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Deutschland: Israelische Urlauberin im Allgäu vermisst

Im Allgäu wird die 23 Jahre alte Urlauberin, Yam Levy, aus Israel vermisst. Die junge Frau war im Urlaub in Immenstadt als sie verschwand. Wie die Polizei in Kempten mitteilte, wird seit Donnerstag intensiv nach ihr gesucht. Es sei nicht auszuschliessen, dass der jungen Frau etwas zugestossen ist. Die Polizei sucht fieberhaft nach der jungen Frau…

Merkel: In Sachen Israel wird sich Deutschland nicht neutral zeigen

Unterstützung im Falle eines Angriffes auf den Iran: „Israels Sicherheit ist Teil unserer Staatsräson“. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Unterstützung Israels gegenüber der iranischen Bedrohung bekräftigt. Im Interview mit der Jewish Voice From Germany, die der Samstagsausgabe der Welt in einer deutschsprachigen Sonderausgabe beiliegt…

Wechsel an der Spitze von Teva

Teva Deutschland, führender Anbieter von Arzneimitteln, Generika und frei verkäuflichen Arzneimitteln (OTC), bekommt einen neuen Chef. Markus Leyck Dieken (48) löst Sven Dethlefs ab, der fünf Jahre an der Spitze stand und im Teva-Konzern in Israel künftig für die Produktion und die Lieferkette weltweit zuständig sein wird…

Deutschland: Anti-Israel-Demonstrantin unterliegt vor Bundesgerichtshof

Lassen sich Demonstranten vor laufender Kamera auf politische Debatten mit Fernseh-Journalisten ein, können sie die Ausstrahlung dieser Interviews später unter Umständen nicht verhindern. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) im Streit zwischen einer Friedensaktivistin und dem TV-Journalisten Henryk M. Broder in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. (Az: VI ZR 209/12) Die Frau hatte auf einer Mahnwache in Berlin wegen einer Militäraktion Israels gegen die sogenannte Gaza-Solidaritätsflotte demonstriert…

Stuttgarter Zeitung stellt Netanjahu als Taubenvergifter dar

In Israel wächst der Unmut über deutsche Zeitungen, die mir Karikaturen antisemitische Vorurteile fördern. Jüngstes Beispiel ist die Stuttgarter Zeitung: Sie veröffentlichte am Dienstag auf ihrer Titelseite eine Zeichnung, die Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu als Taubenvergifter im Park darstellt. Er attackiert die Nahost-Friedenstaube mit dem Gift „Siedlungsbau“. Die israelische Botschaft in Deutschland hat gegen die Zeichnung protestiert, die das alte Bild des Juden als Brunnenvergifter reaktiviert…

Israels Finanzminister lobt Deutschland

Israels Finanzminister Yair Lapid hat in seinem ersten Interview für eine europäische Zeitung die starke Verbundenheit zwischen Israel und Deutschland betont. Der „Bild-Zeitung“ sagte er: „Ich bin der Meinung, Deutschland hat Grosses geleistet, was das Bewusstsein anbelangt. Jeder junge Deutsche weiss, was damals passierte und weiss um die moralischen Konsequenzen.“ Es seien gewaltige moralische Fragen, mit denen die deutsche Gesellschaft leben müsste, so der Politiker weiter: „Ich bin fest davon überzeugt, dass es unter den jungen Deutschen keinen oder fast keinen Antisemitismus gibt. Das macht Deutschland einzigartig in Europa.“ Lapid kritisierte erneut die umstrittenen neuen EU-Förderrichtlinien, nach denen kein EU-Geld mehr in die besetzten Gebiete fliessen soll: „Sie sind eine Gefahr und höchst schädlich für den Friedensprozess“, sagte er „Bild“. Die EU untermauere die Argumente derer, die Verhandlungen ablehnen: „Das ist nicht hilfreich.“…

Austausch zu alternativer Mobilität

In Berlin haben sich am letzten Montag deutsche und israelische Fachleute zu einem Austausch über alternative Mobilität und Antriebstechniken getroffen.
Anlass des Treffens war der Besuch einer israelischen Delegation unter Leitung Eyal Rosners, Direktor des Programms zur Reduzierung erdölbasierter Antriebstechnik, das von der israelischen Regierung Anfang 2012 eingerichtet wurde. Die Botschaft des Staates Israel organisierte auf dem EUREF-Campus in Berlin ein Arbeitstreffen der Delegation mit deutschen Vertretern aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Medien, um die Pläne Rosners zu diskutieren und einen zukünftigen deutsch-israelischen Austausch auf diesem Gebiet anzuregen…

Kampagne zur Suche nach NS-Kriegsverbrechern gestartet

Mit einer Plakatkampagne unter dem Motto „Spät, aber nicht zu spät“ sucht das Simon-Wiesenthal-Zentrum in mehreren deutschen Grossstädten nach den letzten noch lebenden NS-Kriegsverbrechern. Auf den insgesamt 2000 schwarz-roten Postern der Aktion „Last Chance“ werden bis zu 25.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung noch lebender Täter führen. „Millionen Unschuldiger wurden von Nazi-Kriegsverbrechern ermordet“, lautet der Plakattext. „Einige der Täter sind frei und am Leben. Helfen Sie uns, diese vor Gericht zu bringen.“ Die Plakate wurden in Berlin und Köln aufgehängt, auch in Hamburg sollte die Aktion beginnen…

EU, German Labeling Of Jewish Products Is Hateful Bigotry, Plain And Simple

Anti-Jewish Bias: You’d think that, given Germany’s ugly modern history, it wouldn’t want to be identified with a global anti-Jewish boycott backed by people who wish Israel didn’t exist. But you’d be wrong.

Shockingly, Germany has agreed with 13 other European Union nations to label goods made in factories owned by Jews in Judea and Samaria.

Why the labels, you ask? It’s to harm Jewish businesses that dare to locate on ground disputed by Palestinian groups, which, despite their repeated rejections of peace overtures and terrorist attacks on Israelis, will not suffer the same negative labeling.

So German consumers, like others in the EU, can now eat food and buy goods that are „Judenrein“ — free of Jewish taint — one of the Third Reich’s grand dreams…