benjamin netanyahu

Netanyahu bei der Internationalen Konferenz für Cyber-Sicherheit

Bei der 4. Internationalen Konferenz für Cyber-Sicherheit, die am Sonntag in der Universität Tel Aviv eröffnet wurde, hat Ministerpräsident Benjamin Netanyahu eine Rede gehalten. In seinen Ausführungen wies der Ministerpräsident auf die Notwendigkeit hin, Strategien gegen diese Angriffe zu entwickeln und betonte die Vorreiter-Stellung Israels in diesem Bereich. Netanyahu sagte…

Druck auf Iran auch nach Rohani-Sieg beibehalten

Die Weltgemeinschaft darf auch nach dem Sieg des gemässigten Politikers Hassan Rouhani bei der Präsidentenwahl im Iran den Druck auf dieses Land nicht lindern.

In einer Regierungssitzung am Sonntag in Tel Aviv sagte Netanjahu, die Politik des Iran im Atombereich werde nicht vom Präsidenten, sondern vom höchsten geistlichen Führer Ali Chamenei, bestimmt. „Die Weltgemeinschaft sollte sich nicht irreführen lassen und nicht den Druck auf den Iran zum Stoppen seines Nuklearprogramms lindern… Man muss daran denken, dass die Nuklearpolitik des Iran in jedem Fall von Ajatollah Ali Chamenei bestimmt wird“, so Netanjahu…

Netanjahu weiht neue Ausstellung im KZ Auschwitz ein

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu weiht heute in Polen eine neue Dauerausstellung in der Gedenkstätte des früheren Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau ein. Die bisherige Ausstellung gilt als veraltet. In Anwesenheit des polnischen Ministers für Nationales Erbe, Bogdan Zdrojewski, sowie polnischer und israelischer Holocaust-Überlebender soll der Gast aus Jerusalem die Ausstellung „Shoah“ im Block 27 eröffnen. Diese soll die Geschehnisse in Auschwitz, wo etwa 1,1 Millionen Menschen getötet wurden, in den Gesamtkontext der Vernichtungspolitik der deutschen Nationalsozialisten einordnen…

Russisches Kontingent auf Golan für Israel akzeptabel

Israel wird laut der israelischen Vizeinnenministerin Faina Kirschenbaum keine Einwände gegen eine Stationierung russischer Blauhelme auf den Golanhöhen haben. „Wir haben gehört, dass einige Länder ihre Friedenskontingente abziehen wollen, weil es bei ihnen Verletzte gegeben hat“, sagte sie am Montag im russischen Radiosender Echo Moskwy. „Wenn Präsident Wladimir Putin beschlossen hat, Kräfte dorthin zu entsenden, so denke ich nicht, dass Israel dagegen sein wird. Wir sind stets dafür, dass es dort jemanden gibt, der die Situation überwacht.“ „Dies können sowohl russische als auch österreichische oder australische Kräfte sein. Uns ist es absolut egal“, fügte sie hinzu…

Netanjahu berät mit Putin über Syrien-Konflikt

Israel will sich nach Worten von Regierungschef Benjamin Netanjahu nicht in den Krieg in Syrien einmischen, solange es nicht angegriffen wird. Netanjahu sagte am Sonntag während der wöchentlichen Kabinettssitzung in Jerusalem, er habe am Wochenende mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die immer komplexere Situation in Syrien gesprochen. Die Situation in Syrien werde „jeden Tag komplexer“, hiess es in einer vom Amt des Ministerpräsidenten verbreiteten Erklärung. Russland hatte angeboten, sich an der bedrängten UNO-Beobachtermission in der Pufferzone entlang der israelisch-syrischen Waffenstillstandslinie auf der Golan-Hochebene zu beteiligen…