sein: Immer mehr Institute legen die Kundendaten von US-Steuerflüchtlingen offen. Die Infos führen die Ermittler bis nach Singapur und Israel. Nachdem die Schweizer Banken inzwischen den amerikanischen Behörden Daten zu ihren Steuern…

Israel beschlagnahmte UBS-Kundenliste

Wieder geht es um eine Kundenliste – und wieder spielt ein UBS-Kundenberater aus der Schweiz die Hauptrolle. Die Fahndung nach unversteuerten Vermögen in Israel geht in die nächste Runde. Israel erhöht den Druck auf Steuerflüchtlinge und Banken weiter – und mittendrin steckt die UBS. Es kursieren weitere Listen mit Kundennamen…

Israel fahndet in der Schweiz jetzt nach Schwarzgelder

Israels oberster Steuerfahnder reist nächste Woche in die Schweiz – um bei den Banken nach unversteuerten Vermögen zu suchen. Moshe Asher (Bild), Direktor der israelischen Steuerbehörde, kommt in der nächsten Woche höchstpersönlich in die Schweiz, um mit hiesigen Bankchefs das Gespräch zu suchen…

Julius Bär Gruppe in Kooperation mit Bank Leumi

Die Bank Julius Bär hat im Zusammenhang mit der Kommunikation der Halbjahreszahlen auch den Abschluss einer strategischen Kooperation mit der israelischen Bank Leumi bekannt gegeben. Im Rahmen der Vereinbarung werde Leumi Kunden mit internationalen Private-Banking-Ansprüchen an Julius Bär verweisen, während Julius Bär Kunden die inländischen Bankdienstleistungen von Leumi in Israel vermitteln werde, heisst es in der Mitteilung vom Montag…

Credit Suisse verliert einen ihrer Retter von 2008

Als die CS nach dem Lehman-Kollaps dringend Geld brauchte, stiegen Investoren aus Israel ein. Jetzt hat Koor Industries offenbar selber Probleme und handelt beim Engagement der Schweizer Bank. Koor Industries aus Israel verabschiedet sich endgültig als Ankeraktionärin der Credit Suisse. Gemäss israelischen Medienberichten hat die zur IDB-Gruppe des Financiers Nochi Dankner gehörende Investmentgesellschaft in den vergangenen Tagen mit dem Verkauf der restlichen CS-Anteile von 1,95 Prozent des Kapitals begonnen. Grund für den Ausstieg sind gemäss der Zeitung «Haaretz» Dankners Finanzprobleme…

HSBC-Datendieb Hervé Falciani soll entführt worden sein

Alle Welt ist hinter ihm her, vertraute Hervé Falciani, ehemaliger Angestellter bei HSBC in Genf, am Freitag der New York Times an. Auch der israelische Geheimdienst soll ihn schon entführt haben. Als ob sein Leben nicht schon aufregend genug wäre: Hervé Falciani, der ehemalige Angestellter bei HSBC in Genf, wird laut einem Bericht der New York Times rund um die Uhr von drei Leibwächtern geschützt. Alle sollen hinter ihm her sein: Schweizer Strafverfolger, Spanier und jetzt auch Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad. Die seien scharf auf die verschlüsselten Kundendaten, die Falciani noch auf seinen fünf CDs hat. Nur ein kleiner Teil der 130000 Datensätze sollen bisher ausgewertet worden sein…

HSBC Private Bank trennt sich von Israel-Kunden

Der Schweizer Ableger des britischen Finanzkonzerns HSBC trennt sich von zahlreichen Kunden aus dem Mittelmeer-Raum und Israel. Steckt ein Geldwäschereiskandal dahinter? Zahlreiche Kunden der HSBC Private Bank erhielten Anfang Juni ein Schreiben, in dem ihnen das Institut mitteilte, dass ihr Konto saldiert und das Guthaben per Check zur Disposition gestellt werde, wie die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» schreibt. Davon betroffen sind offenbar Kunden aus dem Mittelmeer-Raum und Israel. Wie weiter zu erfahren ist, soll die HSBC Private Bank ihr «Medis»-Desk (Mittelmeer und Israel) in Genf geschlossen haben. Es beschäftigte ein gutes Dutzend Leute und betreute mehr als 8 Milliarden Franken…