Rassismus

Super Mario und der Judenhass

Ein Fussballprofi wurde wegen Rassismus und Antisemitismus bestraft. Dabei hat er nur einen Witz gemacht. Mario Balotelli ist Fussballmillionär und wird nun bestraft. Antisemitismus und Rassismus wirft der britische Fussballverband (FA) dem italienischen Stürmer des Liverpool FC vor. Balotelli hatte nämlich in einem sozialen Netzwerk eine Karikatur kommentiert…

Staatspräsident Rivlin verbietet Gesangsauftritt

Der israelische Sänger Amir Benajun hat ein Auftrittsverbot im Präsidentenpalais erhalten. Er hatte bei Facebook ein neues Lied veröffentlicht mit dem Titel „Ahmed liebt Israel“. Das Präsidialamt erklärte, dass dieses Lied die Spannungen schüre und nicht zu deren Entschärfung beitrage…

Toleranz oder Rassismus?

Dies geschah bei der Fluglinie TAM Airlines. Eine etwa 50-jährige weisse Frau kam zu ihrem Sitz und sah, dass der Passagier neben ihr ein schwarzer Mann war. Sichtlich wütend, rief sie die Stewardess. „Was ist das Problem? Kann ich ihnen weiterhelfen?“ fragte sie die Dame….

Schweiz: Ex-SVP-Politiker mit «Kristallnacht-Twitterer»

Schuldspruch für den «Kristallnacht-Twitterer»: Das Bezirksgericht Uster ZH verurteilte den Ex-SVP-Politiker A. M. wegen Rassendiskriminierung zu einer bedingten Geldstrafevon 75 Tagessätzen zu 120 Franken und eine Busse von 1800 Franken. Bereit vor fast genau einem Jahr wurde der SVP-Politiker Mosimann wegen Widerhandlung gegen die Rassismus-Strafnorm verurteilt…

Antisemit Dieudonné in der Schweiz willkommen

Dieudonné wurden in Frankreich zuletzt Auftritte mit dem Programm «Le Mur» wegen Antisemitismus untersagt. Hingegen in der Schweiz darf der in Frankreich umstrittene Komiker, unerklärlicher Weise, ohne Auflagen auftreten. Die Stadtregierung des waadtländischen Nyon hat hat bewusst von einem Verbot abgesehen…

Schweiz: Ehemaliges SVP-Mitglied wegen Rassismus verurteilt

Der frühere Aspirant für eine Kantonsratskandidatur hatte auf Internetforen Juden, Muslime und dunkelhäutige Menschen diffamiert. Mehrere SVP-Mitglieder erreichten im vergangenen Sommer breite mediale Aufmerksamkeit wegen ihren rassistischen Äusserungen, darunter auch der Solothurner Kleinunternehmer Beat Mosimann. Er hatte in Internet-Foren und auf Facebook eine grosse Zahl von diskreditierenden oder hetzerischen Einträgen publiziert. Er unterstellte den Juden die «geschichtlich bedingten Unterwanderung der Finanzwelt», er wollte Muslime «entsorgen» und an Schwarzafrikanerinnen «alte Munition» ausprobieren. Nach den Medienberichten zog sich das SVP-Mitglied und Aspirant für eine Kantonsratskandidatur «für das Wohl der Partei» aus der Politik zurück…