Das Unternehmen Google hat Meldungen zurückgewiesen, laut denen es zugesagt hat, Israel beim Kampf gegen Hetze im Internet zu unterstützen. Israels Aussenministerium hatte in der vergangenen Woche berichtet, Google und dessen Tochterunternehmen YouTube hätten sich dazu bereiterklärt einen gemeinsamen Kontrollapparat einzurichten, um die Verbreitung aufhetzender Beiträge im Netz zu verhindern…
antisemitismus
Antisemitismus Schweiz
Im Gegensatz zu anderen Ländern müssen die Juden in der Schweiz die Kosten für Sicherheitsmassnahmen selber tragen. Das soll sich ändern, fordert der Israelitische Gemeindebund. Die jüngsten Terrorattacken auf jüdische Ziele in Frankreich, Dänemark und Belgien verunsichern auch die Schweizer Juden…
Hintergründe zur EU-Kennzeichnung
Am 10. November 2015 hat das Europäische Parlament mit grosser Mehrheit einem Antrag zugestimmt, der „Richtlinien zur Kennzeichnung von israelischen Siedlungsprodukten“ vorschreibt – aus Gebieten, die als Folge des Sechs-Tage-Krieges 1967 unter israelische Kontrolle gerieten…
Gegen den weltweiten Terror!
Der Terror über Frankreich in der „Stadt der Lichter“ erschüttert nicht nur Europa, sondern die ganze Welt. Auch in Israel schenkt man den Opfern die letzte Ehre und beleuchtet die Mauern der Altstadt Jerusalems in den Farben der französischen Flagge. Die Mauern und der Boden Jerusalems kennen das Leid und den Schmerz, welche diese Terrorattacken auslösen…
Spanischer Richter erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu
In Spanien hat ein überzeugter antisemitische Richter nach eine Gesetzeslücke gesucht, um israelische Politiker wegen der tödlichen Razzia auf dem Schiff „Mavi Marmara“ verhaften zu lassen. Sollte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu derzeit nach Spanien reisen, so könnte er festgenommen werden. Israel spricht von einer Provokation…
«Unmoralische Entscheidung»
Die israelischen Proteste verpufften wirkungslos: Die EU-Kommission hat am Mittwoch beschlossen, dass Produkte aus den sogenannten „besetzten Gebieten“ (Judäa, Samaria, Golanhöhen und Ost-Jerusalem) besonders gekennzeichnet werden. Das israelische Aussenministerium reagierte heute mit einer scharfen Stellungnahme …
Boykotteure sollen boykottiert werden
„Israelische Verbraucher sollen selbst die Möglichkeit haben zu entscheiden, ob sie Produkte aus Ländern, die israelische Produkte boykottieren, kaufen möchten“, so der Vorschlag von Miki Zohar, Knesset-Abgeordneter der Regierungspartei Likud. Deshalb möchte er ein Gesetz einbringen, dass es Israel erlaubt, Produkte aus Ländern zu markieren…
Zehn tödliche Lügen über Israel
Während israelische Zivilisten von arabischen Terroristen niedergemetzelt werden, werden auch die Fakten über den Konflikt aufs Heftigste missbraucht. Die Zeitschrift Politico hat die zehn tödlichsten Lügen über die aktuelle Terrorwelle aufgelistet:
1.Israel versucht den Status Quo am Tempelberg zu ändern. 2.Israel will die Al Aksa Moschee zerstören…
Scheich Mughrabi: Juden beten in ihrem Tempel den Teufel an
„Die Juden preisen den Teufel und werden schliesslich von Muslimen ausgerottet.“ Das predigte in der umstrittenen Al Aksa-Moschee auf dem jüdischen Tempelberg in Jerusalem Scheich Khaled Al-Mughrabi. In seiner jüngsten Predigt warnte der Scheich, dass Juden den dritten Tempel bauen wollen…
Österreich und die Hakenkreuze
Der jüdische Friedhof in Hohenems sind in der Nacht auf Sonntag geschändet worden. Sowohl Gebäude als auch Grabsteine wurden mit Hakenkreuzen, Nazi-Symbolen und ausländerfeindlichen Parolen beschmiert. Die Inhalte der Parolen wollte die Polizei nicht bekannt geben…