Erdbeben

Erdbeben erschüttert Israel

Ein Erdbeben der Stärke 4,6 erschütterte Israel um 19:53 Uhr gestern Abend. Es wurden keine Verletzungen gemeldet, aber Bewohner aus dem Norden und Süden des Landes, einschliesslich Jerusalems, berichteten von Erschütterungen und leichten Schäden an den Häusern. Das Epizentrum des… Weiterlesen ›

Israelische Clowns trösten Kinder in Nepal

Israel hat seine Hilfe für die Erdbebenregionen in Nepal ausgeweitet und ist jetzt auch mit Clown-Doktoren vor Ort. Die Sprachbarriere durchbrechen die Spassvögel mit einem Trick. Seit Ende April helfen 260 israelische Soldaten den Erdbeben-Opfern in einem Feldlazarett in Kathmandu. Sie haben nun Verstärkung bekommen: Fünf Clown-Doktoren sollen mit den Kindern spielen…

Israelische Hilfe spielt wichtige Rolle in Nepal

Das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat Daten veröffentlicht bezüglich der humanitären Hilfe, die Nepal nach dem verheerenden Erdbeben am 25. April 2015 erreicht hat. Die Daten stammen vom 29./30. April und veranschaulichen daher die sofortige internationale Reaktion auf die Katastrophe…

Tiberias befürchtet schweres Erdbeben

Ein Erdbeben der Stärke 3,3 auf der Richter-Skala erschütterte am Dienstag den Norden Israels. Es ist der fünfte Beben in Galiläa in weniger als einer Woche. Das Zentrum des Beben lag in einer Tiefe von zwei Kilometern unterhalb des See Genezareth (Kinneret). In Nordisrael wächst die Angst vor einem starken Erdbeben. Anlass sind die Beben, die in den vergangenen Tagen die Gegend um Tiberias am See Genezareth (Foto) erschüttert haben…

Einwöchige Katastrophenschutzübung für Erdbeben

In Israel hat am Sonntag eine einwöchige Katastrophenschutzübung für den Fall eines schweren Erdbebens begonnen. Die Bevölkerung müsse auf ein schweres Beben vorbereitet sein, weil sich das Land in einer seismisch sehr aktiven Region befinde, sagte der israelische Heimatschutzminister Avi Dichter im öffentlichen Rundfunk. An der Simulation einer starken Erschütterung mit tausenden Toten und Verletzten beteiligen sich unter anderem die Polizei, die Armee, die Rettungsdienste sowie mehr als 90 Gemeinden.