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Gehörlose junge Frau ist Trainerin für Polizei-Spürhunde

Die Geschichte von Shahaf Karavny steht nahezu sinnbildlich für das alte Sprichwort: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ Nachdem klar war, dass sie nicht bei der Hundestaffel der israelischen Armee ausgebildet werden kann, liess sie sich die Hoffnung nicht nehmen. Die 19-Jährige aus Hadera erhielt eine neue Chance…

Neues Feldlazarett für 250 Patienten

Die israelische Armee hat ein neues, hochmodernes Feldlazarett eingerichtet. Die Einrichtung kann als Notkrankenhaus bei Naturkatastrophen eingesetzt werden. Auch für die gleichzeitige Behandlung vieler Verletzter in Kriegszeiten ist das Lazarett gedacht…

Kaserne statt Religionsschule

Wie Israels Armee die Ultraorthodoxen integrieren will. Ganz im Stillen findet eine kleine Revolution im israelischen Militär statt: In diesem Jahr werden rund 750 orthodoxe Soldaten ihren Dienst in einer speziellen Einheit beginnen…

Video. Unter Spielplätzen im Libanon …

Die israelische Armee geht ungewöhnliche Wege, um auf die Krisenregion im Norden aufmerksam zu machen. In der Grenzregion zum Libanon sind jüdische Dörfer durch die Hisbollah-Terroristen bedroht, die vom Iran unterstützt werden. Das heutige Video ist ein verfilmtes Comic, das zeigt, wo die Hisbollah vorzugsweise ihre Waffenarsenale versteckt, in diesem Fall unter einem Kinderspielplatz…

Ultraorthodoxe Soldaten entwickeln Militärtechnik

Jenseits des Rampenlichts und der Diskussionen um Wehrpflicht in Israel haben ultraorthodoxe Soldaten jetzt Beachtliches geleistet. Die ultraorthodoxen Soldaten leisten ihren Armeedienst in der Computerabteilung der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) und entwickelten ein elektronisches System, das für militärische Operationen und die Sicherheit an der Nordgrenze und der Grenze zum Gazastreifen von grosser Bedeutung ist. Ein Sprecher der Abteilung sagte: „Wir hätten sonst ein ziviles Unternehmen beauftragt, die auf diesen Bereich spezialisiert sind. Wir zogen es aber vor, die Aufgabe innerhalb der Armee zu lösen und der Arbeitsgruppe mit den ultraorthodoxen Soldaten die Entwicklung des Systems zu überlassen. Sie waren sehr erfolgreich und haben nebenbei der Armee Millionen von Schekel gespart.“ …