800 neue Wohneinheiten in Jerusalem


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Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat gestern die Pläne für den Bau von 800 Wohneinheiten jenseits der grünen Linie genehmigt. Im Stadtteil Pisgat Zeev sollen 276 neue Wohnungen entstehen, in Neve Jakov 120, im Stadtteil Ramot 200, sowie 202 in Gilo. Für die arabischen Stadtteile im Osten der Stadt wurden Pläne für den Bau von 114 neuen Wohnungen genehmigt.

Als nächsten Schritt werden die Baupläne zur Genehmigung an den zuständigen Bauausschuss weitergeleitet. Der Bürgermeister von Jerusalem Nir Barkat sagte nach der Genehmigung der Baupläne: „Der Bau in Jerusalem ist notwendig und wird mit voller Kraft vorangetrieben, um besonders jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, in Jerusalem zu wohnen, dort ihre Zukunft aufzubauen und die Hauptstadt Israels zu stärken.“

In der Stadtverwaltung wurde betont, dass man den Bau in allen Teilen Jerusalems vorantreibe. Die jetzt genehmigten Pläne waren seit ungefähr einem Jahr auf Eis gelegt und wurden nun nach der Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten wieder aufgetaut.

Bild: Stadtteil Ramot, Jerusalem (Foto: Yonatan Sindel/Flash90)



Kategorien:Gesellschaft

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