Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat zum Boykott von sechs grossen israelischen Lebensmittel-Unternehmen aufgerufen. Dies sei die Vergeltung für das Einfrieren von Steuermitteln, die Israel derzeit nicht an die PA auszahlt. Die PA will, dass von Mittwoch an in ihrem Gebiet keine Produkte der jüdischen Lebensmittelhersteller Strauss, Tnuva, Osem, Elite, Prigat und Jafora verkauft werden…
Boykott
Hauptsache Israel schaden
Die palästinensische BDS-Bewegung (Boykott, Sanktionen, Deinvestment) versucht eine Investition in Höhe von 5,4 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau von Gaza zu verhindern. Diese enorme Summe war im Oktober auf einer Konferenz in Ägypten zugesagt worden, um die Infrastruktur im Gazastreifen nach dem letzten Krieg gegen Israel wieder aufzubauen…
Hunderte Wissenschaftler rufen zum Boykott Israels auf
Nach dem gescheiterten Versuch der Palästinenser-Terrororganisationen diesen Sommer mit Raketenhagel zu zerbomben, haben mehr als 500 „Wissenschaftler“ aus aller Welt haben eine Petition zum Boykott Israels unterzeichnet. Darin ergreifen diese angeblichen Intelligenzen Partei für palästinensischen Terror gegen die israelische Bevölkerung…
SWIFT Bankenverbund gegen Israel-Boykott
Der in Belgien ansässige internationale Bankenverbund SWIFT hat sich am Montag gegen einen Israel-Boykott ausgesprochen. Zuvor waren Forderungen von der Pro-Palästina Organization BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) laut geworden, Israel und Russland aus dem Netzwerk auszuschliessen…
EU-Politiker: Siedlungsboykott und Befürchtung religiöser Unruhen
Diplomaten der Europäischen Union fürchten einen wachsenden Konflikt um den Status quo am Tempelberg. Im einem Bericht kritisieren sie sowohl Israelis als auch Palästinenser. Gleichzeitig habe 29 Abgeordnete des EU-Parlamentes wegen der, ihrer Meinung nach, „illegalen Siedlungen“ an die Aussenbeauftragte Catherine Ashton appelliert…
EU-Parlamentspräsident gegen Israel-Boykott
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat am Dienstagabend die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität in Jerusalem erhalten. Anschliessend sprach er sich vor Journalisten gegen einen Boykott Israels aus. Er betonte, in der EU gebe es dafür keine Mehrheit.
Aussenministerium wehrt sich gegen Boykotte aus Europa
Kaum ein Tag vergeht ohne neue anti-israelische Boykottaufrufe aus Europa. Eine norwegische Wohlfahrtsorganisation, eine dänische Bank, der Pink-Floyd-Musiker Roger Waters – sie alle meinen in dieser Woche, öffentlich gegen Siedlungsbau und angebliche Palästinenser-Misshandlung protestieren zu müssen…
„Lieber einen Boykott hinnehmen als Raketen!“
,,Wir befinden uns zweifellos inmitten eines politischen Erdbebens in unserer Region“, warnte Israels Verteidigungsminister Mosche Jaalon Ende Dezember bei einer Wirtschaftskonferenz über strategische Aussichten im Jahr 2014. „Die Staatsführer im Westen begehen konzeptionelle Fehler, wenn sie zu wissen meinen, was für den Nahen Osten gut ist…
Israel will Forschungsabkommen mit EU nicht unterzeichnen
Israel sieht nach dem EU-Boykott israelischer Siedlungen künftige Abkommen mit der EU in Gefahr. Die israelische Zeitung „Jediot Achronot“ berichtete am Freitag, die Regierung werde angesichts der neuen Richtlinien das Forschungsabkommen Horizon 2020 mit der Europäischen Union zunächst nicht unterzeichnen. Dies sei bei einer „dramatischen“ Beratung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit ranghohen Ministern am Donnerstag beschlossen worden. Bei dem von Netanyahu einberufenen Treffen waren die Minister/in Tzipi Livni, Naftali Bennett, Yair Lapid, Yaakov Peri, Shai Piron, Yair Shamir und der stellvertretende Aussenminister Zeev Elkin anwesend…
Verteidigungsminister stoppt Unterstützung für EU-Projekte
Israels Verteidigungsminister Moshe Ya’alon hat die Armee und die Behörden in Judäa und Samaria angewiesen, Projekte der Europäischen Union (EU) nicht mehr zu unterstützen. Im vom Israel kontrollierten Bereich des sogenannten Westjordanlandes (Area C) gibt es keine neue Baugenehmigungen für EU-Projekte, bestehende Genehmigungen werden nicht verlängert. EU-Vertreter erhalten keine Erlaubnis mehr, um von Israel aus bestimmte Teile des Westjordanlandes oder den Gazastreifen zu besuchen. Sämtliche Arbeitsbesprechungen zwischen der Armee, der Verwaltung und EU-Vertretern wurden gestrichen. Ya’alon reagierte damit auf den Beschluss der EU, jüdische Siedlungen in den sogenannten „besetzten Gebieten“ zu boykottieren…