In Jerusalem ist es am Freitagmorgen erneut zu einem vorsätzlichen Angriff mit einem Auto gekommen, bei dem ganz gezielt Zivilisten an einer Haltestelle ins Visier genommen wurden. Ein Attentäter aus Ostjerusalem fuhr mit seinem Auto in eine Gruppe von Menschen, dabei wurden fünf Soldatinnen und ein weiterer Israeli verletzt…
Palästinenser
Ausschreitungen in Hebron
In Hebron ist es am Donnerstagmorgen zu schweren Ausschreitungen gekommen. In der Stadt, in der das Grab der Patriarchen, die Höhle Machpela, liegt, warfen Randalierer schwere Steine auf Besucher. Die Ausschreitungen konzentrierten sich auf die Höhle, in der die jüdischen Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob, sowie ihre Frauen Sarah, Rebekka und Leah begraben liegen…
US-Gericht verurteilt Palästinenser-Behörden
Ein Gericht in New York hat Opfern von Terroranschlägen in Israel 218 Millionen Dollar Schadenersatz zugesprochen. Verantwortlich seien palästinensische Behörden. Die Geschworenen befanden die Angeklagten wegen sechs Anschlägen zwischen 2002 und 2004 für schuldig…
Gelder, weil sich Juden töten lohnt
Es ist kein Geheimnis, dass die palästinensische Autonomiebehörde grosse Teile ihrer internationalen Hilfsgelder dazu benutzt, Gehälter und andere Zuwendungen an Terroristen zu zahlen, die Juden töten. Ein neues Buch des Journalisten Edwin Black zeigt jedoch, dass es sich dabei nicht um ein automatisches, blindes Wohlfahrtssystem handelt…
Vierjähriges Terror-Opfer stirbt an Lungenentzündung
Fast zwei Jahre nach einem palästinensischen Angriff ist ein israelisches Mädchen an einer Lungenentzündung gestorben. Die Vierjährige war schwer verwundet worden, als Jugendliche im Westjordanland einen Stein auf das Fahrzeug der Familie warfen. Adele Biton war zwei Jahre alt, als sie am 14. März 2013 mit ihrer Familie in Samaria unterwegs war…
Verteidigungsminister kämpft für Wasserversorgung in Palästinenserstadt
Die Stadt Rawabi ist ein palästinensisches Vorzeigeprojekt: Die Kommune ist nicht historisch gewachsen, sondern wurde von Planern am Schreibtisch erdacht und auf bislang unbebauten Hügeln Samarias errichtet. Hier sollen einmal bis zu 40.000 Palästinenser in modernen Häusern wohnen…
Palästinenser wollen Botschaft in Schweden eröffnen
Nachdem der schwedische Premierminister Stefan Löfven bereits im vergangenen Jahr bei seiner Antrittsrede angekündigt hatte, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, planen die Palästinenser nun, eine Botschaft in Stockholm zu eröffnen. Schweden ist das erste westliche Land in der Europäischen Union…
Boykott israelische Lebensmittel
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat zum Boykott von sechs grossen israelischen Lebensmittel-Unternehmen aufgerufen. Dies sei die Vergeltung für das Einfrieren von Steuermitteln, die Israel derzeit nicht an die PA auszahlt. Die PA will, dass von Mittwoch an in ihrem Gebiet keine Produkte der jüdischen Lebensmittelhersteller Strauss, Tnuva, Osem, Elite, Prigat und Jafora verkauft werden…
Rettung vor dem Mob
Nachdem ein illegal in Israel lebender Palästinenser (38) einen israelischen Arzt und seinen Sohn vor einem Steine werfenden Mob beschützt hat, zeigt das Amtsgericht in Tel Aviv nun Milde: „Der Angeklagte ist eine Art ‚Gerechter unter den Völkern’“, so Richter Shamai Becker…
„Das palästinensische Volk geht nirgendwohin“
Weil der Zionismus das palästinensische Volk „produziert“ hat, müssen die Palästinenser an Israels Seite wohnen bleiben. Diese Ansicht hat ein Kandidat der neuen Partei „Kulanu“ am Montag geäussert. Die Partei „Kulanu“ wurde im Dezember von Mosche Kahlon gegründet, der bis dahin dem Likud von Premierminister Benjamin Netanjahu angehörte…