EU

EU-Diplomaten mit provozierender Hilfe

Mit einer angeblichen Hilfslieferung an Beduinen im Westjordanland provozieren EU-Diplomaten israelische Sicherheitskräfte. Die Lieferung wurde von israelischen Soldaten vorübergehend beschlagnahmt. Israel spricht von einer inakzeptablen Provokation…

Was verbirgt sich hinter den Atom-Schalmeien?

Premierminister Netanyahu fordert verstärkten Druck auf Teheran. Der Westen sieht sich einer regelrechten «Attacke der Mässigung» iranischer Herkunft gegenüber. Mit diesen Worten reagierte ein Kommentator des israelischen Fernsehens am Dienstagabend auf Äusserungen in der jüngsten Ausgabe des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel»…

Israel will Forschungsabkommen mit EU nicht unterzeichnen

Israel sieht nach dem EU-Boykott israelischer Siedlungen künftige Abkommen mit der EU in Gefahr. Die israelische Zeitung „Jediot Achronot“ berichtete am Freitag, die Regierung werde angesichts der neuen Richtlinien das Forschungsabkommen Horizon 2020 mit der Europäischen Union zunächst nicht unterzeichnen. Dies sei bei einer „dramatischen“ Beratung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit ranghohen Ministern am Donnerstag beschlossen worden. Bei dem von Netanyahu einberufenen Treffen waren die Minister/in Tzipi Livni, Naftali Bennett, Yair Lapid, Yaakov Peri, Shai Piron, Yair Shamir und der stellvertretende Aussenminister Zeev Elkin anwesend…

Verteidigungsminister stoppt Unterstützung für EU-Projekte

Israels Verteidigungsminister Moshe Ya’alon hat die Armee und die Behörden in Judäa und Samaria angewiesen, Projekte der Europäischen Union (EU) nicht mehr zu unterstützen. Im vom Israel kontrollierten Bereich des sogenannten Westjordanlandes (Area C) gibt es keine neue Baugenehmigungen für EU-Projekte, bestehende Genehmigungen werden nicht verlängert. EU-Vertreter erhalten keine Erlaubnis mehr, um von Israel aus bestimmte Teile des Westjordanlandes oder den Gazastreifen zu besuchen. Sämtliche Arbeitsbesprechungen zwischen der Armee, der Verwaltung und EU-Vertretern wurden gestrichen. Ya’alon reagierte damit auf den Beschluss der EU, jüdische Siedlungen in den sogenannten „besetzten Gebieten“ zu boykottieren…

Hisbollah-Miliz von EU auf Terrorliste gesetzt

Die EU-Aussenminister haben am Montag in Brüssel über die Einstufung der schiitischen Hisbollah-Miliz als Terrororganisation entschieden. Die seit 1992 im libanesischen Parlament vertretene Organisation wird verdächtigt, hinter einem Anschlag auf einen Bus mit israelischen Urlaubern im bulgarischen Burgas zu stehen. Die Einstufung bedeutet, dass dessen Vermögenswerte in der EU eingefroren werden. Der niederländische Aussenminister Frans Timmermans betonte, dies hindere die Hisbollah an der Aufstellung von Geldern und beschränke sie dadurch in ihrem Handeln. Die EU sah offenbar ausreichend Beweise dafür, dass die Hisbollah-Miliz hinter dem Anschlag auf einen Bus mit israelischen Urlaubern im bulgarischen Burgas vor genau einem Jahr zu stehen. Dabei wurden im vergangenen Sommer sieben Menschen getötet…

EU-Boykott schadet laut Autonomiebehörde den Palästinensern

Nun wehren sich sogar die Palästinenser gegen die Entscheidung der Europäischen Union, jüdische Siedlungen in den sogenannten „besetzten Gebieten“ zu boykottieren. Ein hochrangiger Beamter der Palästinensischen Autonomiebehörde hat israelischen Medien bestätigt, dass viele in Ramallah mit der EU-Entscheidung unzufrieden seien. „Wir für unseren Teil haben eine Reihe von Beamten der Europäischen Union, der palästinensischen Autonomiebehörde und auch in Israel angesprochen und versucht, die Entscheidung rückgängig zu machen“, so der Behördensprecher…

Peres und Netanyahu zu Friedensverhandlungen und zu den Plänen der EU

Präsident Shimon Peres nahm am heutigen Donnerstag zu den durch die Europäische Union angekündigten Veränderungen in zukünftigen Verträgen zwischen der Europäischen Union und Israel Stellung. Er äusserte sich zunächst zu den Fortschritten der Bemühungen des amerikanischen Aussenministers John Kerry, die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern wieder in Gang zu bringen…

Siedler fordern Masnahmen gegen die Europäische Union

Die Entscheidung der Europäischen Union, Israel nur noch in den Grenzen von 1967 anzuerkennen und die jüdischen Siedlungen im sogenannten Westjordanland zu boykottieren, hat im Heiligen Land heftige Reaktionen ausgelöst. Der Siedlerrat von Judäa, Samaria und dem Gazastreifen forderte die Regierung auf, im Gegenzug Projekte der Europäer zugunsten der Palästinenser im von Israel kontrollierten Teil des Westjordanlandes zu stoppen. Mit Verbitterung nahmen die Siedler zur Kenntnis, dass die Entscheidung der Europäer an Tisha BeAv bekannt gemacht wurde, dem jüdischen Trauertag um den Verlust des Tempels. „Europa hat aus der Geschichte nichts gelernt. Ausgerechnet am 9. Tag des Monats Av kehrt es zurück zu einer Politik des Boykotts“, erklärte der Siedlerrat…

EU, German Labeling Of Jewish Products Is Hateful Bigotry, Plain And Simple

Anti-Jewish Bias: You’d think that, given Germany’s ugly modern history, it wouldn’t want to be identified with a global anti-Jewish boycott backed by people who wish Israel didn’t exist. But you’d be wrong.

Shockingly, Germany has agreed with 13 other European Union nations to label goods made in factories owned by Jews in Judea and Samaria.

Why the labels, you ask? It’s to harm Jewish businesses that dare to locate on ground disputed by Palestinian groups, which, despite their repeated rejections of peace overtures and terrorist attacks on Israelis, will not suffer the same negative labeling.

So German consumers, like others in the EU, can now eat food and buy goods that are „Judenrein“ — free of Jewish taint — one of the Third Reich’s grand dreams…