Ultra-orthodoxe Jerusalemer erhalten von Bürgermeister Barkat unterstützende Massnahmen. Die israelische Hauptstadt fördert damit den Zusammenzug der Haredim. Der Vize-Bürgermeister sieht darin politisches Kalkül. Der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat hat mit der ultra-orthodoxen Gemeinschaft der Stadt eine Abmachung getroffen. Sie sagt den Haredim weitere…
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Zwei israelische Polizisten bei Terroranschlag ermordet
Vor kurzer Zeit wurde bekanntgegeben, dass bei dem Anschlag heute früh auf dem Tempelberg zwei Polizisten ermordet worden sind. Bei den Opfern handelt es sich um die Grenzschutzpolizisten Ha’il Satawi und Kamil Shnaan. Ein dritter Polizist wurde leicht verletzt…
800 neue Wohneinheiten in Jerusalem
Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat gestern die Pläne für den Bau von 800 Wohneinheiten jenseits der grünen Linie genehmigt. Im Stadtteil Pisgat Zeev sollen 276 neue Wohnungen entstehen, in Neve Jakov 120, im Stadtteil Ramot 200, sowie 202 in Gilo …
Seilbahn für Jerusalem bewilligt
Das israelische Sicherheitskabinett hat zum 50. Jahrestag der Eroberung Ostjerusalems eine Sondersitzung an der Klagemauer abgehalten. Das bejammern palästinensische Vertreter als „Provokation“. Die Regierung billigte den Bau einer Seilbahn in Jerusalem…
50. Jahrestag der Wiedervereinigung
Jerusalem ist in diesen Tagen in aller Munde. In der kommenden Woche ist Jerusalem-Tag, an dem wir den 50. Jahrestag der Wiedervereinigung der Hauptstadt Israels feiern. Um Sie schon jetzt in die richtige Festtagsstimmung zu bringen..
In Gedenken an Shira
Eine Woche ist es nun fast her, dass die schreckliche Nachricht des Terroranschlags in Jerusalem drei jungen Mädchen und einem jungen Mann das Leben nahm. Ganz Israel ist nach wie vor erschüttert. Wir müssen uns bewusst machen, dass jede Tat, jedes Wort und jeder Gedanke eine Wirkung hat. So ermahnten uns unsere Weisen: „Wer schlecht von anderen redet, tötet drei…
Schule für Tempelpriester öffnet in Jerusalem
Das Tempelinstitut hat die Eröffnung einer Schule für die Nachkommen des Levi-Stamms eröffnet, um sie auf ihre eventuelle Wiederaufnahme des Dienstes im Dritten Tempel vorzubereiten. „Wir sind sehr aufgeregt, diesen neuen Schritt auf dem Weg zur Wiederaufnahme des Dienstes im heiligen Tempel zu verkünden. Zunächst rufen wir die Kohanim, die Levitischen Priester aus aller Welt, und fordern sie auf, dieses besondere Projekt zu unterstützen, was eine Rückkehr zu ihrem geburtsmässigen Recht bedeutet,“ …
Pokemon aus dem Amtssitz des israelischen Präsidenten verbannt
Vor einigen Tagen beriet sich der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin mit seinen Sicherheitsoffizieren, nachdem ein Pokemon im Amtssitz des Präsidenten „entdeckt“ worden war.Nun ist das Spielen des mobilen Spielehits „Pokemon Go“ auf dem Gelände des Amtssitzes verboten worden. In den neuen Richtlinien heisst es: …
„Allah hu Akbar“-Rufe auf dem Tempelberg für illegal erklärt
Das Jerusalemer Amtsgericht hat entschieden, dass der Ruf „Allah hu Akbar“ (arabisch für „Gott ist grösser“) zu Nicht-Moslems auf dem Tempelberg eine Friedensstörung darstelle. Aufgrund Erfahrungen aus der Vergangenheit ist bekannt, dass der Ruf „Allah hu Akbar“ ausserhalb der Gebetszeiten oft während Demonstrationen und Auseinandersetzungen benutzt wird und meistens mit Gewalttaten und Terror verbunden ist…
Jerusalems Zionsplatz wird zum „Platz der Toleranz“
Zum Gedenken an eine getötete 16-jährige Schülerin möchte die Jerusalemer Stadtverwaltung den Zionsplatz in „Platz der Toleranz“ umbenennen. Die Israelin wurde 2015 während einer Gay-Parade in Jerusalem Opfer eines tödlichen Angriffs. Der historische Jerusalemer Zionsplatz soll im Gedenken an Schira Banki, das bei einer Homosexuellenparade Ende Juli 2015 getötete Mädchen…